Desastronaut morgen im Archiv in Potsdam


Endlich mal wieder Potsdam, liegt zwar quasi um die Ecke und ich kenne viele Leute die da wohnen, trotzdem bin ich viel zu selten da, und dann gleich noch als Desastronaut!
Los geht das Ganze schon um 22:00 und ich lege mit olle Gaya Kloud auf, der das auch veranstaltet und organisiert.
Alle weiteren Details hier

24. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Dates | 1 Kommentar

Vape Wave- Der erste Film über’s Dampfen, crowdfunded

powervape
Zeit wird es ja mal, das Dampfen in all seinen Facetten zu beleuchten und zu vermitteln. Angefangen als weniger schädliche Substitution für’s Rauchen ist das ja mittlerweile eine richtige Nerdkultur geworden mit Pimpen der Dampfe, Stammtischen und einer gut vernetzten weltweiten Community und Infrastruktur.
Nun will kein geringerer als Jan Kounen, ja genau der, der auch z.B. Doberman gedreht hat, sich daran versuchen dieser Szene eine Doku zu widmen und suchte dafür die finanziellen Mittel via Crowd Funding. Ob da jetzt französich unbedingt die Sprache ist mit der man diesbezüglich am weitesten kommt, sei mal dahin gestellt, aber die Finanzierung steht laut Summe schon und unterstützenswert finde ich es allemal


Vape Wave – Présentation von TOUSCOPROD

(Via O du Cologne)

23. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: E-Dampf | 1 Kommentar

Die E-Werk Party bevor es das E-Werk gab

ewerk90

Schon bevor das E-Werk anno 93 seine Pforten so halböffentlich öffnete gab es da schon ab und an Parties, das hier muß so anno Sommer 90 gewesen sein, wenn ich mich recht erinnere, in der Schaltzentrale des E-Werks. Ich schätze einige dürften sich hier wiedererkennen :D

E Werk Warte Berlin – Party 90 er from Rene M on Vimeo.

(via Jauche)

23. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Technohistory | 1 Kommentar

Die Geschichte des Killasan Soundsystems und wie es nach Berlin zu Hardwax kam


Jeder der mal bei einer der Wax Treatment Parties im Horst KZRBRG war wird sich mit Sicherheit an das massive Soundsystem dort erinnern, groß, laut und crisp. Die Geschichte dazu wurde schon 2009 erzählt, allerdings in japanisch, jetzt gibt es sie auch in englisch

15. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Berlin, Musik | 1 Kommentar

Links für 14. Oktober 2014

14. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Tageslinks | 1 Kommentar

10 Jahre Netzpolitik PARTYYYY!


Ich laß die Katze mal so halb aus dem Sack, der secret Desastronaut Gig am kommenden Freitag gehört zu der Sause von Netzpolitik.org.
Tagsüber gibt’s im Kesselhaus der Kulturbrauerei Vorträge und abends gibt’s dann eben Party, wo neben mir auch so illustere Gestalten wie
Fresh Meat
Barbnerdy
Tasmo
Por.no
Arne Bense (Stil & Bense)
Musikat
Musik zum Besten geben. Die Location ist, wir sind hier schließlich in Berlin, aus diversen Gründen geheim, man kann sich aber auf die Party Mailingliste setzen lassen und kriegt dann Bescheid. Mehr dazu hier

14. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Dates | Schreibe einen Kommentar

Traktor Kontrol S8 News

NI_Traktor_Kontrol_S8_Foto_Front

Nun denn, ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich die Features der S8 wirklich brauche, aber es ist schon beeindruckend was mit der Kiste geht, wenn man sich das neueste Video anschaut. Sicherlich keiner braucht davon wirklich alle Features, aber bei welcher Soft/Hardware ist das schon so? Trotzdem finde ich es großartig welcher Weg da beschritten wird und welche Mixingmöglichkeiten da für die Zukunft geschaffen werden. Natürlich werden die Hater hier auch wieder genug zum haten finden, ich persönlich finde den Weg weg von Jogwheels und hin dazu, den Platz anders zu nutzen nur folgerichtig, wenn man sich die anderen Controller wie x-1 oder z-1 von Native Instruments anschaut und dazu noch die Wellenformen auf der Konsole, was für sich genommen schon ein Träumchen ist.Für knapp 1200 € inklusive der natürlich perfekt angepaßten Software ist das mit Sicherheit kein Schnäppchen, verglichen damit was ein CDJ Setup oder andere Controller in dieser Region plus Software bieten und kosten,durchaus gerechtfertigt. Bleibt halt die Frage ob es einem das wert ist. Zumal der Laptop halt doch immer noch mit muß.

und noch Ian Golden der die Features etwas ausführlicher vorstellt

Nachtrag: Wie man im Video sieht ist die S8 doch noch um einiges voluminöser als sie S4 und das könnte zumindest beim Transport für Probleme sorgen, angefangen von der passenden Transportmöglichkeit, mir ist keine Tasche oder Gigbag bekannt die da passen würde und ob diese Gehwegplatte noch als Handgepäck bei Flügen durchgeht ist auch eher fraglich

13. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Digital-Djing | 20 Kommentare

LSD im Bild erklärt

Wenn ich die Wirkung von LSD erklären müßte würde ich forthin einfach dieses Bild nehmen, erklärt mehr als 1000 Worte

via Reddit

13. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Pics | 3 Kommentare

Der Booking Knigge

Andreas Henneberg hat mal so ziemlich alle Punkte augelistet, die Veranstalter beachten sollten, damit der Abend für beide Seiten in freudiger Erinnerung bleibt, ich zitiere mal:

Das Booking:
Nein, ein „Hey Alter, was kostet Du so pro Stunde“ via Facebook Messenger, ist keine Booking-Anfrage. Ja, Wirklich nicht! Wenn Du all die unübersehbaren Hinweise in Fettschrift welche direkt auf den Booking-Kontakt verweisen übersehen hast, zeugt das lediglich von Ignoranz und wirkt äußerst Unseriös.

Die Location:
Ja, es ist schwer als neuer, unbekannter Veranstalter an die coolen Clubs der Stadt ran zu kommen. Nein, ich kann leider wirklich nicht in der Discothek „Flirt“ für Dich spielen, weil die Leute dort ganz sicher nichts mit meiner Musik anfangen können. Nein, dort kommen auch keine Leute extra wegen mir hin, es ist halt eine Discothek!

Der Name des Events:
Nein, Tekknoattack, Klangextasentherapie, oder Bassocalypse sind keine Veranstaltungen auf denen ich super gern mal spielen möchte.
Ja, der Name, das Design, die Texte und die Wertigkeit der Werbung sagen ungemein viel über Dich und die Qualität deiner Veranstaltung aus.

Die Gage:
Ja, die Booking-Agentur verhandelt mit Dir über den Preis.
Nein, ich kann Dir da keinen Kumpeldeal anbieten.
Ja, ohne Booking-Agentur kann, darf und will ich nichts mit Dir fest machen.
Nein, das hat nichts mit meiner arroganten Art zu tun, sondern mit Fairness meiner Agentur gegenüber.

Die Reise:
Ja, es ist viel günstiger von Berlin nach Istanbul mit Regionalbahnen zu pendeln.
Nein, ich kann da leider keine Rücksicht auf Euer Budget nehmen.
Ja, die Booking-Agentur wird die Reise buchen und nicht Du selber.
Nein ich möchte nicht früh um 6Uhr schon ankommen und am nächsten tag den 22uhr Flug nehmen da ich um 12Uhr schon aus dem Hotel raus muss weil der Late-Checkout zu teuer war.

Das Hotel:
Ja, es muss mindestens ein 4 Sterne Hotel sein! Nein, es geht kein Ibis Hotel!
Wenn man pro Woche (7 Tage) bis zu 4 Nächte nicht im eigenen Bett schlafen kann, ohne sein eigenes Kissen, Kuscheltiere, Gummispielzeug, oder auch jemanden der einem das Frühstück ans Bett bringt, dann möchte man doch bitte wenigstens in einer halbwegs gemütlichen Umgebung aufwachen. Der Wunsch nach Late-Checkout, einem großen & gemütlichen Bett, einem vernünftigen Bad und im Idealfall einer Kaffeemaschine auf dem Zimmer haben nichts mit Star-Allüren zu tun.

Am Club ankommen:
Ja, es ist irgendwie ungünstig, wenn die Türsteher einen nicht rein lassen, weil man einen großen Alukoffer dabei hat, wenn man Eintritt zahlen soll, oder sich bitte hinten in der Schlange anstellen möge, während Du telefonisch nicht erreichbar bist!

Der Technical Rider:
Ja, Ihr erwartet von Euren Künstlern, für die Ihr Geld bezahlt, dass sie Ihren Job gut machen. Also gottverdammt nochmal versucht wenigstens Euren Job ebenfalls zu machen und lest den Technical Rider! Die Leidtragenden sind das Publikum und der Künstler, wenn die Show nur auf halber Kraft, oder im Worst-Case gar nicht gespielt werden kann.
(Der Technical Rider ist eine Auflistung an Technik, welche zur Verfügung gestellt werden muss um den Auftritt des Künstlers zu ermöglichen)

Das Line-Up & der Warm-Up-Dj:
Ja, ich weiß… Euer Kumpel kann super mit Traktor umgehen und kommt sicher bald ganz groß raus. Dennoch sind 138bpm Hardtechno nicht auf jeder Veranstaltung das ideale Warm-Up.
Note to yourself: Wenn man die Leute schon am Anfang verheizt ist den Rest des Abends nichts mehr zu holen!

Getränke:
Ja, es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr keine Getränkemarken mehr übrig habt, wegen Euren ganzen Kumpelz. Aber sorgt doch bitte wenigstens dafür, dass ein paar Drinks auf der Bühne stehen, wenn man 3 Stunden bei Saunatemperaturen auf den Beinen bleiben soll.
Nein, ich möchte stattdessen kein Koks, Speed, Peppen, Pillen, Gras, Keta, oder Pfeffi!

Der Light-Jockey & der Techniker:
Nein, keiner der etwa 30 volltrunkenen hier auf der Bühne, scheint zu wissen wo die sind. Ja, die werden sicher bei „den Anderen“ im Backstage sein.

Der Backstage:
Nein! Der Backstage ist keine mit Rauch durchzogene Drogenhöhle hinter der Bühne, in der Eure Kumpelz und Kumpelz-Kumpel damit beschäftigt sind, den Kühlschrank schnellstmöglich leer zu machen.
Ja, klingt total verrückt, aber es könnte auch ein Raum sein in dem man nach dem Gig seine verschwitzten Klamotten wechseln, was Kühles trinken und kurz ausruhen darf.

Die Gagen-Auszahlung:
Ja, die Party war irgendwie nicht so gut besucht, vielleicht lag es an der fehlenden Werbung?! Nein, ich bin kein arrogantes Arschloch, weil ich Dir jetzt nicht mit der Gage entgegen kommen möchte.
Note to yourself: Ich mache meinen Job, Du machst Deinen Job.
Wenn der eine seinen Job nicht richtig macht, sollte der andere dafür nicht bezahlen müssen!

Das Taxi-Geld:
Nein, ich möchte nicht dass Du mich zum Hotel fährst mit 1,8 Promille und tellergroßen Pupillen. Ja, ich kann mir ein Taxi nehmen. Ja, das kostet Geld. Ja, wär super, wenn Du deswegen jetzt EXTRA noch mal zur Kasse gehen würdest um das zu holen. Ja, ich brauch dann auch das Taxi-Geld, um morgen vom Hotel zum Bahnhof/Flughafen zu kommen. Nein, 10,-€ werden dafür nicht ausreichen…

Die Verabschiedung:
Ja, „hau rein Alter, bis zum nächsten mal“ zeugt von einem gesunden Selbstbewusstsein.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit & feel free to share!

gez. A. Henneberg?

Freundlicherweise hat die Dienstagswelt dann auch noch die andere Seite der Medaille beleuchtet und zusammen genommen könnte daraus ein Agreement werden, mit dem beide Seiten zufrieden gestellt sein dürften:

Teil 2:
Nachwuchs Djs und diejenigen, die es einmal werden wollen…
Das Booking:
Nein, ein „Hallo, ick wollt ma fragen ob ich ma für euch Mukke machen kann. Lege mal softer und mal härter auf – je nachdem“ via Facebook Messenger (und mit 4 Rechtschreibfehlern garniert) ist keine ernst zu nehmende Booking-Anfrage. Ja, wirklich nicht! Wenn Du all die unübersehbaren Hinweise in Fettschrift, welche direkt auf das Booking-Formular, die extra eingerichtete Email-Adresse und den Anfrage-Leitfaden auf der Seite der Veranstaltung verweisen, übersehen hast, zeugt das lediglich von Ignoranz und wirkt äußerst unseriös.

Du und meine Veranstaltung:
Ja, es ist schwer als neuer, unbekannter DJ auf die coolen Events in den coolen Clubs der Stadt gebucht zu werden. Nein, ich kann dich leider nicht am kommenden Wochenende noch mit auf’s Lineup quetschen, weil die Leute dort ganz sicher nichts mit deinem Geballer anfangen können. Und deine 4 Kumpelz, die extra wegen dir kommen (und natürlich auf der Gästeliste stehen sollen) sind vermutlich auch die einzigen, die wegen dir auflaufen. Das macht deine Anfrage nicht attraktiver!

Der Name des DJs:
Nein, Schnulli & Bulli, DJ Bratze, Techno-Manni oder Alois Gumfelkrebsler sind keine Künstlernamen, die man als Veranstalter unbeding mal auf dem Lineup des eigenen Events sehen wollte. Ja, der Name, die Assoziationen, deine Promotexte und die Wertigkeit der Selbstdarstellung sagen ungemein viel über Dich und die Qualität deiner Musik aus.

Die Gage:
Ja, die Gagenhöhe richtet sich in erster Linie nach der zu erwartenden Resonanz beim Publikum. Du brauchst und solltest nicht umsonst spielen – aber Beschwerden, dass der Mainact zehn mal so viel bekommt, sind unangebracht. Denn wegen ihm kommen sicher nicht nur seine 4 Kumpels – und im Zweifel hat er auch schon 10 mal mehr Releases raus als deine zwei Homrecordings, die man auf deinem Soundcloud-light Account runterladen kann.

Die Anreise:
Ggf. zu zahlende Reisekosten werden beim Booking vereinbart. Dazu gehören auch Taxifahrten. In deinem Zweitjob als Kellner im Café der Mutter deiner Freundin fragst du auch nicht am Abend, ob man dir nicht noch 20 Euro Taxigeld auszahlt. Du fragst nicht mal nach nem Busticket – du kümmerst dich selbst drum! Also erwarte das auch nicht vom Veranstalter – oder kläre das rechtzeitig vor dem Event.

Am Club ankommen:
Ja, du solltest rechtzeitig vor der vereinbarten Zeit vor Ort sein – und nicht 10 Minuten nach dem Beginn deiner Playtime mit den Worten“ Sorry du, ich hab’s irgendwie nicht gefunden“ auflaufen. Auch solltest Du zusehen, dass Du telefonisch erreichbar bist – denn auf so einer Party kann alles mögliche passieren, was eine unmittelbare Absprache mit dir erforderlich macht – auch wenn du noch nicht vor Ort bist!

Der Technical Rider:
Ja, Ihr erwartet von den Veranstaltern, dass sie Ihren Job gut machen. Also gottverdammt nochmal versucht wenigstens Euren Job ebenfalls zu machen und kommt mit den technischen Anforderungen rechtzeitig rüber. Am besten ist es, ihr verfasst mal sowas wie einen Technical Rider! Da steht drin, was ihr an Technik haben wollt, wieviel Platz ihr auf dem Pult benötigt und ob es irgendwelche Besonderheiten zu beachten gbt. Das Leben ist kein Wunschkonzert – aber nur wenn der Veranstalter weiß, was ihr erwartet, kann er dafür sorgen, dass ihr zufrieden seid. Die Leidtragenden seid sonst am Ende ihr und das Publikum, wenn kurz vor Setbeginn wieder improvisiert und umgebaut werden muss – oder deine Show im Worst-Case gar nicht gespielt werden kann, weil leider niemand zufällig dieses Spezialkabel für deinen in Kleinasien erworbenen, namenlosen Supercontroller mit diesem komischen Stecker hat.

Das Line-Up & der Warm-Up-Dj:
Ja, ich weiß… Du kannst super mit Traktor umgehen und kommst sicher bald ganz groß raus. Dennoch sind 138bpm Hardtechno nicht auf jeder Veranstaltung das ideale Warm-Up. Note to yourself: Ein Warmup DJ führt die Gäste gefühlvoll und mit geschicktem Setaufbau in den Abend und sorgt dafür, dass die Gäste in Tanzlaune geraten – und erwartet nicht, dass sie beim Ankommen auf der Veranstaltung schon fit für’s extatische Finish sind.

Getränke:
Ja, es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr wegen Euren ganzen Kumpelz nach 20 Minuten schon keine Getränkemarken mehr übrig habt. Aber erwartet nicht, dass der Veranstalter Euren ganzen Tross den Abend über mit Vodka Red Bull versorgt. Wenn ihr Eure Kumpelz den Abend frei halten wollt, so ist das Eure Entscheidung – die Eurer Budget betrifft. Der Veranstalter kann im Zweifel helfen, faire Deals mit der Bar zu treffen.
Darüber hinaus kommt es auch nur in Ausnahmefällen gut an, wenn ihr vollkommen betrunken oder zugedröhnt ans Pult geht und dem DJ vor Euch auf die Platten sabbert, während ihr an den falschen Knöpfen rumfummelt. Und der Veranstalter ist auch nicht der ideale Ansprechpartner für Koks, Speed, Peppen, Pillen, Keta, oder die schnelle Nummer im Backstage!

Der Techniker:
Nein, der Techniker wird nicht bezahlt, weil der Veranstalter sonst zu viel Geld verdienen würde. Und auch nicht, weil er keine Ahnung von Veranstaltungstechnik hat. Am Besten, du hörst ihm mal zu, beherzigst seine Anweisungen und machst ihn dir nicht zum Feind. Weil du in dem Spiel immer den Kürzeren ziehst.

Der Backstage:
Nein! Der Backstage ist keine Raucherhöhle, in dem Du mit all deinen Kumpelz und Kumpelz-Kumpelz den Abend über die Bong kreisen läßt – während ihr Euch beeilt, den Kühlschrank schnellstmöglich leer zu machen. Ja, klingt total verrückt, aber er soll ein Raum sein, in dem man seine Klamotten lassen, nach dem Gig runter kommen und auch mal das ein oder andere nette Gespräch führen können soll.

Die Gagen-Auszahlung:
Ja, die Party war voll und alle hatten viel Spaß. Vielleicht lag es am guten Ruf des Veranstalters oder dem hohen Werbeaufwand?! Nein, ich bin kein arrogantes Arschloch, weil ich Dir jetzt nicht noch was extra on top auf die vereinbarte Gage lege. Weder kennst du meine Kosten noch jammer ich rum, wenn’s mal nicht so gut läuft. Ein professioneller Veranstalter schaut über die Einzelveranstaltung hinaus und kalkuliert seriös – und zahlt nicht nach Kassenlage.
Das Taxi-Geld:
Du hast mit dem Veranstalter ein Taxigeld vereinbart? Prima – dann kann ja beim Heimweg nichts schief gehen! Ansonsten darfst du dich gerne fragen, ob dieser Luxus aus der Gage bestritten wird, die du gerade erhalten hast.

Die Verabschiedung:
„Digger – ich mach mal los, beim nächsten Mal will ich aber die Primetime haben“ zeugt von einem gesunden Selbstbewusstsein.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit & feel free to share!
gez. R. Reintjes (nach einer Idee von A. Henneberg)

13. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Clubs, Musikbusiness | 20 Kommentare

Muscles! The Power of Music

Normalerweise finde ich so Muskelberge ästhetisch ja eher naja (was man in der Zeit, in der man sich die anschafft, alles hätte erledigen können!) aber hier mal ein ganz virtuoser Einsatz selbiger

09. Oktober 2014 von Tanith
Kategorien: Musik | 2 Kommentare

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