Record of the day: Skinny Puppy – VIVIsectVI (1988)

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Läuft hier gerade und dabei fällt mir auf wie gut die eigentlich wieder paßt. Für mich in Sachen Collagierung und Sounddesign bis heute eigentlich unerreicht, aber auch in Sachen Konsequenz und Radikalität fehlt mir sowas gerade heute. Wohlgemerkt das war 1988! Und neben Acid hörte ich eben sowas, ging bestens zusammen. Will sagen, mein Techno kommt eher von da als von Disco :D Auch wenn das in der Geschichtsschreibung wohl unter EBM laufen wird, hatten sich für mein Empfinden Skinny Puppy spätestens ab diesem Album davon verabschiedet, bzw. weiterentwickelt. Wirklich tanzbar war das nicht und wollte es wohl auch gar nicht sein, dafür aber ein sehr prophetisches Ausloten was mit der Elektronik so möglich ist, das den Test of time bis heute besteht,wie eben bei Acid und Techno zur gleichen Zeit auch, nur eben auf einer anderen Ebene, aber mit ähnlichen Mitteln. Interessant wie unterschiedlich die Ergebnisse aussahen, aber als Soundtrack zu Cyberpunk taugten beide gleichermaßen.
Ich hatte seinerzeit das Glück einige Konzerte in ihrer damaligen Gore Hochphase, also etwa zur Zeit dieses Albums, miterleben zu können und das war optisch mindestens ebenso konsequent umgesetzt wie das Audio, da flogen im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen, blutig und dreckig, das wo sich Trent Reznor und Marilyn Manson später, nicht nur in Sachen Mummenschanz, wohl inspiriert haben lassen. Der Wahnsinn sah live so aus:

Das Album hatte ebenso wie die Liveshow eine Geschichte zu erzählen, gegen die die heutigen LED Wände einfach mal schlapp wirken.

Hier das ganze Album in all seiner Pracht zum komplett durchhören

VCV Rack, das Modularsystem im Rechner

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Wer schon immer mal in die wundersame Welt der Modularsysteme einsteigen wollte, aber gerade keine freie Wand oder den nötigen Zaster parat hat, dem kann jetzt geholfen werden. VCV Rack gibt es völlig kostenlos, für Mac, Windows und Linux, dafür sind die Strippen halt nur virtuell. Der Module gibt es mittlerweile ziemlich viele und es kommen ständig neue dazu, darunter auch Nachbauten von ziemlich populären, wie z.B. von Mutable Instruments und inoffizielle die man sich über Github dazu laden kann.
Um die Sache rund zu machen wird es demnächst auch noch ein VST/AU Plugin geben, um die Chose in die Daw einzubinden

Neuer Mix: TNT #23

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Bevor es morgen mit der neuen Ausgabe weitergeht, hier die magische Nummer 23 vom 23.9.2017.

Die Playlist:
Tropar Flot – Fight Back Or Die
Bak – Particle
Hollen – Cyclop (The Reactivitz Remix)
Reinier Zonneveld – Crimson
Ian O’Donovan – Voodoo Doll
Avgusto – Hadley
Volodia Rizak – Holditup
Vakkuum – Speaker Sounds
Kristina Lalic – Cube Zero
Mella Dee – Woodlands
Don Weber – Panic
Aitor Ronda – Bullocks (The YellowHeads Remix)
Harry Romero – Neon Jungle
Chicago Loop – Acid Freeq

David Meiser – Dark Legacy Album

Für mich bislang das Album dieses Herbstes. David Meidser kennt man schon geraume Zeit von Releases auf Nachtstrom, AFU Limited oder Reaktor. Dabei ist seine Soundcharakteriktik immer sehr klar zu erkennen, die für mich sehr von frühen Underground Resistance beeinflußt zu sein scheint, ohne diese jeoch zu kopieren. Dark Legacy ist ein facettenreiches Album wirklich ohne Füller geworden, das es zudem noch als, wie oben gezeigten, schicken USB Stick zu erwerben gibt.

Free Samples!

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Der Herbst ist da, man kann sich ohne schlechtes Gewissen wieder hinter seinen Maschinen verkriechen und seinem Studio Autismus frönen. Was viele daran hindert ist diese Blank Sheet Paranoia, die man hauptsächlich aus schriftstellenden Kreisen kennt, aber auch dem so manchem Musiker die Nackenhaare hochstellen kann. Dagegen gibt es Samples, die es vielleicht dann gar nicht bis zum Endprdukt überleben, aber eben einen schönen Ankerpunkt abgeben um überhaupt anzufangen.
Hier mal 2 ziemlich große Sammlungen for starters:

ZTEKNO haut mit Sonus Techno via Soundcloud 1 GB Techno Loops für umme raus:

Bei Cymatics gibt’s neben Loops auch Presets für diverse Synths und aktuell sogar deren gesamte Palette für fast free, Likes wollen sie dafür schon haben

Das sollte für den Anfang doch reichen?

Wavosaur Rave Generator V.2 VST/AU Plugin for free

Was für ein herrlicher Spaß! Wer von den Stabs und Sounds der Hits von vor fast 30 Jahren noch immer nicht genug hat und immer noch nicht von Platte gerippt hat, kann sich jetzt ne Menge Zeit sparen: Eine 128 Presets umfassende Orgie an Oldschool Sounds bietet Rave Generator als Plugin für alle Systeme, sogar Linux! Neu in Version 2 ist, das man jetzt eigene hinzufügen kann.
Der Hersteller nennt zudem folgende Features:
*Mac OS X, Windows and Linux compatible VST ! + AudioUnit version for Logic users.
*up to 147 internal sounds.
*sampler vs rompler : you can load your own samples !
you can layer samples (up to 16 sounds).
*multi timbral : you can assign different MIDI channels to each sample.
*editable / automatable loop points per sample.
tune/pan/volume + volume & pitch envelope per sample.
*AKAIZE effect from hell for your speed garage time-stretched vooooiiiicccceees.
*reverse, awful delay, green colors, working embeded keyboard.
pitch bend.

Vom Traktor zur Rekordbox mit DJ Conversion Utility

Es gibt viele Gründe warum man seine TraktorPplaylisten auch in Rekordbox vorrätig haben will, bei mir ist das z.B. ein ease of mind Backup, falls irgendwas mit meinem Traktorsetup mal ausfallen sollte, weil ein CDJ System ist eigentlich überall vorhanden. Ebenso gibt es auch immer mal wieder Gigs wo man sich die Schlepperei sparen möchte und einfach nur mit dem USB Stick auftaucht. Dafür aber die doppelte Arbeit haben, also Trackvorbereitung in Traktor und Rekordbox ist eher suboptimal. Früher habe ich dafür Rekord Buddy genutzt, dann kam ein Systemupdate und Rekord Buddy ging nicht mehr. Der Nachfolger ließ lange auf sich warten und kostete dann viel zu viel.
Seit geraumer Zeit nutze ich dafür jetzt DJ Conversion Utility for MacOS, das kostet lediglich 6,95 $, ist optisch zwar grausam, kann aber dasselbe und ja, auch schon für Rekordbox 5. Im Grunde sogar mehr, denn auch die Conversion auf die neuen Denon’s und Algoriddim’s djay sollte, laut eigener Ansage, damit klappen. Das konnte ich allerdings bislang nicht testen.
Eine Übersicht wie das Tool funktioniert sieht so aus:

Neuer Mix: TNT #22, Tekknozid Bleep Special

Vor 2 Wochen war eine Woche vor Tekknozid und das nehme ich immer gerne zum Anlaß mal nicht unbedingt brandneue Tracks rauszusuchen, sondern auf Vergangenes zurück zu blicken, oder lose Enden auszuloten. Diesmal war’s mir ein ganz bsonderes Vergnügen, weil Bleeps nach wie vor eins meiner liebsten Nischengenres ist. Ich habe mal versucht alt und neu zu mischen, denn so ganz tot kriegt man die ja auch 18 Jahre nach ihrer Entstehung nicht, es gibt immer mal wieder Referenzen auf den Sound, wenn auch nicht so hypemäßig wie das oft mit Acid und Konsorten passiert.

Hier die Tracklist:

Detromental – Rewind
Keeno 1 – Hutenzo
Hugo Massien – Swerve 2
Luca Luzano – End Of Line
Radio Slave – The Revenge
Luca Luzano – Calling All Dancers
Pelvis – Dance Freak (DJ Haus’ Union Jack RMX)
Fantasy UFO – Hypersonic
Turntable Overload- TTO
Botany 5 – Love Bomb (LFO Mix2)
Detromental – Move
Hi-Ryze – Cyberia
Cyclone -A Place Called Bliss
Fade II Black – The Calling Reprise
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Neuer Mix: Tanith @ TEKKNOZID 16.09.2017

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Für mich war diese Tekknozid ja ein ganz besonderes Fest, da mit Altern 8 und Groover Klein zwei Vertreter von Breaks dabei waren, also die Tekknozid wirklich so war wie man Techno in dieser Zeit von 88-92 wirklich verstanden hatte. Da gab es diese strikte Trennung zwischen 4tothefloor und geraden Beats nämlich noch gar nicht und wenn’s nach mir ginge hätte man da auch bis heute gar nix aufdröseln müssen. Das das auch heute noch klappt, das hat die Nacht gezeigt, nahtlos konnte man vom einen zum anderen kommen, gestört hat das keinen. Wenn auch ich meine Sets, vor und nach Altern 8, bzw. vor Groover Klein, schon etwas technolastiger gestaltete, damit der Abend ausgewogen blieb. Das erste Set war nur eine Stunde lang, da es quasi nur dazu diente den Umbau zu Altern 8 problemlos hinzukriegen und dafür war es beim begrenzten Platz nunmal nötig die Plattenspieler abzubauen und da ich nunmal der einzige bin der auch die Classics digital spielt, war das mein Part. Nach Altern 8′s full on Liveact war ich dann nochmal dran und das ist das Set:

Danach kam dann, wie gesagt, Groover Klein vom damaligen Milk! Club in Mannheim und ließ die Hymnen nur so fliegen, ich habe das sehr genossen, kannte fast jeden Track und war damit erstaunlicherweise nicht allein, obwohl viele derer die das abfeierten zu der Zeit bestenfalls noch in den Windeln, oder nichtmal ein Gedanke waren.
Die Afterhour bestritten dann der kleine und der große Uwe, da war ich aber schon nicht mehr da.
Eine sehr schöne Nacht mit vielen alten bekannten Menschen und Tracks und Nachwuchs der sich ebenso auskennt. Wat will man mehr?

Und als Nachklapp: Wat man mehr will? Vielleicht ein paar Liveeindrücke von Altern 8, biddeschön:

Vanmoofing, oder zurück zum Bike

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Radfahren und ich, das hat eine lange Geschichte, die in den letzten Jahren etwas zum erliegen kam. Man kennt das, man zieht raus, ist meist mit der Familie unterwegs und das Rad bleibt immer öfter stehen, weil man der bequemen Karre den Vorzug gibt. Dabei hatte ich sie alle, Bonanzarad, Rennrad, GT Mountainbike, Cannondale Fully und dann zu guter letzt eben nur noch die pragmatische Stadtschlampe (Tecnobike) für 290 € von Stadler, gekauft um den Kindersitz drauf zu befestigen, damit ich den Bengel in die Kita bringen kann. Nicht das dieser Gaul schlecht gewesen wäre und ich habe auch damit Touren um die 30 km geritten, ohne das er gemurrt hätte, aber Spaß und Pragmatismus gehen nunmal selten Hand in Hand. Das das mit der alten Liebe nicht so weitergehen kann, war mir schon länger klar und dieser neu gewachsene Markt der Ebikes oder Pedelecs schienen mir ursprünglich der Weg um diese neu zu entfachen. Dabei war mir von Anfang an klar, nicht diese Normalobikes mit angeflanschten Motor- und Akkuwarzen, auf denen man oft Rentner beim Ausritt an der Ostsee sieht. Das Interesse flackerte erst auf, als Firmen wie Stromer, Coboc und eben Vanmoof mit Modellen um die Ecke kamen, bei denen der Akku integriert ist. Der Vanmoof Rahmen, mit seinem durchgehenden Oberrohr mit eingebauten Lampen fiel mir dabei schon vor Jahren mal auf, dem schenkte ich in der Pragmatismusphase allerdings weniger Beachtung, lediglich ein „Da muß das Rad erst 200 Jahre alt werden, damit einer auf die naheliegende Idee kommt?“ Aufmerken war da. Für mich teilte sich der Radmarkt bislang in retro (von Rennrad bis Hollandrad), schneller, weiter, häßlicher (Carbon bis Federgabel,) und eben seit geraumer Zeit Pedelecs auf. Die Unterschiede machten lediglich die Schlimmheit der Design und bei näherem Hinsehen noch die Komponenten aus, aber ansonsten sahen alle wie vom gleichen Hersteller, lediglich unterschiedlich gebrandet, aus. Kein Wunder das sich da Pragmatismus breit macht. Vanmoof war da die einzige Ausnahme. Dann kamen die mit dem Electrified und, wie es der Name schon vorgibt, ich war elekritisiert von der Idee dieses Minimalismus, der sich in seiner höchsten Ausbaustufe zwar am guten alten Hollandrad orientiert, aber mit einem Futurismus, den man ja heute überall vermisst. SEit diesem Rahmen waren für mich alles andere nur Fahrräder.
Berlin hat das Glück eins der wenigen Oulets dieser holländischen Firma zu beherbergen und der ca. 8 km weite Weg in die Schliemannstraße war auch mit dem Stadler Esel gut zu bewältigen, ich wollte sowohl das 8 Gang Smartbike, als auch dieses Electrified S zum Vergleich testen, obwohl ersteres eigentlich wohl nur als Alibi gelten sollte, letzteres besser zu finden, es sollte anders kommen.
Natürlich rollt sich so ein Electrified mit halblegalen bis zu 32 km/h und den dicken Ballonreifen dazu wie die Königsklasse. Bike Messenger beim Ampelstart mit Boostbutton spielend hinter sich lassen, den Berg am Weinbergsweg aufrecht und ohne Wiegetritt mit 28 km/h raufzuhuschen, doller Spaß! Aber, und jetzt kommt das große aber: für mich unbefriedigend. So geil ich die Idee von Ebikes finde, ich will nach 30 km Tour meine Beine pumpen spüren! Und genau das passiert eben nicht. Da kann ich mir auch gleich einen E-Roller für die Hälfte des Geldes kaufen. Wobei ich mich da gerade frage, wieso gescheite Ebikes preislich da anfangen, wo die Roller eher aufhören, also so bei 3000 €?
Wie auch immer, nach zweimaligem Testfahren beider Optionen hatte ich mich dann für das Vanmoof Smartbike entschieden, das hat zwar keinen Motor, sondern lediglich eine Alfine 8 Gang Schaltung, die im flachen Berlin/Brandenburg natürlich vollauf genügt, aber trotzdem den coolen Technokram wie GPS und Schloß, das direkt in den Rahmen geht und mittels App oder kleinem Sender am Schlüsselbund geöffnet wird. Dazu hat man auch noch immer die km/h auf dem Touchpad im Blick, ein Feature das mir allein schon den kleinen Aufpreis zum Standardbike ohne Technogedöhns von ca. 200 € wert war.
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Natürlich muß da noch ein wenig customized werden, die billigen Plastikpedale wurden gegen Motos mit Griptape für die nasse Jahreszeit getauscht.
Langfristig kommt noch ein Brooks Cambium Sattel und die passenden Lenkergriffe dran. Ich sagte ja das der Pragmatismus ein Ende hat. Auch schön, wenn auch ich Bikes grundsätzlich nur selten unbewacht draußen stehen lasse. die Komponenten sind recht diebstahlsicher angebracht, da zum lösen spezielles, mitgeliefertes Werkzeug nötig ist.
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Einer der pressierendsten Gründe für die eigene Muskelkraft war, das ich meine Fahrten per Applewatch gerne auf Strava tracke und was würde das noch für einen Sinn haben, wenn die Hauptarbeit der Motor erledigt? Mag sein das das in 10 Jahren vielleicht anders aussieht, wenn ich dann mit meinem Sohn Touren mache und der voll im Saft steht, während ich halbtot hinterher hechele, aber noch ist das nicht soweit. Im Gegenteil, habe ich mir die Prämisse gesetzt Strecken bis ca. 15 km, die ich allein zu bewältigen habe wieder per Bike zu erledigen, dazu gehören auch Gigs innerhalb von Berlin. Und bis dahin macht die Ebike Technik noch solche Sprünge, macht sie ja heute schon in atemberaubendem Tempo, das man sich ärgern würde heute ein Modell gekauft zu haben.
Anyway, ich möchte nochmal zu der Rumnerderei mit Strava kommen, die für mich untrennbar mit der Bikerei zusammen hängt. Ich kann jedem nur empfehlen diese kostenlose App zu installieren, natürlich kann man dort, wie heute üblich, auch kostenpflichtige Premium Features freischalten, aber was die App schon im Free Modus zulässt ist beachtlich und geht weit über die Konkurrenz hinaus, das fängt an mit Segmenten und was sich da herauslesen läßt an und hört bei den ganzen Zusatz Apps der Drittanbieter nicht auf, die sich erstaunlicherweise auch ohne Premiumkauf nutzen lassen.

Insbesondere sei da Relive erwähnt, das gefahrene Touren zu kleinen Filmen umwandelt die man mit auf der Tour geschossenen Bildern bestücken und teilen kann:

als auch Stravistix das mit diversen Zusatzfeatures wie Jahres Fortschritte aufwartet.
Wer es nicht ganz so aufwändig braucht dem sei seit neuestem Smartmoof empfohlen, womit Vanmoof vielleicht das erste Bike mit Drittanbieter Software ist. Smartmoof wurde von einem enthusiastischen Vanmooffahrer entwickelt, nachdem die Vanmoofsoftware bislang eine Featureversprechen nicht nachgeliefert hat. Mit dieser sind dann Einblicke wie Gesamtkilometer, Tripkilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit, Topspeed, Batteriestand usw. einsehbar und soll unter anderem wohl dahingehend weiterentwickelt werden, das man das Bike auch per AppleWatch entsperren kann.
Die App sagt mir das ich bislang in 3 Wochen über 200 km gefahren bin und ich könnte mir gut vorstellen, das nächstes Jahr noch ein Gravel- oder Roadbike für die ganz langen Touren dazu kommt. Stahlrahmen hin, Alurahmen her, alte Liebe rostet nicht.