Neuer Mix: TNT #60

TNT60

Und wieder sind 2 Wochen rum, hier die runde Folge #60 bevor morgen die #61 in die Welt freigelassen wird:

Die Playlist:
Random XS – Give Your Body (Delta Funktionen 3AM Mix)
Kreisel- Sick waves
Greg Denbosa – Texture
Darmec – Tribes (DMCK Remix)
Remy-X – The Body
Coyu – My First Pill Feat. The Horrorist
KAS:ST – Hell On Earth (999999999 Remix)
T99- Anasthasia (Gijensu Remix)
Manni Dee – Gulabi Gang
Kreisel & Carara – Brute Factor
Sisko Electrofanatik, T78 – Bon
Roentgen Limiter – A Chaman
Spektre – Gates Of Dawn

Neue Mixe: Tanith @ Double Impact 15.03.2019

DI15032019

Es war ein kleines Novum für mich ich habe erstmals Double Impact komplett mit den Denon Primes bestritten. Das hieß aber auch keine interne Aufnahme, sondern eben Rekorder anschlanschen und hoffen das es was wird. Tat es und hier sind die Ergebnisse. Part 1 ist Intro und im zweiten Teil, der von ca. 4:00-6:00 ging geht’s dann richtig zur Sache. Viel Spaß dammit

Neuer Mix: TNT #59

TNT 59f

Ich denke mir ja jedesmal, wow, krasser geht’s ja kaum und jedesmal überrascht es mich auf’s neue das es doch geht, soviel sei schonmal über die morgige Sendung verraten, was da momentan alle 14 Tagen an tollem neuem Zeug reinrauscht ist schon phänomenal. Aber hier erstmal die von vor 14 Tagen, bitteschön:

Die Playlist:
Gary Burrows – No Law
Blalthazar & JackRock – Axis Of Time
Gaga, Mateo! – Dust (T78 Remix)
Drakk – Platambus – (Abyssum Remix)
Hernan Tapia – Underfesta (Origin Riddim Remix)
Deep Dimension – Technophobia
Rudosa – Equanimity
TRBL – Subway Hopper
Aneed – Great Feticismo
Brecc – Kill The Silence
Roentgen Limiter – STG
Alignment – Black Hole
KRTM – Dream On Baby
Rephate – Don’t Start The Fire
Introversion – When Anger Rises

Neuer Mix: TNT #58

TNT58

Das ging ja wieder schnell mit den 2 Wochen! Hier noch der Mix von damals bevor es morgen weitergeht

Die Playlist:
Spartaque – Tubes (Thomas Hoffknecht Remix)
Coyu – Practical Disorder Compulsory (Coyu Raw Mix)
Kevin Kell – Tech Bells
Sian – Beside
Coyu – Vacuum 3000
Lowerzone – High Voltage
Raito – Acid Overflow
Raito – Give Yourself
Durtysoxxx – Tussi (T78 Remix)
Deep Dimension – Our Noise
Panacea – Walrus
Ø?BSXCUR – Strange Planet
Lowerzone – Black Dimension
Tim Tama – The Wars Of The Roses

Neuer Mix: Tanith @ Rave Strikes Back, Charles Bronson, Halle 09.02.2019

RaveStrikesBackHalle

Letzte Woche, ca. 12 Stunden nachdem ich aus einem wunderschönen Urlaub in Lanzarote zurück kam, ging es bereits weiter nach Halle. Rave Strikes Back hatte ins Charles Bronson geladen und ich hoffe ich bin dem Thema gerecht geworden. 3 Stunden Ravegeballer, bitteschön:

Ach ja, das letzte Mal Halle, ist auch schon, bis auf eine Bloglesung mit anschliessendem Set vor ca. 10 Jahren, auch schon ne Weile her. War aber, bis auf ein paar nervige Momente einer gewissen Dame mit grünen Augenbrauen, legendär.

Denon SC 5000 CDJs und X1800 Mixer

DenonSetup
Der Hingucker der diesjährigen NAMM war sicherlich der Denon DJ Prime 4, welcher nochmals verdeutlicht, welchen Vorsprung Denon mittlerweile vor dem Marktführer hat. 4 Decks, ein Multitouchdisplay das diesen Namen auch verdient in einem Gerät und von den Funktionen her fast identisch mit einem Setup aus zwei SC 5000 CDJs plus dem X1800 Mixer. Dieses Setup habe ich seit geraumer Zeit hier zuhause zu stehen und ziehe es den Pioneers um Längen vor, das hat Gründe. Was ich z.B. gar nicht ab kann ist dieses ewige Gescrolle am Drehpoti bei langen Playlists, das hat mich schon immer genervt und mich dann doch lieber Traktor nehmen lassen. Bei den Denons mit dem zudem größeren und helleren echten Multitouchdisplay reicht ein Fingerschnipp um vom einen zum anderen Ende der Playlist zu gelangen, Schnipp nach rechts befördert den Track in den Player, Schnipp nach links in die Preparationlist, eigentlich genau so wie man das 2019 erwartet. Dennoch können sich auch Nexusgewohnte sehr schnell zuhause fühlen, den der Scrollbutton und die dazugehörigen Buttons zum laden und in den Playlists zu navigieren sind dennoch da und zwar an der gleichen Stelle. Aber dem nicht genug, erhält man für den Preis eines halben Nexus Players gleich zwei Player, da man zwischen zwei Layern umschalten kann, die jeweils auch eigene Ausgänge zum Mixer haben, so das man theoretisch auch mit einem Player schon zwei Decks parat hat. Erkennbar welches Deck gerade im Vordergrund und somit bedienbar ist, zeigt sich in der Farbe des Jogwheels. Auch die Farben sind dabei frei wählbar. Apropos Jogwheels, der Unterschied zwischen den Jogwheels von Pioneer und Denon ist wie Trabi vs. Mercedes. Auf der einen Seite ein klappriges Plasteding, das zwar seinen Zweck erfüllt aber mehr auch nicht, gegen ein smooth drehendes schweres Rad, das, nicht nur wegen der Vinyloberfläche, an den guten alten 1210er erinnert und in der Mitte noch ein Display für Coverart und die wichtigsten Infos, wie Looplänge, parat hält. Damit hören die Designfeinheiten aber nicht auf, wobei angenehmerweise die Form der Funktion folgt.
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So ist z.B. der Einschub für den USB Stick an der Vorderseite angebracht, so das ihn Witzbolde nicht im laufenden Betrieb abziehen können. Der ein oder andere mag nun vielleicht ungläubig lachen, aber passiert. Wäre hier aber auch weniger tragisch, weil der Buffer den kompletten Track speichert, so das bei Verlust nicht gleich Havarie angesagt ist. Ich ziehe auch gerne mal zur Verwunderung im laufenden Betrieb den Stecker, das Ding läuft dann nämlich erstmal 20 Sekunden weiter, bis alles runter gefahren wird, was dafür sorgt das der Stick das überlebt. Zuerst muß man sich wohl an das viele Gelichter der SCs gewöhnen, dürfte aber schnell passieren, denn gerade in der meist dunklen DJ Booth sind so sämtliche Bedienelemente schnell gefunden, ein CDJ daneben wirkt da schnell schal und funzelig.
Ich bin jemand, der neben Loops sehr auf seine Cuepoints angewiesen ist, von daher bin ich bei den Denons ziemlich schnell zuhause gewesen, denn die 8 Cuepoint Pads vom Traktor finden sich dort wieder, im Gegensatz zu den 3 stiefmütterlich untergebrachten der Pioneers. Diese fungieren ebenso als Loop-, Roll- und Slicetrigger, also ebenso wie man das von modernen Controllern gewohnt ist.
Wenn wir schon bei Controllern sind: Wer mit der Native Instruments S4 MK III unterwegs ist wird sich sofort heimisch fühlen, die zusätzliche neue Effektsektion bei den Filtern findet sich nämlich in ähnlicher Form auch auf dem X1800 Mixer wieder und nennt sich hier Sweep FX. Dazu kommt die übliche, synchronisierbare, Effektsektion mit kleinem Kniff. Die Effekte lassen sich via Touchstrip beleben und das Schmankerl an der Sache ist, der FX Frequency Button, mit dem man das Frequenzband bestimmen kann, auf welchem der Effekt wirkt, sehr passend für Delays und Reverbs.
IMG_4515Mein Favorite ist da der Beatbreak Effekt, bei dem man mit dem FX Time Button darüber die Patterns des Gates einstellt, auch die Patterns lassen sich editieren, aber schon die Presets bieten gute Standards. Der X1800 ist sicher kein Model One Killer, aber ein gutes Workhorse das perfekt mit den SCs harmoniert und auch Allen & Heath oder Pioneer User zufrieden stellt, was Auswahl an Effekten, Bediengewohnheiten und Ergonomie betrifft. Einziges Manko das ich sehe ist, es gibt zwar 2 USB Schächte aber keiner davon eignet sich um einen einfachen Stereomix auszugeben. Die eingebaute Audiokarte kann zwar Serato und die Ausgabe des Audiosignals in Spur pro Deck, die man dann im Audioeditor der Wahl zu einem Stereomix zusammen setzen kann, aber eben nicht den Master rausgeben, dazu benötigt es einen Recorder an einem Out des Mixers. Das hingegen kann wiederum der Prime 4 und ansonsten sind beide Systeme nahezu identisch, so das man mit dem ca. 1600 € teuren System für zuhause locker auch mit dem Club Setup, das ich hier stehen habe ,zurecht kommt, well done Denon!
Aber so eine Software getriebene Maschine steht und fällt natürlich mit der ihr zuliefernden Engine und die heißt passenderweise Engine Prime. Hiermit kann man, ähnlich wie in Rekordbox, die Tracks mit Grids und Cues, Metadaten usw. bearbeiten um sie dann auf einem Medium der Wahl in den Player zu füttern. Engine Prime liest sowohl Traktor, Serato und Rekordbox Playlisten samt Cues ein, ein Alleinstellungsmerkmal das ich sehr begrüße, sind doch die Wege z.B. Traktor Playlisten in Rekordbox zu kriegen nur über Drittanbieter mehr oder weniger klobig zu realisieren. Heißt also, egal auf welchem System man sonst zuhause ist, Engine Prime liest es ein und macht es sich zu eigen. Sogar ohne vorherige Konversion liest ein SC5000 allerdings auch Rekordbox Sticks ein, lediglich auf die Cues und vorherige Analyse muß man in dem Fall verzichten, aber Playlisten werden erkannt, lassen sich selektieren und abspielen.
Noch zu erwähnen sei, das die Denon’s sich mit diverser VJ Software sehr gut verstehen, so das man mittels der Controls die Visuals auch kontrollieren kann, ich hefte dazu noch unten ein Video dazu. Ich selber habe mich da noch nicht rein getan, ist aber durchaus etwas was ich gerne mal austesten würde.
Meine Begeisterung für die Denons reicht soweit, das ich sie fortan auf meinen Techrider schreibe und zumindest in Berlin sollte in naher Zukunft in fast jedem Club ein System stehen. Ich empfehle wirklich die Dinger mal auszuprobieren. Ich prophezeie, nach kürzester Einarbeitung will man nicht mehr zurück.

Hier nochmal das Multitouch Display in all seiner Schönheit:

Denonscreen

und was man mit Video so machen kann:

Neuer Mix: TNT #57

TNT57

Sorry, kommt wegen Urlaub zu spät. Kam Freitagnacht wieder und mußte am Samstag bereits nach Halle, ins bezaubernde Charles Bronson. Da war leider nicht viel Zeit den Mix noch hochzuladen. Jetzt kommt er aber und zwar gewaltig :D

Die Playlist:
Playlist TNT 57

Marco Bailey – Kazaq
T78 – Moduklok
Raito – Can You See
Gary Beat – One (Gene Karz, Leisa Karz Remix)
Gene Karz, Leisa Karz – I’m from the 90ies
ROBPM – Seat Belt
Davide De P – Acid Trip
I Am Bam – Furia
Angy Core – DRG
Champas – Cart
Eugen Kunz – Lost Fate (Roentgen Limiter Remix)
Kaio Barssalos – Caos
Filterheadz – Changing World
Chefetage – Exorzist

Neuer Mix: TNT #56

TNT56

die erste TNT im neuen Jahr hat ordentlich jeballert! Morgen geht es mit einer Überraschungsgastmoderation weiter :D

Die Playlist:
Eric Sneo – Feeling High
Ninna V – Phase 3 (A.Paul Remix)
Ambivalent – Eyeless & Witless (Sopik Remix)
T78, ROBPM – Acid Lick
Coyu – Dry Tears
Lisa Lashes – Not For Kids (Gary Burrows Remix)
T78 – Screeech
T99 – Anasthasia (Jacidorex Remix)
SNTS – 1 Loyalty And Devotion
Hefty – Black Budget Program
Buried Secrets – Future Imperfect
Alberto Ruiz, Dino Maggiorana – Our Mine Pt.2
Hell Driver – Blockbuster
Gary Burrows – I am Ready

Neuer Mix: Tanith @ 20 Jahre Dangerous Drums

20jahreDD

Am 30.11.2018 haben wir 20 Jahre Dangerous Drums gefeiert. Angefangen hatte das damals als reine Breaksveranstaltung zum Jahreswechsel 1998 auf 1999 in der alten Maria am Ostbahnhof. Corin, Arzt und ich hatten das damals gemeinsam veranstaltet und ich mir den Namen dazu ausgedacht. Heute macht das Corin mehr oder minder in eigener Regie, aber zum 20sten Jahrestag waren alle mal wieder dabei und zur Feier des Tages war dann auch noch Leeroy Thornhill mit von der Partie, der dann nach mir spielen sollte.
Hier nun mein Set des Abends, es breakt durch 20 Jahre Breaksgeschichte durch.
Viel Spaß damit:

Neuer Mix: TNT #55

TNT55

Jetzt wo der letzte Mix von 2018 online ist, können wir mit dem Jahr wohl endgültig abschliessen :D Morgen geht’s frohgemut und 2019gerecht weiter

Die Playlist:
Drvg Cvltvre – You Wear a Human Mask but You Have No Human Soul
Gary Burrows – I Am Ready (T78 Remix)
Alex MilLenium – Portrait
Tiger Stripes – Bang (Spektre Remix)
Balthazar & JackRock – Nightcrawler
Sept – Mental Statement
Sam Paganini – Pulse
Dino Maggiorana – Underground
Borai – Cold Rushing
Rephate – Rfr
Rephate – Old Soul Rave
Champas – Addictive (Roentgen Limiter Remix)
Randomer – Hidden
ABSL – Sleepwalker Race (I Hate Models ‘Electro Poisoned Hearth’ Remix)
Young Bad Twinz, Rebecka Larsdotter – On My Way (Sopik Remix)