Das Freitagshundevideo

Ladies and Gentlemen, it’s a first! Das Freitagshundebild als Bewegtbild.
Pankow ist nun 3 Monate alt und die ersten Sachen klappen schon ganz gut, hier z.B. das Apportieren, typisch Labrador halt.

Neuer Mix: GEN_LIVE_ 01 – DJ TANITH @ Generations 7

GENLIVE01 DJANITHGenerations7

Heute vor einer Woche war ich in Heidelberg um auf der von den Lüttringhousens veranstalteten Generations meine Premiere zu geben, es ging hoch her und lief großartig, bis auf die Rückfahrt, aber da war die Bahn schuld. Wie auch immer, hier ist das Set, mit dem zugleich die GEN_Live Reihe gestartet wird. Viel Spaß damit:

Jörg’s Set, der vor mir spielte, klang dann so:

Neuer Mix: TNT #33

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Ich war zwar mal schnell im Kurzurlaub, aber die morgige Sendung soll darunter nicht leiden, die kommt! Bis dahin gibt’s zur Einstimmung wieder die letzte, biddeschön:

Tracklist:
Symmetrical Behaviour – Drug Design
Slam – Disconnect
Diog – Stupid Mosquito
Volodia Rizak – Modulate
Cristian Van Gurgel – Sok
nihx – N9
Hodge & Randomer – If I Could Stop
Developer – Over The Eurphrates
Dandi & Ugo – Break Bass (Darpa & 2Loud Remix)
Filterheadz – Evolve
Poul Dump – Venusia
Stereo For Two – Unity
ADeepto – Blade Runner 2049 (ADeepto Re-Edit)

Das Freitagshundebild

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Fahrt ihr nur ruhig da hin, wo alles so heißt wie asiatische Gerichte. Wir fahren halt an die polnische Ostsee, weil der Hund soll ja auch was von der Welt sehen und das schon möglichst früh. Somit war er jetzt schon, noch bevor er 3 Monate alt ist, in Leipzig und Kohlberg. Hat er wieder wieder mit Bravour und offensichtlichem Spaß gemeistert, samt Restaurantbesuchen. Die allerdings wollen wohl gewählt sein, denn nicht in allen sind Hunde gern gesehen, dabei legt er sich dort bereits einfach artig unter den Tisch und ist ruhig.

Das Freitagshundebild

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Bevor all die Actionfotos kommen, nochmal ein welpiges Portrait. Mittlerweile hat Pankow seine erste Tour samt Hotelaufenthalt mit Bravour bestanden und Leipzig kennen gelernt. Das kleine Köpfchen will ja mit Eindrücken und Lernen bombardiert werden

NAMM Neuheit: Alesis Vortex Wireless 2 Midi Key(tar)board

Alesis Vortex 2
Ich bin schon geraume Zeit auf der Suche nach einem neuen passenden Midikeyboard und habe trotz/oder wegen erschlagendem Angebot doch immer gezögert mein trusty old, Oxygen 8 der ersten Generation zu ersetzen. Mal sind die Tasten zu klein, mal die Machart zu billig und wacklig, mal fehlt was und neuerdings hätt ich’s dann gerne halt auch wireless, da finde mal was passendes!
Jetzt bin ich im Zuge der NAMM Berichterstattung auf dieses Alesis Vortex Wireless 2 gestoßen und es sieht paradoxerweise ganz nach dem aus was ich mir so vorgestellt habe. Die Sache ist nämlich die: Seit dem ich meine Push 2 habe ich es schätzen gerlernt im Stehen zu jammen, schließlich legt man ja auch so auf, es grooved sich einfach besser, als bräsig im Stuhl. Das ist genau das wofür diese Vortex gemacht wurde und von daher finde ich die gerade völlig falsch vermarktet, so mit Promovideos von der NAMM, wo einer mit der Gerät über’m Bierbauch Gitarrensolis abschrabbelt, oder auch das offizielle Promovideo, das unselige 80er heraufbeschwört, als Modern Talking und Konsorten die Dinger kabellos, allerdings ohne wireless zu sein, als Gitarren Festhalteersatz benutzt hatten. Das geht m.E. völlig in die falsche Richtung, denn die neue Version 2 des Vortex hat eigentlich alles was ein modernes Midi Masterkeyboard braucht,8 Fader für die Macros, 8 Drumpads für die Racks, 37 große Tasten, die sich splitten lassen, ein Modwheel, ein Tochstrip, so angeordnet das es auch auf dem Tisch ne gute Figur macht, aber halt auch die Möglichkeit sich das Ding umzuschnallen und eben wireless, also ohne Bedenken das man im Exzess das Laptop mit runter reisst. Da sogar ein Bewegungssensor zur Modulation bereit steht, könnte das nämlich durchaus der Fall werden.
Soll zudem, neben dem nötigen Midieditor, mit einem ganzen Bündel an angepaßter Software kommen, knappe 300 € kosten und ist ab Verfügbarkeit so gut wie sicher auf dem Weg zu mir.
Hier nochmal alles Features im Überblick:

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Und das dämlich irreführende Promovideo dazu:

Animierte elektronische Musik: Anatomy Of A Track

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Na das paßt doch auf einen Sonntag. Der Youtube Channel Anatomy Of A Track zerlegt Tracks in seine optisch animierten Einzelteile. Bislang sind dort 12 Tracks aus der mehr oder weniger elektronischen Ecke zu finden, jeder in einem anderen passenden Style, aber so bearbeitet das die aktuellen Trackbestandteile auf der laufenden Timeline hervorgehoben werden.
Hier mal meine 3 favorisierten Beispiele, ich hoffe da kommt noch mehr.
Wir sind schon einen weiten Weg gegangen, seit den X-Mix Videos damals.

Das Freitagshundebild

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Zum Frühstück gibt’s gerne mal Clown und das scheint prächtig anzuschlagen, jedenfalls hat Pankow schon über 1 kg zugelegt. Die Runden werden schon größer und er selbstbewußter, jedenfalls bin ich in Sachen Schrittmenge jetzt schon über den hundlosen Dezember drüber. Man kann mittlerweile auch behaupten das er stubenrein ist, lediglich bei großer Wiedersehensfreude, leckt der Racker noch ein bisschen :D

Neuer Mix: TNT #32

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Morgen um 21:00 ist wieder TNT Zeit und damit ist es heute an der Zeit den Mix von vor 2 Wochen bereit zu stellen. Die erste Sendung 2018, voilá:

Playlist:
Kreisel – Otherworld
Dandi & Ugo – Break Bass (Go!diva Remix)
Developer – Iguana
Microdot, Saladin – I’ve Chosen Techno (DJ Dextro Remix)
JC Delacruz – Lowroller (Poty Remix)
Melody’s Enemy – Let’s Begin
Manni Dee – Mephi
Blasted – Mad Monkey (Ben Techy Remix)
Black Acid – Power Plant
Charley Prince – Internal Combustion (Lolla Tek Remix)
Devid Dega – Bring Home The Sun (Phutek Remix)
Mark Reeve – We Are Different
Daniel Cuminale – Dream Of Heaven
Dualtik – Brain Controller (Tanith Edit)
Arjun Vagale – Age Of Lust

Beatmaker 3 für iOS aktuell kostenlos

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Beatmaker in seiner dritten Inkarnation habe ich schon lange auf meinem iPad und ist einer meiner Favoriten, wenn es darum geht Musik auf diesem zu produzieren. Man sollte sich von dem Namen nicht irriteren lassen, mittlerweile ist das schon ein kleines Ableton Live mit Push für iOS Geräte geworden, inklusive ziemlich tollem Sampler, Plugin Unterstützung, natürlich Ableton Link Support und einigem mehr was man jetzt nicht unbedingt von einer iOS App erwarten würde. Der Import von Samples klappt tadellos u.a. via iCloud oder Dropbox, was für die doch etwas dröge Soundlibrary der App entschädigt, auch bei den zukaufbaren Packs sieht es da kaum besser aus, was aber auch schon das einzige Manko wäre.
Testen kann ich nur ans Herz legen, bei kostenlos statt durchaus gerechtfertigten 25 € bricht man sich ja auch nix bei ab und so soll das wohl bis nach der NAMM bleiben