Backstage Tristesse, ein Fotobuch von Modeselektor’s Szary


Glamourous Life of a DJ, eh? Der Backstage, mythenumrankter Ort der Begierde, da wo alle hinwollen um auf der sozialen Leiter des Abends ganz oben anzukommen. Hier fließt der Schampus in Strömen, die Drogen und die Chicks sind for free und alle sind Freunde. Die Realität sieht hingegen meist ganz anders aus, Putzlicht, schwabbelige Brötchen mit harten Käserändern, Aschenbecher die leben und vielleicht noch ein paar verpeilte übrig gebliebene, die gut mit dem Rest des Ambientes assimilieren.
Szary von Modeselektor hat während der diesjährigen Moderat Tour diese Tristesse fotografisch eingefangen und jetzt als Buch herausgebracht
Schöne Idee

Spotify & Co: Letting Off Stream


In den letzten Wochen bin ich vermehrt wieder über das Thema Streaming gestolpert, nicht weil Taylor Swift ihren Katalog aus Spotify entfernen ließ, oder Trent Reznor meinte das das Bezahlen von Musik einer vergangenen Ära angehört, sondern im Gespräch mit Musikern und Autoren und habe da z.B. mit mit der Aussage das es mir persönlich lieber ist wenn die Kids die Musik klauen, anstatt sie zu streamen, weil so wenigstens keiner reich wird anstatt die falschen, zugegebenermaßen etwas provoziert und polarisiert.
Aber kommen wir erstmal zu den Zahlen, der größte Dienst ist Spotify und hat ca. 50 Millionen User, von denen zahlen ca. 12,5 Millionen den Obulus von 10 €, seit der Dienst an den Start ging wurden 2 Milliarden Dollar an die LABELS gezahlt, sagt Spotify. Ich weiß nicht wieviel davon bei den Künstlern direkt ankam, aber wenn einer behaupten kann „My Song Was Played 168 Million Times on Pandora. I Received $4,000“ (Respekt an dieser Stelle übrigens für den ehrlichen und weitsichtigen Namen Pandora!) ist das eine verdammt mickrige Karotte die einem mit „Umso mehr Leute den Dienst nutzen, desto höher die Ausschüttung, ihr müßt nur durchhalten“ vor die Nase gehalten wird. Und mag ja sein das es nicht an Spotify selber liegt, sondern an den Deals zwischen Spotify, Label und Artist, zumindest berichten mir Labels durchaus, das Streaming in ihrer Kalkulation mittlerweile sehr wohl eine Rolle spielt, was ich mir gut vorstellen kann, wenn man sieht das die Majors allesamt Anteilseigner bei Spotify sind und wie die Deals somit aussehen könnten.
Das Kleinklein der Abrechnungen finde ich dabei auch gar nicht so interessant, ich sehe nur das offensichtlich mal wieder alle ihren Schnitt machen, bis auf die Ersteller dessen was da verhökert wird, too bad das es da keine GDL gibt, möchte man meinen.
Da frage mich schon, wo und wann mal die Schmerzgrenze der musizierenden Zunft überschritten ist.
Dabei kann ich wirklich gut nachvollziehen warum der Normaluser auf Streaming umsteigt. Musikkäufe sind mittels Streaming und Youtube für diesen, also für ca. 95% der Hörer, komplett überflüssig geworden. Die letzten die Musik noch kaufen, werden wahrscheinlich irgendwann die DJs sein, weil man sich auf das Wlan im Club lieber nicht verlassen möchte. Hinzu kommt, das mittels Spotify und Co wertvoller, weil knapper Platz auf Smartphone erhalten bleibt. Da kann man noch so sehr argumentieren, das Speicherplatz billig geworden wäre, wenn einem 200 Songs das Smartphone oder Tablet voll machen, ist das genauso wie vor 15 Jahren, als man mit dem iPod vor dem Plattenschrank stand und feststellen mußte, das all das und mehr was dort drin war, nun in dieses kleine Gerätchen paßte.
Man hat sich mittlerweile daran gewöhnt das man digitale Dinge nicht mehr besitzt und in den meisten Fällen hat das für den User so viele Vorteile, das er die kaum spürbaren Nachteile gern in Kauf nimmt. Ein Unrechtsbewußtsein bei der nachfolgenden Generation kann man da nicht verlangen, ich würde es sogar nachvollziehen können das die nicht versteht, wieso sie für etwas das sie bezahlen auch noch Speicherplatz opfern sollen, während die kostenlose Streamingversion ihnen den Speicher läßt und soziale Möglichkeiten wie Tagging, Playlisten Erstellung und Weiterreichung gibt, welche sie mit erworbenen Files nicht haben und dürfen. Gekaufte Musik wird sich für nachfolgende Generationen so clumsy und bräsig anfühlen, wie Tonträger vs. Files zu Zeiten als der iPod aufkam.
Streaming wird also wohl oder übel die Zukunft sein, von daher wäre es vielleicht für Contentersteller, vulgo Musiker, exakt jetzt an der Zeit die Notbremse zu ziehen um den Zug, bei dem man gar nicht groß gefragt wurde ob man mitfahren will, um im GDL-Bild zu bleiben, mal kurz anzuhalten, denn je mehr Fahrt dieser aufnimmt, desto schwieriger wird es werden ihn zu stoppen, bzw. darauf Aufmerksam zu machen, das da ein paar Weichen falsch geschaltet sind. Wenn es nicht eh schon zu spät ist, die ersten Musikverlage machen via Spotify schon mehr Geld als mit iTunes
Solange sich da nicht etwas zum Besseren für die Urheber ändert sollte man auch nicht den letzten verbliebenen Hebel, die Verweigerung, aus der Hand geben, Bewilligungskultur hin oder her

Tourbericht: Mayday Polen

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Aufgrund einiger Anfragen möchte ich die alte Rubrik Tourtagebuch einmalig reaktivieren, die älteren unter uns werden sich erinnern, das ich zu Anfangszeiten dieses Blogs so ziemlich jeden Gig in einem Review rekapitulierte, genau das möchte ich jetzt mit meinem Auftritt bei der Mayday Polen wiederholen.
Schon im Vorfeld hatte ich mich lieber für die Flugoption entschieden, weil der Blick in den Bahnfahrplan eröffnete, das die knapp 550 km nach Kattowicz mindestens neun bis zehn Stunden brauchen würden. Also Flugzeug, was zwar auf anderer Ebene ebenfalls der absolute Wahnwitz ist, es gibt keine Direktflüge von Berlin, als hin über Frankfurt und weiter nach Krakau, dabei nochmal runter auf Berlin winken, das man vor kurzem erst verlassen hatte. Zurück über München, ökologisch ist das nicht. Aber auch aus anderem Grunde war ich froh nicht die Zugkarte gezogen zu haben, denn der GDL Streik hätte das ziemlich unmöglich gemacht, konnte man aber zur Zeit der Buchung nicht ahnen, Glück gehabt.

Nun hieß es also erstmal nach Tegel kommen, normalerweise nehme ich die S2 bis Gesundbrunnen und fahre bis Beusselstr mit der Ringbahn weiter um dann mit dem Airport Express die letzten Meter zu nehmen, ging aber nicht wegen des Streiks. Also doch mit dem Auto, zumindest bis zur Haltestelle des Airport Express, wo keine Parkgebühr anfällt. Pustekuchen, denn die Idee hatten ca. Tausend andere auch, nach zwei Runden von jeweils ca. 2 km Länge gab ich auf und biss in den sauren Apfel den Flughafen Parkplatz zu nehmen, mit der Gewissheit das allein das Abstellen dort mit ca. 60 € zu Buche schlagen würde.
Flug war nicht der Rede wert, normal wie immer, früher hatte ich mal ausgerechnet das ich mehr geflogen als U-Bahn gefahren bin, das ist einige Zeit her und dürfte sich mittlerweile wieder zugunsten der BVG verschoben haben. Ich saß bei Raphael Dincsoy, aka Rapha und seiner Bande und die knappe Stunde Flug verging wie in selbigem.

Angekommen in Krakau spuckte der Lufthansa Jet auch noch Talla und Taucher aus, die hatte ich beim Einsteigen gar nicht bemerkt. Bei unserem Shuttlebus sammelten sich dann noch ATB, Tommy Fourseven und irgendwelche mir nicht bekannten schlechtgelaunten, wahrscheinlich Trancehanseln, aus. Ca. eine Stunde braucht’s von Krakau nach Kattowicz, was leider im Dunklen passierte, so das man nur wenig vom Land mitkriegte, also unterhielt man sich. Erste Feststellung: so ziemlich jeder alternde DJ hat sich mehr oder weniger auf’s Land oder den Stadtrand zurück gezogen.

Untergekommen waren alle Artists im Best Western Hotel, guter Standard also und das Abendessen ging auf Maydaykosten, yay! So traf man sich im Restaurant wieder, Talla, ATB, Taucher und ich an einem Tisch, hat man auch nicht alle Tage. So wie andere bei Tisch nicht über Politik reden, ließen wir Gespräche über musikalische Vorlieben lieber außen vor, dann geht das schon. Stattdessen ging’s eher um Landleben und Musik in meta, also Business, bzw. wie anders alles geworden ist, da durfte natürlich Streaming nicht fehlen und ich düpierte die Runde, glaube ich, ein wenig mit der Aussage das es mir persönlich lieber ist wenn die Kids die Musik klauen, anstatt sie zu streamen, weil so wenigstens keiner reich wird anstatt die falschen. Beim Blick auf die Abrechnungen kam dann aber doch mehr oder weniger Zustimmung auf, aber dazu schreib ich nochmal gesondert was.
Danach verabschiedeten sich alle entweder zur Abfahrt zum Gig oder ins Bett, ich in letzteres, denn ich sollte mal wieder das Ende des Classic Floors bestreiten.
Für mich war das spannend, man sollte ja meinen Classics, das sind eh nur Hits, das geht immer, aber weit gefehlt. Mittlerweile sind schon einige Generationen durch Techno gegangen und jene die Anfang oder Mitte der 2000er erst reingekommen sind kennen viele der frühen Sachen gar nicht und stehen dann da wie der Ochs vor’m Berg, so richtige Veteranen finden alles nach 93 oder vielleicht 96 zu neu und werden mäkelig. Hier kam noch die Prämisse Polen dazu, was kennen die da? Wann wurden die musikalisch sozialisiert und wie alt ist der Durchschnitt da? Als ich kam war gerade ATB dran und die Leute schmissen sich bei dem Trancekram mächtig ins Zeug. Ich übernahm dann ab 5:30 und zog mehr ins Technofach rüber, klappte gut um nicht zu sagen super, keine Massenabwanderung whatsoever. Kein Unterschied zu den Classics hier, außer das man vielleicht nicht so sehr in die Nischen rein konnte, aber das ist bei anderthalb Stunden auch kaum möglich, ohne das man dann in einer Nische hängen bleibt und das Licht angeht bevor man wieder raus ist.

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Das Licht ging um 7:00 an und ich mußte nach Standing Ovations noch für die unvermeindlichen Fotos mit Ravern bereit stehen. Hatte ich so nicht erwartet, weil wer bin ich schon in Polen? Aber viele kannten mich tatsächlich, erzählten mir wie oft sie in Berlin waren, im Tresor oder auch im Suicide. Eigentlich auch nicht verwunderlich, sind schließlich nur 550 km, das ist näher als München oder Frankfurt. Die Bilderarie gestaltete sich auch gar nicht unangenehm oder aufdringlich, das lief alles sehr freundlich und ungezwungen ab, aber dauerte. Am Ende war schon fast alles wieder abgebaut und kein Verantwortlicher mehr zu sehen. Die Suche nach dem Büro gestaltete sich dann etwas unübersichtlich, obwohl das Gebäude rund war, aber eben auch riesig, auch hier gab es mindestens vier Floors. Dann zurück ins Hotel, nun war es schon etwas heller und Kattowicz sah aus wie eine schnuckliges ostdeutsches Städtchen vor 10 Jahren, alt schmiegt sich an neu und es ist noch viel Patina vorhanden, die hierzulande längst übertüncht wurde.

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Jetzt hatte ich noch ca. zwei Stunden um meine 4 Stunden Schlaf auf 6 upzugraden, bevor der einstündige Rückweg nach Krakau anstand. Mit mir im Shuttle wieder die schlechtgelaunten, vermutlichen Trancer, nichtmal ein Verabschieden am Flughafen, stattdessen wortloses auseinander stieben, wahrscheinlich sieht man sich eh nie mehr im Leben, die zwei Mal haben wir ja jetzt hinter uns gebracht.

Rückflug also über München und zurück in Berlin fuhren die Bahnen zwar wieder, brachte mir aber nix, Auto wartete ja am Flughafen. Die Rückfahrt ins beschauliche Karow gestaltete sich dann aufgrund der 25 Jahre Mauerfall Feierlichkeiten natürlich etwas komplexer als gewohnt. Zum Beispiel war deshalb ausgerechnet die Böse Brücke an der Bornholmer Straße gesperrt, was eigentlich paradox ist, war doch das die erste Stelle die damals AUF ging. Nun ja. So kam ich in den unfreiwilligen Genuß Teile der Ballonmauer abzufahren, die zu den Festivitäten nochmal den Verlauf aufzeigen sollte. MENSCHENMASSEN! Es war tatsächlich so als würde die Mauer erneut aufgemacht werden. Gut das ich mich auskenne und Schleichwege nehmen konnte, die, wie es der Zufall so will, genau an den beiden Häusern vorbei führte in denen ich seit 95 im Prenzlberg wohnte, kein Kilometer von der Stelle entfernt wo damals der Schlagbaum zuerst aufging und wo heute ein Lidl mit lächerlichen Eigentumswohnungen drauf steht, was dem Ort so gar nicht gerecht wird, oder vielleicht doch, wenn man es als Symbol sieht. So dauerte die Strecke Tegel Karow satte anderthalb Stunden, ca. das dreifache was man sonst so braucht, aber sei’s drum, das Mitkriegen der Feierlichkeiten war’s dann doch wert.
Und hier noch der Mitschnitt:

Soundcloud:

Mixcloud mit Playlist:

Tanith @ Mayday Poland by Tanith on Mixcloud

Und ein kurzer Einblick ins Geschehen:

UPDATE: Mehr Bilder von Michal Nowotniak

(Bilder 1 und 2 via ?ukasz Mariusz F. SyntheticVision 3 via Wikipedia )

Testing, Testing, one, two: Neue Theme auf Tanithblog

Ich experimentiere hier gerade ein wenig mit einer neuen Theme rum, die zwar ebenfalls aus dem gleichen Labor kommt wie die letzte, nämlich von Elmastudio aber um einiges moderner ist, heißt also mehr Optionen bietet. Das Dunkle hab ich gerade wieder ein bisschen über, zudem ging mir ja die Typo der alten Theme von Anfang an auf die Nerven und die hier gefällt mir um einiges besser. Es ist ist alles noch mehr oder weniger Baustelle, aber es wäre hilfreich wenn ihr mir sagen könntet was nervt oder noch nicht funktioniert. So habe ich z.B. festgestellt das bei anderen Rechnern durchaus mal die Mobile Theme angezeigt wird, die auf Mobilgeräten super ist, aber auf Rechnermonitoren will ich die nicht sehen, da fehlt dann nämlich die wichtige rechte Spalte.Krieg ich auch noch irgendwie hin.
Oder habt ihr euch mittlerweile so an die dunkle Theme gewöhnt das ich wieder switchen soll? :D

Alexander Shulgin RIP und Danke für die Pillen


Das muß man auch erstmal schaffen, 88 werden obwohl man sicch als Versuchstier der eigenen Forschung verschrieben hat. Jetzt ist er wohl friedlich eingeschlafen und auch wenn wahrscheinlich in den meisten Nachrufen wahrscheinlich die Warnung vor MDMA dominiert und immer noch davon gefaselt wird das Langzeituntersuchungen bezüglich der Ungefährlichkeit von Exstacy noch ausstehen (wie lange eigentlich noch?) muß man den Pillen, in sauberem Zustand, immerhin zugestehen das sie vielen Menschen eine Musik näher gebracht haben, die sie sonst wahrscheinlich nie verstanden hätten, Menschen miteinander bekannt gemacht haben, die sich sonst nie etwas zu sagen gehabt hätten und dadurch eine Kultur geprägt haben, die bis heute anhält. Manche Dinge warten nur auf das Zeitfenster, bis sozusagen die Chemie stimmt und so war das auch mit MDMA, das bereits 1912 erfunden wurde, von Shulgin wiederentdeckt wurde, aber erst die Kombi aus elektronischer Musik und dem Wirkstoff in Pillenform hat so richtig gezündet, hier in Berlin kam noch die Wiedervereinigung als Faktor dazu. Wer weiß wie das alles ohne diese puddingbrumselige Wirkung der Es, die er gerne als “low-calorie Martini” bezeichnete abgelaufen wäre?
Auch wenn man schon lange aus der Sache raus ist, gilt mein Respekt für Shulgin’s Arbeit und für diese Momente und die Wechselwirkungen, die ohne seine Arbeit vielleicht nicht so möglich gewesen wären.

Survival Research Laboratories


Schön das es die noch gibt. Ich habe früher nach jedem Fitzelchen Information über die SRI gesucht, irgendwann aber den Faden verloren. Jetzt haben sie sich mit dem Proposal um eine Performance auf dem Google Campus gestellt und sich damit bei mir zurück ins Bewußtsein geschlichen.
Die machen das schon seit 1979, also schon ne Weile länger als Boston Dynamics, welche Google ja letztens gekauft hatte, würde also gut passen.
Aber viel lieber als auf einem Google Campus würde ich deren Performance mal auf einem hiesigen Festival sehen, ich meine, mehr Techno geht ja wohl kaum!

(via Boing Boing)

Eine Woche Strictly Old School… auf Ibiza…O_O


Krass! Von 28 Mai bis 4.Juni eine Woche Old School auf Ibiza, also da wo das alles mal angefangen hatte, mit vielem was Rang und Namen in England hatte, die Liste liest sich wie ein who is who der Raves damals, auch wenn einige Essentials wie Grooverider, Carl Cox, NJoy, Automation, Shades of Rhythm etc. sicher noch schöner gewesen wäre, aber:
Rat Pack
Slipmatt
Billy Daniel Bunter
Uncle Dugs
Baby D (LIVE PA)
SL2 (SLIPMATT & MC JAY J)
K Klass DJ SET & LIVE PA
Liquid
2 Bad Mice
Rachel Wallace (LIVE PA)
Mark Archer (Altern 8)
DJ Vibes
Stu Allan

Wie bei den Engländern üblich gibt’s natürlich zig Packets die man buchen kann.

(via Mark Archer)

Wieder ausgegraben: dt64 Dancehall 23.02.1991 Berlin Special Vol. 1 (Tanith – Dick – Rokki – Marcos López)

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López hat da ein schönes Zeitdokument ausgegraben und wird das am Montag in kompletter Länge auf seinem Mixcloud Kanal online stellen. Neben viel zeittypischer Musik gibt es dann Interviews von Marusha mit ihm, DJ Dick, DJ Rok, damals noch Rokki (hihi) und meinereiner, welches ich hier exklusiv vorab bringen darf

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