NI’s “halbe S8″, der neue D2 Controller

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Ich klaube mir gerade alle möglichen Infos über Native Instrument’s neuen Controller, der vermutlich D2 benannt sein wird, zusammen. Die meisten Indfos beziehen sich auf dieses Uner Set zur WMC, das ich unten noch dranhänge und aus dem auch ich obigen Sceenshots habe.
Interessant ist der vor allem, für alle denen die S8 ob ihrer Größe zu unpraktikabel ist, aber gern den Screen im Controller hätten. Also Leuten wie mir, die davon ausgehen das Digital alles handlicher macht, nicht klobiger.
Der D2 sieht aus wie die abgeschnittene Deck Control Sektion der S8 und scheint zwischen zwei Decks switchen zu können, um 4 Decks zu bedienen bräuchte es also zwei D2s, die man allerdings per Link so verkabeln kann, das nur ein USB Port benötigt wird. Wie das mit der offensichtlich eingebauten Soundcard zusammen geht, bleibt noch abzuwarten.
Update: Hat offensichtlich keine eingebaute Soundcard, wie Marinelli in Erfahrung brachte


(Bild via DJ Techtools)

Screen und Buttons machen das Gerät natürlich trotzdem etwas voluminöser als die bisherige X1 Lösung, aber zusammen mit dem Z1 Mixer könnte das eine angenehm schmale Lösung für den sowieso immer beengten Platz in der Praxis bedeuten.

Studio im Browser

Allmählich zeigt sich welche Macht in HTML 5 steckt, letztens ging diese 303 Emulation Acid Machine im Browser um:
Acid machine

Ich weiß nicht warum, aber bei mir geht da die Rhythmbox nicht.
Abhilfe schafft da die HTML5 Drum Machine die sich sehr an der 909 orientiert
html5drummachine

und wem das zu langweilig wird für den gibt’s noch einen Modularsynthie obendrauf
webmodular

Fehlt eigentlich nur noch der Sampler und natürlich ein Sync

Stimming im Portrait: “Perfektion ist was für Schwachsinnige”

stimming

Sehr sympathisches Portait, nicht nur wegen der Dampfe in der Hand, sondern auch für den Satz “Perfektion ist was für Schwachsinnige”, couldn’t agree more und sollte fett rausgestellt werden, ach ich mach das gleich mal! :D
Gefällt mir persönlich besser als das ebenso heute erschienene Tech Talk Feature von Slices, allein schon deshalb weil es nicht so sehr um die Technik geht sondern um die künsterlischen Prozesse die hinter seiner Musik stehen, was ich viel interessanter finde, gerademal wenn einer seinen eigenen Weg gefunden hat.

Stimming | A Portrait (German Version) from Harun Hazar on Vimeo.

(via Kraftfuttermischwerk)

Jetzt isses passiert: Pioneer XDJ-RX All In One Controller, No Laptop needed


Es war ja nur eine Frage der Zeit und das Pendel schwang schon eine Weile Richtung Pioneer. Jetzt haben sie es also mit dem XDJ-RX wahr gemacht und einen Controller auf die Welt gebracht, der tatsächlich ohne zusätzliches Laptop auskommt. Die ganze Vorarbeit wird logischerweise in Rekordbox erledigt, der USB STick an den XDJ-RX angestöpselt und es kann losgehen.
Für ca. 1500 € bekommt man dann zwei Decks plus Mischpult mit Phono und Mic Eingängen, auf das man auch externe Quellen einbinden kann.
Es gibt nur ein Display, das die Wellenformen, ähnlich wie bei Serato, parallel anzeigt und in den Browsermode wechseln kann.
2 USB Ports ermöglichen eine sehr große Library oder eben auch den fliegenden Wechsel zweier DJS.
Eingebaute Effekte wie Beat FX (Delay, Echo, Spiral, Reverb, Trans, Flanger, Pitch, and Roll) Color FX (Noise, Gate/Comp, Crush, and Filter) und natürlich einen Sync Button.
Angeblich soll sich das Teil sogar via Midi als Traktor Controller nutzen lassen.
Kommt im Februar und sieht dann so aus:

(Via DJ Techtools

Algoriddim djay Pro DJ App mit Spotify Anbindung


Algoriddim’S djay kenne ich schon sehr lange, es war eine der ersten DJ Apps die ich überhaupt testete, aber für kleine Spielereien am Rechner für durchaus tauglich befand, für den professionellen Einsatz aber eher nicht, es gab keine Controlleranbindung, keine dezidierte Hardware, das GUI war mit seinen drehenden Plattenspielern zwar putzig, aber die Platzverschwendung für dieses Gimmick machte es eben mehr oder minbder zu einem Gimmick. Seitdem ist viel passiert, es gibt eine iPad App und jetzt eben auch eine Pro Version, die gar nicht mal so verkehrt aussieht.
Hausieren geht man nun mit einer Spotify Anbindung, was sicherlich irgendwann mal die Zukunft sein mag, in Pro würde ich das allerdings im Moment noch nicht verortet wissen wollen. Nicht wegen meiner Vorbehalte was Streaming angeht, das auch, aber ich möchte nicht die Überraschung erleben wenn man sich im Club auf das dortige Wlan verlassen muß. Desweiteren sehe ich noch nicht das so essentielle Dinge wie Cuepoints Beatgrids, und Loops mit dem Streamingformat in Einklang zu bringen sind, lasse mich da aber gern vom Gegenteil überzeugen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist die Meldung das Beatport ab nächstes Jahr einen werbefinanzierten Streamingdienst anbietet und die Filekäufe auf Beatport Pro ausgelagert werden. Ich schätze mal es wird nicht viele Umstände machen diesen ebenfalls zu integrieren, nur das mit den Werbepausen könnte etwas stören.

(Via CDM)

Pioneers XDJ-1000, der CD-lose CDJ in der Praxis

XDJ1000

Allein schon interessant um mal zu sehen wie die Praxis mit den großen Touchpads aussieht. Sieht jetzt auf den ersten Blick für mich nicht zu klein geraten aus, hätte trotzdem nichts gegen größer

(Via KFMW)

Kickstarter für DRC, ein Desktop Vinyl Cutter


Versuche in diese Richtung hat es ja schon öfter gegeben, auch Vestax (RIP) hatte da ja mal mit dem VRX-2000 was nicht so erfolgreiches im Feuer.
Nun schickt sich also wieder mal jemand an das Unmögliche möglich zu machen und mit dem DRC einen Plattenschnitzer für zuhause, auf das Raubkopien keine Digitaldomäne bleiben.
Je mehr das Projekt einsammelt, desto niedriger wird der Preis des Geräts werden, momentan ist er bei 6500$ getaktet, hat aber schon über das Doppelte des angepeilten Ziels von 10.000$ eingesammelt.

Pioneer XDJ-1000 Digital Player ohne CD


Jetzt isses passiert, war ja nur eine Frage der Zeit, nun ist er raus, sieht aus wie ein CDJ2000, heißt aber XDJ-1000, verzichtet auf das zunehmend obsolete CD Laufwerk und frisst nur noch USB, also Sticks und Rekordbox via Rechner. Das schlägt sich auch im Preis nieder, 999 $ soll er kosten, dafür wird allerdings auch auf Hardware Buttons für Cuepoints und den Cuestrip verzichtet, das übernimmt hier der der Touchscreen, welcher auch endlich ein Keyboard beinhaltet um Tracks zu suchen, wie man in unten stehendem Video sehen kann, yay!

Jetzt noch zwei Player in einem Gerät and we’re talking.

(Via DJTechtools)