Looks tempting: Korg nanoKEY Studio und nanoKONTROL Studio

ich bin ja schön länger auf der Suche nach kompakten Controllern die sowohl für Rechner, als auch iPad taugen, am liebsten ohne Kabelage. Genau das scheint Korg gerade in seiner Nanoserie auf den Markt zu werfen. Beide mit genau der richtigen Größe für Laptops und Tablets unterwegs oder auf begrenztem Platz. Die hintergrundbeleuchteten Keys des nanoKey Studios zeigen dabei mittels Farben die passenden Akkorde zur gerade gedrückten Taste an, nice! Dazu Touchpad und jeweils 8 Triggerpads und Regler.



nanoKONTROL Studio bietet 8 Potis, 8 Fader sowie 32 Tasten und eine Transportsektion mit einem Jograd und weiteren beleuchteten Tastern. Fertig ist die Hardware für das Schreibtischstudio und das beste: braucht nichtmal Kabel, läßt sich, natürlich neben USB, auch via Bluetooth verbinden.
Soll pro Gerät ca. 178 € kosten.
Ach ja, ein Packen Korg Software, wie z.B. das ziemlich geile Gadget gibt zu dem Preis obendrauf.

Pioneer CDJ-Tour1 und DJM-Tour1 endlich mit zeitgemäßen Displays

So ziemlich das einzige was mich davon abhält mit CDJs zu mixen sind diese mickrigen Displays, auf denen man nicht die Möglichkeit hat mal schnell eine Playlist durchzusehen, sondern sich einen Wolf scrollen muß. Ich hatte ja gehofft das man dazu übergeht die ganze Oberseite, oder zumindest einen Teil davon, komplett als Touchdisplay zu konstruieren, aber als zusätzliches Klappdisplay geht natürlich auch. Zumal es so scheint das Rekordbox gleich mit drin ist und gar 4 Decks angezeigt werden. Wenn dafür tätsächlich kein zusätzlicher Rechner mehr gebraucht würde. wäre mal ein bold move in die richtige Richtung,

Mit dem Mixer sieht es ähnlich aus Levelmeter in großer Pracht:

Noch sind es Prototypen ohne Preisnennung, aber das sieht alles schon recht fertig aus :)

(via DJ Techtools)

Eine Acidmaschine im Browser in Javascript erstellt


Acidmachine gibt es, glaube ich, schön länger, habe ich mich aber gerade etwas drin verloren. Ziemlich überzeugend, zwei mal 303 und eine Drumbox, alles im Browser und in Javascript erstellt. Für Offline Use gibt es sogar eine Chrome App
Wem das irgendwann zu wenig sein sollte, dem sei wieder mal Audio Tool empfohlen, was mittlerweile einem kleinem Reason im Browser gleich kommt

Native Instruments Kontrol S5 Review (für S4 Umsteiger)

S5
Als die S5 raus kam, wußte ich das wird der Nachfolger für meine trusty old S4, die nun auch schon immerhin fast 5 Jahre treu ihren Dienst tut. Die S8 hingegen kam für mich aufgrund ihrer handgepäckuntauglichen Größe nie in Betracht, ich müßte zudem noch eine neue Extratasche für den Transport besorgen. Die S5 stellt sich für mich daher als idealer Kompromiss dar. Nun habe ich das Gerät seit fast einem Monat und bei den letzten Gigs im Einsatz, so das ich mehr darüber berichten kann als einen ersten Eindruck.
Auch wenn es die S4 nach wie vor noch tut, sind bei Traktor doch mittlerweile einige Features wie die Freeze- und Fluxmodes, die ich schon in der iPad Version von Traktor zu schätzen gelernt hatte, oder jetzt eben die hinzugekommenen Stems und die möchte man ja auch nutzen können. Das alles geht eben mit der S4 so nicht. Außerdem Displays statt Jogwheels! Das ist eine Sache die ich mir schon lange gewünscht hatte und die man nach kürzester Zeit auch nicht mehr missen will, zumal diese kalibieranfälligen Jogwheels bei mir eh ein sehr tristes Dasein fristeten. Ich brauchte die Dinger fast nie und auch vom ästhetischen sieht das eher aus wie 2 dicke Warzen auf einem Controller. Stattdessen gibt es nun einen Touchstrip, der das gleiche erledigen soll. Tut er nicht wirklich, also Scratchen schon mal gar nicht und Nachpitchen, nun, da müssen wir beide uns auch erst noch aneinander gewöhnen, aber um im Track rumzuspringen oder Stellen zu suchen, dafür ist dieser definitiv besser geeignet bis ideal. Für die kleine Nachjustage taugt er auch, aber so Vinylripschwankungen damit auszugleichen, das bleibt wohl die Domäne der drehbaren Räder. Da dieser Fall bei mir aber zunehmend seltener eintritt ist das zu verschmerzen, Hauptsache Display auf dem Controller!
Ich befürchtete bei der Größe der Displays ja, das damit auch die Zeit der Lesebrille beim DJing gekommen sei, dem ist aber erfreulicherweise nicht so, die Schrift ist groß und kontrastreich genug, das die weiterhin nicht benötigt wird und in der Tat schaue ich nun um einiges weniger auf den Laptopmonitor, weil so direkt vor der Nase ist schon praktischer, weil die Wege kürzer. Tatsächlich finde ich es auch um einiges angenehmer die Dosierung von Effekten direkt unter den Finger zu sehen, anstatt rüber zum Rechner schauen zu müssen, kurze Wege und so.
bleuwaveWas etwas schade ist, ist das bislang lediglich die blaue Hüllkurve des Tracks zu sehen ist, die sogenannte Spektralhüllkurve, bei der man an den Farben auch die Lautstärke und somit Breaks und Drops erkennen kann, ist laut Aussage zwar geplant aber eben noch nicht möglich.

s5BrowserEbenso sind die Trackinformationen im Display noch nicht modifizierbar, sie sind festgelegt auf Artist, Titel, BpM und Keys. Letzteres ist z.B. für mich völlig redundant, ich bräuchte da eher Comment, Genre oder Rating. Wären diese beiden Dinge möglich bräuchte das Laptopdisplay in der Tat kaum noch, höchstens um einen Titel in der Playlist per Namenseingabe zu suchen.

s5StemsDas mit den Stems finde ich persönlich ausreichend gelöst, im Gegensatz zur S8 gibt es ja für diese keine Extrafader, sondern die oberen Pads dienen als Ein/Aus Schalter und die darunter als Aktivatoren um mit dem Browsebutton die Gewichtungen zu regeln. Ein Klick auf diesen stellt alle auf 100% zurück und mit dem Loopbutton rechts stellt man den Filter ein.
S4 Benutzer müssen sich beim Browser etwas umstellen müssen, nicht nur weil er zweimal da ist und somit pro Seite bedient wird, sondern auch weil diese Einbuttonpraxis des Browsebuttons für Scrollen und Preview nun auf zwei Buttons verlagert ist, Browsen und Auswählen mit dem Browserbutton, Prelistening mit dem Loopbutton. Auch der Return of the Shiftbutton will erstmal memoriert sein, während man in der S4 ja z.B. für Looplänge und Loopposition jeweils einen Drehregler hatte erledigt das hier einer, für die Loopposition kommt dann der Shiftbutton ins Spiel.
Die Pads, nicht nur das die endlich eine Drunkmode Größe haben, die auch das Spielen der Segmente im Freezemode zum großen Spaß machen, daher sind es auch gleich 8 für 2 Takte, heißt auch man kann jetzt bis zu 8 Cuepunkte mit Direktzugriff mappen!
Hardwareseitig hat man aber nicht nur mit den Displays und Pads aufgerüstet, neben einem lauteren Kofhörersignal und 2 Kopfhörerausgängen, einer mit normaler Klinke und einer mit Miniklinke, gibt es nun auch, im Gegensatz zur S4, einen Boothausgang, so das man die Kiste auch ohne Mixer dazwischen direkt an die PA hängen kann. Abgerüstet wurde dafür an anderer Stelle, es gibt nur noch einen Aux Kanal, um eine externe Quelle einzuspeisen, also wer mit Timecodes mixen will sollte da lieber zur S8 greifen.
Für meine Zwecke völlig ausreichend, your milege may vary.
Die ganze Kiste fühlt sich, trotz der gleichen Maße wie die S4, um einiges wertiger an, was nicht zuletzt den Metalloberflächen geschuldet ist und natürlich dem Verzicht auf Plastik Jogwheels zugunsten größerer Pads und Displays, die auch nicht so hoch auftragen, deshalb wirkt sie dünner.
Alles in allem bin ich mit der S5 bislang sehr zufrieden, sie ist auf jeden Fall ein großer Schritt weg von der S4, auch wenn ich beileibe noch nicht alle Features ausgiebig nutze, sind so Sachen wie Stems per Knopfdruck zu Instrumentals zu machen, mittels Fluxmode und Loop Risers an den passenden Stellen zu droppen oder einzelne Drumparts oder Stellen im Freezemode zu variieren schon eine schöne Bereicherung für den Spaß am Set.

Hier nochmal die Plus und Minuspunkte komprimiert:

+Displays
+2 Kopfhöerausgänge
+lauterers Kopfhörersignal
+wertigere Oberfläche
+Stemsfähig
+Fluxus und Freezemode
+bessere, und größere Pads

-einfarbige Hüllkurve
-nicht editierbare Displayanzeige
-Umgewöhnung des Browsermodes wegen mehr Knöppe

Letzteres ist designbedingt, bei den ersten beiden Punkten hoffe ich, das ein Update das noch behebt.

Ableton Link

ableton-link

Wegen solcher Sachen bin ich nach wie vor froh ein iPad und iOS zu haben. Ableton Link ermöglicht es iOS Geräten im Takt mit Ableton auf dem Rechner zu bleiben, indem es über W-Lan synct, alle iOS Geräte quasi als Außenborder von Ableton, nice! Wer die Auswahl an wirklich guten Audio Apps für iOS kennt wird das wirklich zu schätzen wissen. Dabei braucht’s nichtmal Ableton, Link funktioniert auch unter iOS Geräten und es gibt schon eine Menge die das unterstützen. Am Ende des Links findet man eine Liste derer die es schon integriert haben. 2 meiner Favoriten, Korg Gadget und Electribe sind dabei, Samplr leider noch nicht.
Wenn dann irgendwann noch die Audiokabel so einer Überttragung zum Opfer fielen, ich hätte nichts dagegen

Neue Musiksoftware: Odesi und Auxy

Ah, Winterzeit, die Zeit in der man sich mit bestem Gewissen in die Bude verziehen kann um sich so richtig ins Frickeln zu verlieren. Genau dazu gibt es gerade wieder zwei Neuzugänge, die es einem auch noch die Ergebnisse einfacher denn je machen.
Zum einen wäre da Odesi, von den Machern von Mixed in Key, die hier ihre ganze Chord und Key Expertise in ein Programm einfließen lassen, das es auch Musiktheorie Analphabeten wie mir sehr einfach macht Chord Progressions und stimmige Melodien einzuspielen, wie man an diesem Beispiel erklärt bekommt:

Die drei Ebenen von Melodie, Bassline und Drums lassen sich dann als Midifile exportieren und in der DAW der Wahl mit den Instrumenten der Wahl spielen.

Ähnlich, aber nicht ganz so komplex mit den Akkorden tut das Auxy auf dem iPhone. Die iPad Version gibt’s schon länger, aber zum Musikdaddeln unterwegs hat man ja zumindest sein Phone immer dabei.
Die Soundauswahl ist noch recht beschränkt, aber zumindest bei Bässen und Drums schonmal recht fett, als Audionotizblock für Beats reicht es allemal. Die Touchherangehensweise ist dabei nicht ganz unbekannt, aber hier sehr praktikabel umgesetzt. Man hat 4 Spuren und kann für jede ein Drumset oder Sound einsetzen, die mitgelieferten Effekte sind nicht von schlechten Eltern und man hat im Nu kleine Ideen beisammen, die sich dann als Midifile auf den Rechner laden lassen:

oder in ausführlicher hier:

Die seltsame Welt der Modularsysteme

Slices hat einen Beitrag über Modularsysteme und Menschen die solche benutzen gemacht. Ich war da ja nie Fan von, obwohl die Dinger schon faszinieren können. Aber ich hasse Unaufgeräumtheit und nervigen Kabelsalat. Zudem fehlt mir die Effizienz, stundenlanges Gepatche um dann solches Getüdel rauszubekommen ist einfach nicht meins, insbesondere für das Geld. Trotzdem kann ich das gut verstehen, wenn man sich drauf einstellt kann man sich drin verlieren. Vielleicht wenn ich mal alt bin und viel Zeit habe.

Traktor und Reaktor Insight und ein Wiedersehen mit Mate Galic

mate galic

Native Instruments hat gerade ein paar Videos von der ADE rausgehauen, ich hab mir bislang nur den Roundtable über Traktor und den über Reaktor gegeben. Man erfährt dabei eine Menge über Traktor, z.B. warum diese tolle Funktion die Mixe in ihren Einzelteilen aufzunehmen und die Aktionen editieren zu können, die im alten Traktor, also vor Pro 2, drin war, es bis heute nicht wieder reingeschafft hat. Zudem erzählen einige Leute mehr (Joris Voorn und Endo) oder minder (der Rest) befähigt über ihren Einsatz von Traktor, zudem gibt’s am Anfang eine Demonstation was Stems so können

Beim Reaktor Roundtable war ich erfreut Mate Galic wiederzudsehen, der erklärt die Geschichte von Reaktor, was ursprünglich mal Generator hieß, hatte ich seinerzeit und war schließlich das erste Produkt von Native Instruments. Ebenfalls am Start Daniel Miller und Richard Devine

Die ganze Playlist gibt’s hier

Mein Macbook Pro Audio

MacbookAudioproOk, hier ist in letzter Zeit wenig passiert, das lag zum einen daran das ich familiär sehr eingespannt war und zum anderen das mein Macbook zunehmend lahmer wurde, die Tastatur eh schon seit Monaten einen Knacks weg hatte und schon seit Monaten per Bluetooth Tastatur gefüttert wurde der drehende SAT Ball war auch zunehmend ständig öfter auftauchender unangenehmer Begleiter. Vor einer Woche, genau am Freitag dem 13., gab es dann gänzlich den Geist auf. Obwohl mir der einbebaute Akku per Coconut Batterie als noch zu über 80% funktionstüchtig angezeigt wurde, wurde er nicht mehr geladen, lief leer und seitdem ging nichts mehr. Ersatz mußte her und zwar schnell!
Über’s Wochenende machte ich mich mal kundig was Apple da so momentan im Angebot hat. Die neuen Pros sind schon schick und schnell, aber auch teuer, wenn man viel Ram und Speicher will, bei 16 GB Ram und 500 GB Speicher ist man locker bei 2500 € und ich wäre auch nicht viel weiter als mit meinem 4 Jahre alten Macbook. Ich hätte nämlich gerne alles was ich gerade extern anschliesse, also mindestens 1 TB, intern. Speicherzuwachs, das fände ich zeitgemäß, wenn schon die Prozessorzahlen kaum noch wachsen.
Zum Glück gibt es aber noch die alten Unibodys, als BTO Option sogar mit 2,9 Ghz i7 Prozessor und im Gegensatz zu meinem alten sogar mit bis zu 16 Gb bestückbar, da schlug ich zu und zwar mit interner 1 Gb Festplatte. Ich bestellte mir gleich noch eine Samsung EVO mit 500 Gb dazu, einen HRDWRK Kit um das Optibay aus und dafür die zweite Festplatte einzubauen. Montag bestellt, Dienstag geliefert und sogleich ans WRK gemacht. Der zusätzliche RAM war schnell verbaut. Dann ging es an die Operation am offenen Herzen, Festplatte raus, Optibay raus, ursprüngliche Festplatte in den HRDWRK Rahmen einbauen, SSD in den vorgesehenen Festplattenplatz, Rahmen einbauen, Optibay in das mitgelieferte USB Gehäuse stecken, fertig. Hat mich ca. 2 Stunden gekostet und war teilweise dann doch schon beängstigend frickelig, wenn man so wichtige und fragile Leitungen, wie die vom Airport, erstmal kappen muß. Das Geschraube mit Minischrauben in der letzten Ecke ähnelte auch eher einer Operation, aber lief mit höchster Konzentrationsstufe doch glatt. Angemacht, läuft!
Nun hatte ich natürlich schon El Capitan als Betriebssystem drauf und bekanntlich gibt es bei Apple kaum Wege zurück. Die Daumenregel besagt aber, das man mindestens ein OS zurück bleiben sollte, wenn man mit Audio arbeiten will, Yosemite war aber für mich nicht mehr erhältlich. Ein offizieller Aufruf brachte dennoch einige Möglichkeiten dies nachträglich aufspielen zu können, indem man mir installierbare Versionen zukommen ließ. Die Zeit bis die 5 Gb hier ankamen verbrachte ich damit, zu testen was mein olles Ableton 8.4 und mein neu installierter Traktor mittlerweile zu El Capitan sagen würden, schließlich warnte NI ja gerade im Zusammenhang mit meiner S4 erster Generation davor. Ich war nicht schlecht erstaunt als ich sah wie flüssig beide liefen, hatte wohl aber auch Glück, weil die neuesten Treiber von NI gerade draußen waren und Entwarnung gegeben wurde. In Fact laufen beide Programme bislang performanter als je zuvor, natürlich muß da ein Test in der rauen Clubpraxis noch Langzeiterfahrung bringen, aber das sieht sehr gut aus. Bei Ableton blieben ein paar Dritthersteller Plugins auf der Strecke, aber weit weniger als gedacht und ausmisten wollte ich da eh schon lange mal.
Inwieweit Rekordbox 3 und Rekordbuddy hier noch zusammenspielen habe ich noch nicht eruiert, aber da soll in naher Zukunft eh was für Rekordbox 4 kommen, somit könnte ich übergangsweise auch damit leben erstmal ohne die beiden auszukommen.
Am überraschtesten war ich jedoch wie flott und performant El Capitan auf diesem doch vergleichsweise alten Modell eines Macbook Pro läuft. Klar, mit SSD sind Startzeiten von unter einer halben Minute (mein altes brauchte am Ende über 5 Min. dazu!) Standard und in Kombination mit 16 GB Speicher springen die Programmicons im Dock auch höchstens 3 mal bis das Programm offen ist, aber auch sonst läßt das, zumindest bei mir keine Wünsche offen, funktioniert alles wie es soll, keine Beanstandungen whatsoever.
Hirnmasse
Nun habe ich also für ca. 1600 € ein Macbook Pro, das von den Werten her ziemlich nah an die neuesten Modelle rankommt, respektive das ähnliche Konfigurationen da locker über 3000 kosten würden und nicht nachrüstbar sind. Wenn ich mir ansehe welche Sprünge SSDs nicht nur preislich, sondern auch in der Performance machen, finde ich meine Entscheidung, gerademal im Hinblick auf Audio und Speicher, noch richtiger. Wenn die Preise weiter so fallen kann man irgendwann auch mal die 1 TB Platte gegen eine SSD austauschen. Sämtliche Musik, Samples und sonstige Audiodateien intern zu haben, und nicht mit lästiger und anfälliger Kabelei verbinden zu müssen, und alle Schnittstellen frei zu haben, ist schon ein feiner Luxus, der so mit den neuen Modellen nicht so einfach zu bewerkstelligen wäre. Wer braucht mit über 40 schon ein Retina Display?