Adventskalender 2016 #21: Tanith @ Walfisch Revival Party 11.11.2016

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Ok, ich geb’s zu, zum Ende hin komm ich bisschen in die Bredouillie, weil mich 2 Leutchen mit ihrer Deadline haben hängen lassen. Aber gut das man immer aufnimmt, wenn man so auflegt und da die Classics bislang im Adventskalender eh zu kurz kamen, kommt jetzt halt noch das bislang unveröffentlichte Set aus dem November von der Walfisch Revival Party:

Adventskalender 2016 #17: TNT #3

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Kein Samstag ohne TNT, deshalb heute die Sendung vom 26. November zum Nachhören und Download. Diese Folge hatte eine etwas andere Bandbreite als die beiden vorhergehenden, aber hört selber:

Neue Folge: Nächsten Samstag, ein zweistündiges Special pünktlich zu Heiligabend. Schöne Bescherung :D

Tracklist:

Simian Mobile Disco – Laughing In The Face Of Block
Re Dupre – The Tunnel
DJ Mets – Mars
Keeno18 – QRTZ
Cadans – Vocal Exercise
Chambray – Livin
Organ Grinder – Attention
DJ Haus – Bleep Phreak
Alan Fitzpatrick – We Do What We Want
Coldpast – Delite Beat (Burrows Remix)
Carl St Pierre, Mike Jones – The Power
Codes – Bumps (The Homie Remix)
My Digital Enemy – Super Sharp Shooter
DJ Zinc – The Jackal
Plump DJs – Loose Your Mind

Neue Mixe: Double Impact 09.12.2016 Pt.1 & 2

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Es war wieder ein großartiger Double Impact und ich glaube der Altersdurchschnitt im Suicide dürfte diesmal sämtliche Rekorde des Ladens gebrochen haben. Das lag an dieser nicht gerade kleinen Gruppe Altraver so zwischen Ende 30 bis über 60 die sich dort jedesmal sammelt, diesmal aber besonders groß war. Schön euch alle dort gehabt zu haben, sage noch einer irgendwer wäre für Techno zu alt, so mancher hat sogar den jungen noch gezeigt wie das mit der Abfahrt geht.
Ich machte den Anfang und es fühlt sich gerade wieder bisschen wie 1996 an, weil ich damals auch gerne zum Intro ganz gerne erstmal eine halbe Stunde Drum & Bass schmetterte.

Pt.1:

Mixcloud:

Pt.2:

Mixcloud:

(Coverpic by Norman J Kraft)

Adventskalender 2016 #3: TNT #1

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Endlich auch zum bequemen überall hören samt Download, meine erste Sendung “TNT”, die ja jetzt bekanntlich jeden 2. und 4. Samstag eines Monats auf FluxMusic’s Kanal Techno Underground läuft.

Die Playlist liest sich folgendermaßen:

Jack Master – Bang The Box (Slam Remix) (Soma Records)
Simone Tavazzi – Shattered (MB Electronics)
Peter Bailey – Inside Out (Orange Records)
Dario Sorano,Joe Kendut – Throbbing (Shout Records)
Ansome – Bad Blood (Perc Remix) (Perc Trax)
Najel Monteiro – Heavy Mental (DNA_rec)
Glos – Cut Throats (Ressort Imprint)
Abstract Division – The Hunt (SHDW & Obscure Shape Remix) (Dynamic Reflection)
Optimuss, TekNoize – Toch (Devid Dega Remix) (Funk’n Deep Records)
Rene Wise – Rife (Anemone Records)
Fabrice Torricella – Coven (Qubiq Records)

Neuer Mix: Report to the Dancefloor Mix

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Letzte Woche Freitag hatte ich die Ehre einen Mix für das griechische Internet Radio “Report To The Dancefloor beizusteuern und füge mich da in eine illustere Reihe von Mark Archer, über 808 State bis zu Olivier Abbeloos von T99, bis zu Carlos Peron ein.
Es war mir eine Freude mal etwas ganz anderes abzuliefern, das zwar komplett aus neuen Tracks besteht, aber irgendwie auch damals hätte passieren können, also gewissermaßen zeitlos ist.
R2D hat das neben den ganzen anderen Shows auf Mixcloud gepostet

Von mir gibt’s noch Soundcloud dazu:

Neuer Mix: How I Met The Bass #32

howimetthebass32

Marc De Pulse hatte mich für seine Reihe How I Met The Bass angefragt, in der es nicht darauf ankommt möglichst aktuelle Tracks zu mixen, sondern die eigene Geschichte der Elektronischen Musik zu erzählen. Auch wenn eine Stunde dafür natürlich sehr kurz ist, ich habe das dann sehr wörtlich genommen und Tracks aus ca. 33 Jahren zusammen gemixt, die für mich eine initiierende Wirkung in Sachen Bass hatten, wie ich auch im dazugehörigen Fragenkatalog antwortete:

Q) Talking about your mix: which stories are behind these tracks and what do they mean to you?

A) These tracks span the time from ca. 1981, when I discovered Electronic Music, until today, with the focus on BASS. Starting with SPK’s “Chamber Music from the album “Leichenschrei“, which was a milestone in Industrial Music then. I tried to circumnavigate the obvious hits to dig for stuff which is not so well known, but maybe even better. Every track was like an enlightenment for me, as it showed new ways to break out of a formula, may it be Industrial, Techno, Drum & Bass or Dubstep. That SPK album was my way out of Punk, Cabaret Voltaire’s “This is Entertainment” was Techno before it was invented, from 1980! That 808 State track was one of the tracks which showed me that Industrial became kind of stale and a new world is waiting there. “Exit 23“ and “The Snow (Answers come in Dreams)” are tracks by Industrial people who got into Techno and I always thought those two genres merge perfectly, if done right. Underground Resistance’s “Elimination” just fits perfectly into this sonic story, as if Techno comes back to Industrial. Randomer’s ”Bring“ is the newest track in the mix and continues the story told by Coil, UR and PWOG. The two LFO tracks are for the Bleepsphase, or english Bass in it’s early form, which then breached into UK Hardcore, Jungle, Drum & Bass, Garage, Dubstep, you name it. Thomas Krome’s track finally brought bass back into Techno, as it was leaping far behind compared to what Drum & Bass had to offer at that time.
Speaking of Drum & Bass, I always admire the production standards those guys have to offer, especially in the darker corners, as can be heard by the Nasty Habit classic “Shadowboxing“, I chose the Remix as it is even more polished. Opticals “Shining“ fits perfectly and I always played then side by side. 16 Bits Remix of Noisia’s “Machinegun“ then is the perfect bridge from Drum & Bass to Dubstep as I liked it. Skream’s “Midnight Request Line” is also Dubstep, but in another manner and a perfect, peaceful closing for a set or a mix like this one, bringing back harmony.

Mixcloud:

Tracklist:
SPK – Chamber Music (1982 Side Effects Records )
Cabaret Voltaire -This Is Entertainment ( 1980 Rough Trade)
LFO – Mentok (1990 Warp Records)
LFO – Probe (1990 Warp Records)
Psychick Warriors Ov Gaia ?– Exit 23 (KK Records 1990)
Coil – The Snow (Answers Come In Dreams) (Wax Trax! Records 1991)
Underground Resistance – Elimination (UR 009 1991)
808 State – Sync/Swim (Creed Records 1988)
Randomer – Bring (Hemlock Rec. 2013)
Thomas Krome – Shockabuku Volume 2 (Corb 2001)
Noisia – Machine Gun (16Bit Remix) (Division 2010)
Nasty Habits – Shadow Boxing (The Remix) (31 Rec. 1997)
Optical – Shining (Metro Rec. 1997)
Skream – Midnight Request Line (Tempa 2005)

Neuer Mix: Tanith @ TEKKNOZID 08.10.2016

tekknozid-cover

Welch ein fulminantes Fest, mal wieder. Ich erspar mir und euch die Lobhudeleien über das offensichtliche über die Mischung von jung und alt, den Abgehfaktor, die Freundlichkeit der Menschen dort trotz arger Fülle, die gelungenen Sets der Kollegen, Wolle, DJ T und Marcos Salon aka Outlander, die vor mir dran waren, das könnt ihr alles auch noch von anderen hier und hier nachlesen, wo andere sich darüber austauschen.
Kommen wir also gleich zur Sache, so wie es das Set auch tat:

Mixcloud:

Mix Competition: Hauen vs. Dresche

HaueDresche

Die Geschichte um diese Mixe geht so: Jörg und ich verabredeten uns auf Facebook wer den krassesten, bzw knüppelnsten Mix abliefert, Stichtag 4.9, also heute. Es kam nur darauf an möglichst viel Hosenbeinflattern zu erzeugen, also gewissermaßen 1T-Einheiten. Keiner wußte vom anderen was er mixt, ich weiß bis jetzt noch nicht was Jörg fabriziert hat. Von meiner Seite erwartet euch jedenfalls ein einstündiges Brett so um die 175 BpM. Genau das richtige für einen verregneten Sonntags Coffeetable also :D

Viel Spaß also mit Hauen

und Dresche

Hier könnt ihr Abstimmen welcher Mix mehr knüppelt:

Welcher Mix knüppelt mehr

  • Hauen (55%, 82 Votes)
  • Dresche (45%, 67 Votes)

Total Voters: 149

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Neuer Mix: Tanith @ Simsalaboom 2016

simsalaboom2016
Das jährliche Simsalaboom hat mittlerweile schon fast sowas wie Tradition, seit 5 Jahren besteht das Festival erst und ich konnte von Anfang an beobachten wie es sich immer größer und schöner entwickelt. Angefangen hatte es als kleine Festival in der Nähe von Schwerin und ist mittlerweile eine richtig große Nummer im Norden, ohne dabei jedoch etwas von der Relaxtheit und Freundlichkeit eingebüßt zu haben. Man kommt da hin und ist gleich zuhause, nicht zuletzt weil man sich halt mittlerweile so gut kennt und schätzt, das geht von Veranstalter über Bühnenmanager bis zum Lichtmann so.
Diesmal konnte ich leider nicht so lange wie die vorigen Male bleiben weil ich am nächsten Tag gleich weiter nach Bern sollte. Also kein gemeinsames Frühstück am nächsten Tag am Pool, kein Nachmittag mit Frau und Kind auf dem Festival. Wieso ich die Maschine dorthin dann doch nicht kriegte, ist jedoch eine andere Geschichte.

Mixcloud: