Gravatar, oder wie krieg mein Logo zu den Kommentaren im Blog


Ich dachte ja das sei bekannt, aber aufgrund einiger Emailanfragen möchte ich gerne die Frage beantworten wie man hier sein persönliches Logo in die Kommentare bekommt, das scheint durch die neue Letzte Kommentare Spalte hier rechts vermehrt auf Interesse zu stoßen.
Dieses Bildchen heißt Gravatar und hat den Vorteil das es, einmal dort erstellt für so ziemlich alle Blogs und weitere Dienste automatisch geladen wird. Kost nüscht und braucht lediglich eine Emailadresse um weltweit erkannt und verlinkt zu werden. Den genauen Prozess zeigt dieses Video von der Gravatarseite

Das Kraftfuttermischwerk braucht Geld und das geht uns alle was an

Ronny hat da ja seit geraumer Zeit eine Abmahnung an den Hacken und wie das so mit Juristereizeugs ist, kostet das. Seine Sache, könnte man meinen, aber es geht schlußendlich auch darum wie mit Inhalten und Bloggern umgesprungen wird, um’s mal kurz zu formulieren. ” Andererseits wäre dann auch nicht geklärt, wie eben in derartig komplexen Fällen wie dem diesigen mit dem Urheberrecht umzugehen ist. Denn so einfach wie die hgm-Press sich das hier vorstellt ist das alles nicht. Warum hatte ich hier schon ausführlich erläutert. Sollte man sich also irgendwie einigen, könnte das bedeuten, dass man zahlt, obwohl die die Rechte gar nicht besitzen.” sagt Ronny und ich hoffe er zieht die Sache durch. Nur, dafür braucht es Geld, meine Spende hat er schon, auch wenn er nicht darum bittet, dann bitte ich eben darum das er möglichst viel davon bekommt um das tun zu können. Ihr dürft das daher auch gerne weiterverteilen.

Alles weitere, wie auch den Spendenbutton, findet man hier

Neues Blogdesign, endlich hell!

Endlich mal die Zeit gefunden und das Design hier der Zeit und den Wünschen angepasst. Ich hoffe damit sind die Beschwerden bezüglich der Lesbarkeit ad acta gelegt und die Leichtigkeit der neuen Theme kommt dem hoffentlich bald erscheinenden Frühling entgegen

Twitter für Musiker

For whom it may concern:
Twitter for Audio Engineers and Knob Twiddlers
und
7 reasons why everyone in the music industry should try Twitter

Muß aber sowieso feststellen das sich da einiges tut und zunehmend Djs und Artists zu finden sind

Update: Noch einer:
Twitter Me This – Will Twitter Help You Market Your Music?

Review: Twitterlesung

Das war sie also, die vermutlich erste Twitterlesung der Welt und auch wenn es heißt “wenn man es nicht in 140 Zeichen sagen kann, dann kann man es auch lassen”, werden das hier vermutlich ein paar mehr, ist ja aber auch Blog und nicht Twitter.
Zuerstmal hat mich erstaunt, das trotz der sengenden Hitze solch eine Schlange vor dem nbi stand, für so ein Nischending wie Twitter! Erstmal drin, erfreut ein schwarzes Macbook auf der Bühne erblickt, bei mir gibt sowas ja gleich Bonuspunkte und iPhones galore im Publikum! Remember, wir sind hier im Prenzlberg, da verlangt alleine schon das Klischee danach ;)
Aufgrund der langen Schlange und Streampoblemen von Hobnox hatte sich das ganze Programm ein wenig nach hinten verschoben, was die Bar an diesem Tag sicherlich freute. Wie stand es in einem an die Wand projezierten Tweet: “Leute sitzen bei dem Wetter in einer stickigen Berliner Kneipe und machen Internetgedöhns” Das war überhaupt sowas von Meta, man saß in einem Raum voller Twitterer, die ihre Tweets absetzten, welche dann umgehend auf der projezierten Twitterlesungsseite erschienen, so kann man Programmverzögerungen durchaus verschmerzen und die Hobnoxfrickler lasen eifrig die Tweets über den fehlenden Stream oder Ton mit, um die Probleme in den Griff zu kriegen, was dann auch irgendwann gelöst schien. Weiterlesen

Twitterlesung für Couchpotatoes

Falls sich jemand grämen sollte, weil er für die Twitterlesung heute zu weit weg wohnt oder bei den Temperaturen im vollgefüllten nbi die Krise kriegen würde, die alerten Jungs von Hobnox, ja genau die mit dem Audiotool, machen einen Stream. Los geht’s um 20:00

Twitter nochmal

Nächsten Samstag gibt es also hier im nbi die erste Twitterlesung. Ich bin jetzt bei Twitter seit ein paar Wochen aktiv dabei, nachdem mein Account dort ja schon fast ein Jahr lang auf Standby war und nun weiß ich auch wohin viele der Blogschreiber abgewandert sind, die ich in ihren Blogs seit längerem vermisse oder sich nur noch sporadisch melden. Vermutlich aus den selben Gründen wie ich, warum soll man um einen einfachen Link noch viel Text drumrum klatschen, bloß damit es einen Eintrag wert ist? Oft reicht ja ein einzelner Satz mit URL oder es ist ein einzelner Gedanke der nicht unbedingt einen ganzen Eintrag erfordet und nur Überschrift kommt auch blöd, irgendwie.
Beim 140 Zeichenbloging bemerke ich, das auch hier die Limitierung zu ganz anderen Ergebnissen, also Schreibe, führt als im Blog. Das ist kürzer als eine SMS und einerseits völlig abstrus, da ja nun sogar die SMS auf dem Weg ins Museum ist, wo T-Mobile demnächst mobiles chatten für 5 Euro Flatrate einführt, andererseits aber auch eine logische Konsequenz aus dem Infobombardement aus Blogs, RSS, Foren, you name it. In der Kürze liegt die Würze und dieses Inforauschen am Rand des Zweitmonitors neben Skype und iChat ist während der täglichen Computerarbeit sogar ganz angenehm, man kann es beachten, muß aber nicht. Es ist aber erstaunlich zu beobachten wie schnell hier die Infos hin und her zischen, das ist nochmal eine Steigerung zu den Blogs, es verhält sich so, das momentan eine Info zuerst in Twitter erscheint, dann in Blogs und dann in den traditionellen Medien, Zeitungen sind sogesehen sowas von hinten dran, ich würde mir an deren Stelle Sorgen machen, sogar die Tagesschau twittert!
Twitter’s ganzes Potential kommt aber erst zum Vorschein, wenn man followed und gelegentlich per vorangestelltem @ oder d postet, wobei das dem namen vorangestellte @ demjenigen dessen Name dahinter steht zugestellt wird und d aus dem Post eine Direktnachricht macht, die nur derjenige lesen kann, dessen Name hinter dem d steht. Mit der Zeit kommen da interessante Kommunikationen zustande und um das alles zu händeln ist die Twitterseite zwar imstande, aber besser geht’s mit einem Client wie Twitterific oder Twhirl, aus dem heraus man sowohl posten kann, als auch die ganzen @’s, d’s, Favorites und was es nicht noch alles gibt, verwaltet werden. Für wahre Twitterholics gibt es noch Twitter Desk, das die ganzen Twitterfeeds nochmal aufdröselt und einem die Möglicheit gibt, diese nach eigener Facon nochmals zu unterteilen und zu gruppieren. Twitterclients gibt es natürlich auch für Mobile Phones, was die Sache erst so richtig rund macht, von unterwegs twittern gibt dem Ganzen erst die richtige Würze, aber es braucht nichtmal einen Client dafür, man kann seine Posts auch ganz simpel per SMS abschicken oder auch Posts per SMS empfangen, läßt sich alles im Twitterprofil einstellen. So richtig Web 2.0 wird’s aber erst wenn man z.b. über Twitpic auch noch Fotos anhängen kann, wie gemacht also für die Generation iPhone, dessen Clients diese Möglichkeit allesamt eingebaut haben und das Foto nach belieben zu diesem Dienst hochschieben.
Überhaupt hat sich um Twitter ein richtiges kleines Universum an Zusatzdiensten entwickelt, mittlerweile soll es, neben dem Klassiker Twittervision, das es BTW auch für’s iPhone gibt, um die 300 Apps und Dienste rund um Twitter geben. Summize war bis vor ein paar Tagen noch eine Suchmaschine um in und nach Twitterpostings suchen zu können, wurde allerdings mittlerweile von Twitter aufgekauft und in Twitter integriert.
Wie immer gebiert ein neues Medium auch neue Anwendungen und, wie schon oben erwähnt, auch gelegentlich eine neue Schreibe. Viele Twitterer kommen in ihren Tweets viel schneller auf den Punkt, schreiben pointierter als in ihren Blogses ist ja nicht das erste mal, das und nutzen das Medium zur Generation täglicher Bonmots oder Kürzestanekdoten, die mit der ursprünglichen Twitterintention “What are you doing?” nur noch entfernt oder gar nichts mehr zu tun haben, aber es ist ja nicht das erste mal das die kreative Verwendung einer Anwendung dieses erst so richtig interessant macht.
Zum Schluß noch zwei weiterführende Artikel, scheint so, als ob die Sache jetzt erst so richtig ankommt:

Manager Magazin: Wann ist ein Mann ein Mann?
Handelsblatt: Alles zwitschert
und ebooks über’s Twittern gibt es auch in Hülle und Fülle

Mich findet man unter www.twitter.com/tanith und die neuesten Tweets sind diese komischen Kurzsätze oben links in diesem Blog :)

PS: So könnte die Twitterwelt nach einem Zombieausbruch aussehen ;)

Twitter

Jetzt habe ich endlich mal eine Anwendung für den vielgehypten Dienst Twitter gefunden. Ich bin da zwar seit einem Jahr registriert, hab’s aber nie genutzt. In letzter Zeit gibt’s aber öfter mal kleine Einwürfe die ich gerne machen würde, die aber nicht unbedingt einen ganzen Eintrag wert sind. Diese Einzeiler gibt’s jetzt erstmal testweise hier links oben über dem Poll, dank des Twitterwidgets für WordPress. Könnte sich vielleicht auch ganz praktisch für’s Bloggen von unterwegs erweisen, wenn das iPhone hier aufschlägt :)
Mein Account ist BTW http://www.twitter.com/tanith, falls mich da jemand verfolgen will

Mit Bloggen Geld verdienen

Kurze Meldung zwischendurch: mit Bloggen Geld verdienen ist jetzt möglich, bei Bloggerjobs sind entsprechende Angebote aufgelistet. Ob das Salär Seele verkaufen für Promotionschreibe aufwiegt muß jeder für sich selbst entscheiden.

12»