Adventskalender 2012-24

Eigentlich wollte ich ja für heute einen Mix mit allen Tracks aus dem Adventskalender machen, aber Erkältung und Familie haben da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Vielleicht schaff ich’s ja zwischen den Jahren noch den nachzureichen.
Stattdessen gibt’s einen Bastard zwischen Techno und Dubstep, der mich das ganze Jahr über begleitet hat

Orphan 101 – Ain’t Sam

Adventskalender 2012-23

Ist ja nun auch nicht so das im geraden Bereich nichts passiert wäre, da hat mich zum Beispiel dieser Track von Dub Taylor überrascht, insbesondere der Bass in der zweiten Hälfte, sehr schön gemacht

Adventskalender 2012-22

Auch eine interessante Entwicklung machten dieses Jahr einige Protagonisten aus der Ecke UK Garage/UK Funky/UK Bass, whatever you call it, mit. Eigentlich für eher smooth dahin gleitende Tracks bzw. rhythmisch sehr an Garage orientiertes bekannt, kamen Leute wie Zed Bias, MJ Cole, Funkystepz oder eben auch Roska mal mit echten Bassbrechern an. Einer meiner Favoriten bzgl. Überraschungen

Roska – Spearhead

Adventskalender 2012-21

Was anderen ihr Wobble, war für mich dieses Jahr dieser typische DX7 Bass, der überall aufploppte, von House bis UK Funky, von Techno bis Dubstep, überall war der plötzlich wieder da, hier mal ein ganz aktuelles Beispiel:

DJ Kentaro – North South East West (Taiki & Nulight Remix)

Adventskalender 2012-20

Ja, ich hatte den hier schonmal vor kurzem als Track of the day, aber ich möchte zum Jahr 2012 kommen und da ist er für mich sogar einer der Tracks of the year und darf ich hoffen das wir 2013 noch viel mehr in dem Gusto hören dürfen?

House Assassins – Twisted

Adventskalender 2012-19

Fast schon Jetztzeit, 2010, da war das Techtelmechtel von Techno und Dubstep schon in vollem Gange, soundmäßig hat da Untold einiges vorgelegt, die freie Beatstruktur klar Dubstep, die Sounds aber schon fast Techno und was die Bässe da machen!

Untold – Bad Girls

Adventskalender 2012-17

Ca. 2002 hatte so ziemlich alles was mit Bass und Breaks zu tun hatte mal wieder irgendwie den Faden verloren oder releaste verzweifelt als Auslaufmodell sinnlos weiter, ich darf da nur an die einseitig bespielten Maxis für 10€ erinnern, auf denen lediglich Hits mit einem Beat via Ableton unterlegt, verhökert wurden. Aber schon 2002 fing ebenso Dubstep an aus den Trümmern neues aufzubauen, direkteste Vorfahren waren da 2Step und sein Evil Twin Breaksgarage und eben eine ordentliche Portion Dub. Die Bassorgien konnten darin wieder weiter ordentliche Urständ feiern, aber es sollte noch so bis ca. 2004 dauern, bis das auch außerhalb von London wirklich wahrgenommen wurde. Spätestens mit der ersten Hyperdub 10′ Kode9 + Daddi Gee ?– Sign Of The Dub war das der Fall, da rult der Bass aber auch sowas von

Adventskalender 2012-16

Let’s talk about Speedgarage. Hatte seinen Peak kurz vor 2Step mit 187 Lockdown’s – Gunman und wurde forthin als tot abgetan und in der Tat, das Format ließ nicht viel Variation zu, trotzdem sollte man es nicht komplett abschreiben, es gibt da immer noch eine kleine aber feine Szene die sich mit diesem Genre durchaus lebendig beschäftigt. Am bekanntesten dürfte das Label Bass Machine aus Russland dafür sein, das seit 3 Jahren in diesen Gewässern fischt. Ich liebe diesen typischen Subbass immer noch

Agzamoff – BadBwoy

Adventskalender 2012-15

Ganz toll in Sachen Bass fand ich auch diese 2Step Zeit von ca. 1999-2002, also nicht diese aufgeposhte Champagnervariante, sondern die, die ganz minimal daher kam und den Bass grummeln ließ, mal ein Beispiel dafür, es gab massig von dem Zeug:

Heavy Weight Crew – Bad Ass Bass