Ganz guter Vergleich von DJ Music Stores


Wahrscheinlich sind wir DJs bald die letzten die überhaupt noch Musik kaufen, während der Rest streamed.
DJ Techtools hat jetzt mal wieder einen längst überfälligen Vergleich zwischen den größeren Stores gemacht, der sich nicht nur auf die Preise, sondern auch auf Erhältlichkeit erstreckt. Die Ergebnisse sind nicht sonderlich überraschend, können dem ein oder anderen jedoch vielleicht bei der Orientierung behilflich sein

Ein BpM Counter für die Mac Menüleiste


Ok, heute sind BpM Counter nicht mehr so wichtig, ich weiß noch wie teuer die Dinger seinerzeit in Hardware waren. Nun gibt es sie kostenlos und praktischerweise für die Menüleiste, wo sich so ein BpM Schriftzug auch noch ganz gut macht. Bedienung ist genau so wie man es sich vorstellt, man tippt mit dem Cursor in das BpM Feld und es wird die entsprechende Zahl angezeigt, je länger, desto genauer.
Ich hab’s mir jedenfalls gleich mal von der Github Seite installiert. Kann man immer mal brauchen.

Via DJTechtools)

Pioneer CDJ-Tour1 und DJM-Tour1 endlich mit zeitgemäßen Displays

So ziemlich das einzige was mich davon abhält mit CDJs zu mixen sind diese mickrigen Displays, auf denen man nicht die Möglichkeit hat mal schnell eine Playlist durchzusehen, sondern sich einen Wolf scrollen muß. Ich hatte ja gehofft das man dazu übergeht die ganze Oberseite, oder zumindest einen Teil davon, komplett als Touchdisplay zu konstruieren, aber als zusätzliches Klappdisplay geht natürlich auch. Zumal es so scheint das Rekordbox gleich mit drin ist und gar 4 Decks angezeigt werden. Wenn dafür tätsächlich kein zusätzlicher Rechner mehr gebraucht würde. wäre mal ein bold move in die richtige Richtung,

Mit dem Mixer sieht es ähnlich aus Levelmeter in großer Pracht:

Noch sind es Prototypen ohne Preisnennung, aber das sieht alles schon recht fertig aus :)

(via DJ Techtools)

Native Instruments Kontrol S5 Review (für S4 Umsteiger)

S5
Als die S5 raus kam, wußte ich das wird der Nachfolger für meine trusty old S4, die nun auch schon immerhin fast 5 Jahre treu ihren Dienst tut. Die S8 hingegen kam für mich aufgrund ihrer handgepäckuntauglichen Größe nie in Betracht, ich müßte zudem noch eine neue Extratasche für den Transport besorgen. Die S5 stellt sich für mich daher als idealer Kompromiss dar. Nun habe ich das Gerät seit fast einem Monat und bei den letzten Gigs im Einsatz, so das ich mehr darüber berichten kann als einen ersten Eindruck.
Auch wenn es die S4 nach wie vor noch tut, sind bei Traktor doch mittlerweile einige Features wie die Freeze- und Fluxmodes, die ich schon in der iPad Version von Traktor zu schätzen gelernt hatte, oder jetzt eben die hinzugekommenen Stems und die möchte man ja auch nutzen können. Das alles geht eben mit der S4 so nicht. Außerdem Displays statt Jogwheels! Das ist eine Sache die ich mir schon lange gewünscht hatte und die man nach kürzester Zeit auch nicht mehr missen will, zumal diese kalibieranfälligen Jogwheels bei mir eh ein sehr tristes Dasein fristeten. Ich brauchte die Dinger fast nie und auch vom ästhetischen sieht das eher aus wie 2 dicke Warzen auf einem Controller. Stattdessen gibt es nun einen Touchstrip, der das gleiche erledigen soll. Tut er nicht wirklich, also Scratchen schon mal gar nicht und Nachpitchen, nun, da müssen wir beide uns auch erst noch aneinander gewöhnen, aber um im Track rumzuspringen oder Stellen zu suchen, dafür ist dieser definitiv besser geeignet bis ideal. Für die kleine Nachjustage taugt er auch, aber so Vinylripschwankungen damit auszugleichen, das bleibt wohl die Domäne der drehbaren Räder. Da dieser Fall bei mir aber zunehmend seltener eintritt ist das zu verschmerzen, Hauptsache Display auf dem Controller!
Ich befürchtete bei der Größe der Displays ja, das damit auch die Zeit der Lesebrille beim DJing gekommen sei, dem ist aber erfreulicherweise nicht so, die Schrift ist groß und kontrastreich genug, das die weiterhin nicht benötigt wird und in der Tat schaue ich nun um einiges weniger auf den Laptopmonitor, weil so direkt vor der Nase ist schon praktischer, weil die Wege kürzer. Tatsächlich finde ich es auch um einiges angenehmer die Dosierung von Effekten direkt unter den Finger zu sehen, anstatt rüber zum Rechner schauen zu müssen, kurze Wege und so.
bleuwaveWas etwas schade ist, ist das bislang lediglich die blaue Hüllkurve des Tracks zu sehen ist, die sogenannte Spektralhüllkurve, bei der man an den Farben auch die Lautstärke und somit Breaks und Drops erkennen kann, ist laut Aussage zwar geplant aber eben noch nicht möglich.

s5BrowserEbenso sind die Trackinformationen im Display noch nicht modifizierbar, sie sind festgelegt auf Artist, Titel, BpM und Keys. Letzteres ist z.B. für mich völlig redundant, ich bräuchte da eher Comment, Genre oder Rating. Wären diese beiden Dinge möglich bräuchte das Laptopdisplay in der Tat kaum noch, höchstens um einen Titel in der Playlist per Namenseingabe zu suchen.

s5StemsDas mit den Stems finde ich persönlich ausreichend gelöst, im Gegensatz zur S8 gibt es ja für diese keine Extrafader, sondern die oberen Pads dienen als Ein/Aus Schalter und die darunter als Aktivatoren um mit dem Browsebutton die Gewichtungen zu regeln. Ein Klick auf diesen stellt alle auf 100% zurück und mit dem Loopbutton rechts stellt man den Filter ein.
S4 Benutzer müssen sich beim Browser etwas umstellen müssen, nicht nur weil er zweimal da ist und somit pro Seite bedient wird, sondern auch weil diese Einbuttonpraxis des Browsebuttons für Scrollen und Preview nun auf zwei Buttons verlagert ist, Browsen und Auswählen mit dem Browserbutton, Prelistening mit dem Loopbutton. Auch der Return of the Shiftbutton will erstmal memoriert sein, während man in der S4 ja z.B. für Looplänge und Loopposition jeweils einen Drehregler hatte erledigt das hier einer, für die Loopposition kommt dann der Shiftbutton ins Spiel.
Die Pads, nicht nur das die endlich eine Drunkmode Größe haben, die auch das Spielen der Segmente im Freezemode zum großen Spaß machen, daher sind es auch gleich 8 für 2 Takte, heißt auch man kann jetzt bis zu 8 Cuepunkte mit Direktzugriff mappen!
Hardwareseitig hat man aber nicht nur mit den Displays und Pads aufgerüstet, neben einem lauteren Kofhörersignal und 2 Kopfhörerausgängen, einer mit normaler Klinke und einer mit Miniklinke, gibt es nun auch, im Gegensatz zur S4, einen Boothausgang, so das man die Kiste auch ohne Mixer dazwischen direkt an die PA hängen kann. Abgerüstet wurde dafür an anderer Stelle, es gibt nur noch einen Aux Kanal, um eine externe Quelle einzuspeisen, also wer mit Timecodes mixen will sollte da lieber zur S8 greifen.
Für meine Zwecke völlig ausreichend, your milege may vary.
Die ganze Kiste fühlt sich, trotz der gleichen Maße wie die S4, um einiges wertiger an, was nicht zuletzt den Metalloberflächen geschuldet ist und natürlich dem Verzicht auf Plastik Jogwheels zugunsten größerer Pads und Displays, die auch nicht so hoch auftragen, deshalb wirkt sie dünner.
Alles in allem bin ich mit der S5 bislang sehr zufrieden, sie ist auf jeden Fall ein großer Schritt weg von der S4, auch wenn ich beileibe noch nicht alle Features ausgiebig nutze, sind so Sachen wie Stems per Knopfdruck zu Instrumentals zu machen, mittels Fluxmode und Loop Risers an den passenden Stellen zu droppen oder einzelne Drumparts oder Stellen im Freezemode zu variieren schon eine schöne Bereicherung für den Spaß am Set.

Hier nochmal die Plus und Minuspunkte komprimiert:

+Displays
+2 Kopfhöerausgänge
+lauterers Kopfhörersignal
+wertigere Oberfläche
+Stemsfähig
+Fluxus und Freezemode
+bessere, und größere Pads

-einfarbige Hüllkurve
-nicht editierbare Displayanzeige
-Umgewöhnung des Browsermodes wegen mehr Knöppe

Letzteres ist designbedingt, bei den ersten beiden Punkten hoffe ich, das ein Update das noch behebt.

Mein Macbook Pro Audio

MacbookAudioproOk, hier ist in letzter Zeit wenig passiert, das lag zum einen daran das ich familiär sehr eingespannt war und zum anderen das mein Macbook zunehmend lahmer wurde, die Tastatur eh schon seit Monaten einen Knacks weg hatte und schon seit Monaten per Bluetooth Tastatur gefüttert wurde der drehende SAT Ball war auch zunehmend ständig öfter auftauchender unangenehmer Begleiter. Vor einer Woche, genau am Freitag dem 13., gab es dann gänzlich den Geist auf. Obwohl mir der einbebaute Akku per Coconut Batterie als noch zu über 80% funktionstüchtig angezeigt wurde, wurde er nicht mehr geladen, lief leer und seitdem ging nichts mehr. Ersatz mußte her und zwar schnell!
Über’s Wochenende machte ich mich mal kundig was Apple da so momentan im Angebot hat. Die neuen Pros sind schon schick und schnell, aber auch teuer, wenn man viel Ram und Speicher will, bei 16 GB Ram und 500 GB Speicher ist man locker bei 2500 € und ich wäre auch nicht viel weiter als mit meinem 4 Jahre alten Macbook. Ich hätte nämlich gerne alles was ich gerade extern anschliesse, also mindestens 1 TB, intern. Speicherzuwachs, das fände ich zeitgemäß, wenn schon die Prozessorzahlen kaum noch wachsen.
Zum Glück gibt es aber noch die alten Unibodys, als BTO Option sogar mit 2,9 Ghz i7 Prozessor und im Gegensatz zu meinem alten sogar mit bis zu 16 Gb bestückbar, da schlug ich zu und zwar mit interner 1 Gb Festplatte. Ich bestellte mir gleich noch eine Samsung EVO mit 500 Gb dazu, einen HRDWRK Kit um das Optibay aus und dafür die zweite Festplatte einzubauen. Montag bestellt, Dienstag geliefert und sogleich ans WRK gemacht. Der zusätzliche RAM war schnell verbaut. Dann ging es an die Operation am offenen Herzen, Festplatte raus, Optibay raus, ursprüngliche Festplatte in den HRDWRK Rahmen einbauen, SSD in den vorgesehenen Festplattenplatz, Rahmen einbauen, Optibay in das mitgelieferte USB Gehäuse stecken, fertig. Hat mich ca. 2 Stunden gekostet und war teilweise dann doch schon beängstigend frickelig, wenn man so wichtige und fragile Leitungen, wie die vom Airport, erstmal kappen muß. Das Geschraube mit Minischrauben in der letzten Ecke ähnelte auch eher einer Operation, aber lief mit höchster Konzentrationsstufe doch glatt. Angemacht, läuft!
Nun hatte ich natürlich schon El Capitan als Betriebssystem drauf und bekanntlich gibt es bei Apple kaum Wege zurück. Die Daumenregel besagt aber, das man mindestens ein OS zurück bleiben sollte, wenn man mit Audio arbeiten will, Yosemite war aber für mich nicht mehr erhältlich. Ein offizieller Aufruf brachte dennoch einige Möglichkeiten dies nachträglich aufspielen zu können, indem man mir installierbare Versionen zukommen ließ. Die Zeit bis die 5 Gb hier ankamen verbrachte ich damit, zu testen was mein olles Ableton 8.4 und mein neu installierter Traktor mittlerweile zu El Capitan sagen würden, schließlich warnte NI ja gerade im Zusammenhang mit meiner S4 erster Generation davor. Ich war nicht schlecht erstaunt als ich sah wie flüssig beide liefen, hatte wohl aber auch Glück, weil die neuesten Treiber von NI gerade draußen waren und Entwarnung gegeben wurde. In Fact laufen beide Programme bislang performanter als je zuvor, natürlich muß da ein Test in der rauen Clubpraxis noch Langzeiterfahrung bringen, aber das sieht sehr gut aus. Bei Ableton blieben ein paar Dritthersteller Plugins auf der Strecke, aber weit weniger als gedacht und ausmisten wollte ich da eh schon lange mal.
Inwieweit Rekordbox 3 und Rekordbuddy hier noch zusammenspielen habe ich noch nicht eruiert, aber da soll in naher Zukunft eh was für Rekordbox 4 kommen, somit könnte ich übergangsweise auch damit leben erstmal ohne die beiden auszukommen.
Am überraschtesten war ich jedoch wie flott und performant El Capitan auf diesem doch vergleichsweise alten Modell eines Macbook Pro läuft. Klar, mit SSD sind Startzeiten von unter einer halben Minute (mein altes brauchte am Ende über 5 Min. dazu!) Standard und in Kombination mit 16 GB Speicher springen die Programmicons im Dock auch höchstens 3 mal bis das Programm offen ist, aber auch sonst läßt das, zumindest bei mir keine Wünsche offen, funktioniert alles wie es soll, keine Beanstandungen whatsoever.
Hirnmasse
Nun habe ich also für ca. 1600 € ein Macbook Pro, das von den Werten her ziemlich nah an die neuesten Modelle rankommt, respektive das ähnliche Konfigurationen da locker über 3000 kosten würden und nicht nachrüstbar sind. Wenn ich mir ansehe welche Sprünge SSDs nicht nur preislich, sondern auch in der Performance machen, finde ich meine Entscheidung, gerademal im Hinblick auf Audio und Speicher, noch richtiger. Wenn die Preise weiter so fallen kann man irgendwann auch mal die 1 TB Platte gegen eine SSD austauschen. Sämtliche Musik, Samples und sonstige Audiodateien intern zu haben, und nicht mit lästiger und anfälliger Kabelei verbinden zu müssen, und alle Schnittstellen frei zu haben, ist schon ein feiner Luxus, der so mit den neuen Modellen nicht so einfach zu bewerkstelligen wäre. Wer braucht mit über 40 schon ein Retina Display?

Pioneer XDJ-700 Lowcost Variante des XDJ 1000

Touchscreens, überall Touchscreens neuerdings. Ist ist noch gar nicht lange her da überraschte Pioneer mit dem XDJ 1000, der endlich das CD Laufwerk wegließ, einen Touchscreen inne hatte und damit für viele interessant war,nicht nur weil das den Preis stutzt, sondern weil wer nutzt heute noch CDS? Stattdessen ist USB STick, Festplatte oder Rechner mit ReKordbox anflanschen wohl die gängigste Variante auch die Nexus Schlachtschiffe zu benutzen.
Enter the XDJ-700, die nochmals geschrumpftere Variante, die ohne shiny und großes beleutetes Jogwheel daher kommt, aber ansonsten eigentlich alles essentielle was die CDJs ausmacht mitbringt, die Verbindung der XDJs via Lan Kabel, die Verbindung mit Rekordbox und eben dieser 7′ Tochscreen, der die meisten Bedienelemente ersetzt. Was ich persönlich eine gute Sache finde, so ist z.B. die Loopfunktion hier besser gelöst als bei den Nexusgeräten. Geschrumpft meint aber auch die Größe, die geringere kommt sicherlich jedem zupaß, die gerne ein XDJ Setup zuhause zum üben hätten, dabei aber gerne möglichst wenig teuren Lebensraum opfern will. DJ Techtools hat mal einen Größenvergleich gewagt:
Um die kleineren Geräte aber auf Mixerhöhe zu bringen liegt wohl ein passender Untersetzer bei.
Modellnummer geht zumeist mit geringerem Preis einher und so auch hier 700, steht in etwa für den Preis, 699 € soll einer kosten.

Im zugehören Video wird der Größenunterschied auch nochmal aufgezeigt

Kleiner Tip am Rande: Wer ganz bei Null anfängt und sich noch einen Mixer dazu kaufen müßte ist vielleicht mit dem XDJ-RX nach wie vor besser bedient, das für ca. 1450€ über die Theke geht

DJ Harvey über Vinyl vs. File: Real DJs don’t give a damn


Ich will jetzt beileibe keine neue Formatdiskussion anzetteln, aber gewisse Erlebnisse in der jüngeren Vergangenheit lassen diesen Satz für mich sehr wichtig erscheinen ;)
“The only people that are picky about formats aren’t DJs. Real DJs don’t give a damn”
Damn right!

(Via Michail Stangl)

Endlich: NI Traktor Kontrol S5

S5

Now we’re talking! Die S8 war mir ja bei näherer Betrachtung zu groß um sie im realistischen Cluballtag einzusetzen, das fängt mit dem Transport an, paßt beim besten Willen nicht ins Handgepäck, und hört mit dem meist fehlenden zur Verfügung stehenden Platz im Club auf. Kurzum, tolles Konzept mit den Bildschirmen und Stems, aber leider unpraktikabel. Ich dachte mir schon das da noch was nachkommt und tadaa: Heute kommen sie mit der S5 um die Ecke. Ziemlich gleiche Maße wie die S4, die für mich das äußerste an Größe darstellt, dafür aber Verzicht auf so, für mich läßliche Dinge wie, Standalone Mixer Funktionalität und, vielleicht doch etwas schade aber zu verkraften, die vier Fader unter dem Bildschirm um die Stems im direkten Zugriff zu haben. So ganz raus ist das noch nicht wie man diese trotzdem steuern kann, ich schätze es wird mit Shift und den Effektpotis zu tun haben, damit könnte man leben, aber wetten möchte ich darauf nicht. Insgesamt sieht die S5 angenehm aufgeräumter und dezidierter aus. Macht sich natürlich auch im Preis bemerkbar, soll für 799 € ab 1. Oktober zu haben sein.
Dürfte jetzt natürlich einige vergrätzen die gleich bei der S8 zugeschlagen haben, aber das war bei der S2 nach der S4 auch nicht anders, Geschichte wiederholt sich manchmal.
Hier noch das obligatorische Video dazu:

Monster GODJ: Kleine Digitale Standalone Mixstation für die Hosentasche

MonsterGODJ

Gestern bin ich irgendwo auf dieses Video gestoßen:

???? ???? ??? ???? ?? ??? #GODJ #HIPHOP #TRAP1. Future – Sh#t2. ?? – ???????3. Que – Bobby Johnson4. ??? & ?? & ??? – ??? feat. ????

Posted by Shin Ilsub on Sonntag, 23. August 2015

Hatte ich vorher noch nie gesehen, aber ein bisschen Recherche brachte dann erstaunliches hervor. Monster GO DJ gibt’s tatsächlich und ist für ca. 500 $ erhältlich. Das allein macht’s noch nicht aus, das Dingens hat 12 Stunden Batterielaufzeit, 4 GB internen Speicher und läßt sich per SD Card auf 2 TB hochrüsten. Das Grund warum das hierzulande wohl eher nicht so bekannt ist: es besitzt ein Line In, das es ermöglicht jede Soundquelle aufzunehmen und wiederzugeben, welcome to the Future!
GODJ Linein
Sicherlich nichts für den professionellen Einsatz, auch wenn es so beworben wird, mir wäre ja schon die Anzeige zu klein, wie überhaupt fast alles daran, aber ich bin sicher nicht die Zielgruppe. Diese wiederum scheint mit dem Gerät immerhin erstaunliches abzuliefern, wie meine Recherche und das obige Video zu zeigen wissen.
Hier noch eine Vorstellung was damit so geht:

Was zu erwarten war: Pioneer’s Rekordbox wird DJ Software

rekordbox DJ

Man hat sich ja eigentlich eher gefragt warum es so lange dauert, schließlich war Rekordbox, das Vorbereitungs und Organisationstool für Pioneer’s CDJs, schon lange mit zwei Decks und Steuerungsbuttons ausgestattet. Also bisschen Midi oder ähnliches dazu, ein bisschen FX und fertig wäre die Laube. Scheint aber nun sogar zeitgemäß mit Sampleplayern und FX Rack zu kommen.
Ob das nun lediglich eine Erweiterung für Nexusplayer, bzw Steuerung durch diese wird, oder auch als Standalone Software funktioniert, bleibt abzuwarten. Auch ob sich auf dem eh schon vollen Markt eine weitere DJ Software durchsetzen kann, bisschen spät sind’se ja schon dran.

(Via DJtechtools)