Algoriddim djay Pro DJ App mit Spotify Anbindung


Algoriddim’S djay kenne ich schon sehr lange, es war eine der ersten DJ Apps die ich überhaupt testete, aber für kleine Spielereien am Rechner für durchaus tauglich befand, für den professionellen Einsatz aber eher nicht, es gab keine Controlleranbindung, keine dezidierte Hardware, das GUI war mit seinen drehenden Plattenspielern zwar putzig, aber die Platzverschwendung für dieses Gimmick machte es eben mehr oder minbder zu einem Gimmick. Seitdem ist viel passiert, es gibt eine iPad App und jetzt eben auch eine Pro Version, die gar nicht mal so verkehrt aussieht.
Hausieren geht man nun mit einer Spotify Anbindung, was sicherlich irgendwann mal die Zukunft sein mag, in Pro würde ich das allerdings im Moment noch nicht verortet wissen wollen. Nicht wegen meiner Vorbehalte was Streaming angeht, das auch, aber ich möchte nicht die Überraschung erleben wenn man sich im Club auf das dortige Wlan verlassen muß. Desweiteren sehe ich noch nicht das so essentielle Dinge wie Cuepoints Beatgrids, und Loops mit dem Streamingformat in Einklang zu bringen sind, lasse mich da aber gern vom Gegenteil überzeugen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist die Meldung das Beatport ab nächstes Jahr einen werbefinanzierten Streamingdienst anbietet und die Filekäufe auf Beatport Pro ausgelagert werden. Ich schätze mal es wird nicht viele Umstände machen diesen ebenfalls zu integrieren, nur das mit den Werbepausen könnte etwas stören.

(Via CDM)

Pioneers XDJ-1000, der CD-lose CDJ in der Praxis

XDJ1000

Allein schon interessant um mal zu sehen wie die Praxis mit den großen Touchpads aussieht. Sieht jetzt auf den ersten Blick für mich nicht zu klein geraten aus, hätte trotzdem nichts gegen größer

(Via KFMW)

Pioneer XDJ-1000 Digital Player ohne CD


Jetzt isses passiert, war ja nur eine Frage der Zeit, nun ist er raus, sieht aus wie ein CDJ2000, heißt aber XDJ-1000, verzichtet auf das zunehmend obsolete CD Laufwerk und frisst nur noch USB, also Sticks und Rekordbox via Rechner. Das schlägt sich auch im Preis nieder, 999 $ soll er kosten, dafür wird allerdings auch auf Hardware Buttons für Cuepoints und den Cuestrip verzichtet, das übernimmt hier der der Touchscreen, welcher auch endlich ein Keyboard beinhaltet um Tracks zu suchen, wie man in unten stehendem Video sehen kann, yay!

Jetzt noch zwei Player in einem Gerät and we’re talking.

(Via DJTechtools)

Traktor Kontrol S8 News

NI_Traktor_Kontrol_S8_Foto_Front

Nun denn, ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich die Features der S8 wirklich brauche, aber es ist schon beeindruckend was mit der Kiste geht, wenn man sich das neueste Video anschaut. Sicherlich keiner braucht davon wirklich alle Features, aber bei welcher Soft/Hardware ist das schon so? Trotzdem finde ich es großartig welcher Weg da beschritten wird und welche Mixingmöglichkeiten da für die Zukunft geschaffen werden. Natürlich werden die Hater hier auch wieder genug zum haten finden, ich persönlich finde den Weg weg von Jogwheels und hin dazu, den Platz anders zu nutzen nur folgerichtig, wenn man sich die anderen Controller wie x-1 oder z-1 von Native Instruments anschaut und dazu noch die Wellenformen auf der Konsole, was für sich genommen schon ein Träumchen ist.Für knapp 1200 € inklusive der natürlich perfekt angepaßten Software ist das mit Sicherheit kein Schnäppchen, verglichen damit was ein CDJ Setup oder andere Controller in dieser Region plus Software bieten und kosten,durchaus gerechtfertigt. Bleibt halt die Frage ob es einem das wert ist. Zumal der Laptop halt doch immer noch mit muß.

und noch Ian Golden der die Features etwas ausführlicher vorstellt

Nachtrag: Wie man im Video sieht ist die S8 doch noch um einiges voluminöser als sie S4 und das könnte zumindest beim Transport für Probleme sorgen, angefangen von der passenden Transportmöglichkeit, mir ist keine Tasche oder Gigbag bekannt die da passen würde und ob diese Gehwegplatte noch als Handgepäck bei Flügen durchgeht ist auch eher fraglich

Rekord Buddy, ein Synctool für Rekordbox und Traktor

Rekord Buddy
Letztens berichtete ich ja, das eine wacklige Verbindung zwischen externer Festplatte und Rechner fast mein Set zerfetzt hätte. Zum Glück war ein USB-Stick mit der aktuellen Playlist vorhanden, so das sich der Schaden in einer einmimütigen Grenze hielt. Daraufhin machte ich mich aber mal auf die Suche ob es da nicht Mittel und Wege gäbe meine Traktorplaylists ohne doppelte Arbeit in die Rekordbox zu kriegen, so das man auf beiden Systemen mit den gleichen Playlistabfolgen und vielleicht sogar idealerweise auch Cuepoints spielen kann. Nach kurzer Recherche stand fest: gibt es!
Das Tool heißt Rekord Buddy und konvertiert die Datenbank nicht nur von Traktor zu Rekordbox, sondern auch umgekehrt, also Rekordbox zu Traktor. Es gibt nur eine Einschränkung, Rekordbox bzw. die Pioneer CDJs erlauben nur 3 Cuepunkte, sogenannte Hotcues, also werden nur die ersten 3 mitgenommen. Ich kann damit leben, mehr als 4 sind’s beim Traktor für gewöhnlich ja auch nicht. Ansonsten ergab mein Test zur Freude, das tatsächlich alles klappt wie versprochen, die CDJs erkennen das Format und auch die Cuepoints sind sichtbar und lassen sich anwählen.
Dazu muß man in Rekord Buddy sowohl die Library.nml von Traktor, als auch das .xml File von Rekordbox angeben, auf die der Buddy zugreifen soll. Danach synct man Playlisten die man rüberschieben will und erkennt den Erfolg an den Cue Icons links am Rand der Tracks. Damit ist die Arbeit von Rekord Buddy eigentlich schon erledigt.
Weiter geht’s in der Rekordbox, hier gibt man in den Preferences unter Bridge die Recordbox XML an, mit der man in Rekord Buddy gearbeitet hat, et voila, da sind alle Traktorplaylisten:
playlists

nun braucht man nur noch die entsprechenden importieren, Rekordbox analysiert die Files und im Idealfall sollten die Tracks danach identisch mit den Traktorfiles getaggt sein, so wie hier:
inrecordbox

Jetzt nur noch die Playlist auf den Stick kopieren und man hat den gleichen Content auf beiden Systemen, so das man einem neuerlichen Ausfall ganz entspannt entgegen sehen kann.
Taugt natürlich auch für CDJ Nutzer, die vielleicht in die Möglichkeiten einer S8 reinschnuppern wollen, ohne sich die doppelte Mühe zu machen.
Die App gibt es leider nur für Mac ab OSX10.7 und ist nur im Mac Appstore für 8,99 € zu haben

Native Instruments Traktor Kontrol S8

kontrols8
Nun ist der Klopper also aus dem Sack, nachdem in den letzten Woche immer mal wieder ein geleaktes Foto davon umging. Die S8 also, der Nachvolger meiner trusty S4. Was ich an dem Ding gut und konsequent finde ist der Verzicht auf die Jogwheels, ich kann an einer Hand abzählen wie oft ich die gebraucht habe und dafür nehmen sie einfach zuviel Platz weg, der anderweitig besser genutzt wäre. Von daher finde ich das Layout der neuen S8 durchaus gelungen, soweit ich das auf dem Foto nachvollziehen kann, auch wenn ich nicht der exzessive Nutzer der Remix Decks bin. Ribbon statt Jogwheel und der Freezemodus integriert, der vom iPad schon bekannt ist, finde ich gut.
Was ich nicht ganz verstehe ist, warum man nicht gleich die ganzen whole 9 Yards geht, wenn man schon die Monitore in die Konsole baut, und auf den Computer gänzlich verzichtet. Eine taugliche Rechnereinheit samt SD Karten oder SATA Einschub dürfte in Zeiten von Raspberry Pi und Konsorten eigentlich kein Thema mehr sein und trägt auch nicht auf. Ich sage das aus der Erfahrung des Wochenendes, wo meine externe Festplatte am Laptop ständig den Kontakt zu selbigem verlor und ich es vorzog das Set mit den vor Ort stehenden CDJs fortzusetzen. Solange man diesen fast ausfallsicheren Standard nicht erreicht wird die Konsole nie gegen den Quasistandard antreten können. Da muß ich wohl noch auf die S16 warten.
Ach ja, aufgrund des für mich eher verkaufsabtörnenden Videos ( Ibiza, Poolparty, Wohoo!) hoffe ich darauf das die Monitore touchsensitiv sind, würde aber nicht drauf wetten wollen.

Beatport pleite machen!


Heftige Headline, wa? :D Ok, ist nicht unbedingt meine präferierte Einkaufsstelle aber so arg isses dann auch nicht, jedenfalls via Digital Dj Tips gibt es jetzt die Möglichkeit bei Beatport 25% billiger einzukaufen und zwar alles. Hat wahrscheinlich mit dem 10 jährigen Jubiläum zu tun. Beeilen braucht man sich auch nicht, die Aktion läuft noch bis 1. November 2014, genug Zeit also den Warenkorb schön voll zu machen.
Alles was man dazu tun muß ist HELPMEDDJT beim Checkout in das entsprechende Voucherfeld einzugeben.

Der Grund, als Digital DJ muß man weniger schleppen, könnte bald obsolet sein

wenn ich mir dieses Monster von Numark anschaue. Abgesehen davon das ich gerne darauf verzichten würde einen eingebauten PC im Controller rumschleppen zu müssen, finde ich die Idee des All In One Controllers gar nicht mal schlecht, nur noch größer als eine S4 sollte es dann doch nicht werden, weil, viel Spaß beim Einchecken im Flugzeug z.B. Da ist die S4 schon knapp am Rand dessen was noch als Handgepäck durchgeht und solch ein fragiles Trum abgeben und zerscheppert wieder vom Gepäckband nehmen will man auch nicht. Der Preis dafür, das man kein Laptop mehr braucht sollte nicht sein, das man mehr Real Estate an den Controller anbaut als das Laptop an Gesamtgröße bräuchte. Ich sag das auch im Hinblick darauf das sich die Gerüchte verdichten das Native Instruments ähnliches plant. Pioneer CDJ Competition wird man so nicht, wenn man einen mitgenommenen USB-Stick damit vergleicht.

(via Digital DJ Tips)

LaCie Fuel: Mobile Festplatte ohne Kabel aber mit Wlan


Ich bin ja sonst eher nicht für Festplattenberichte zu begeistern, aber eine 1Tb HD die batteriebetrieben ca. 10 Stunden funktionieren soll und zudem einen Wlan Hotspot bereit stellt, auf den 5 Geräte gleichzeitig zugreifen können. Das nenn ich mal Fortschritt, wieso kommt da jetzt erst einer drauf?
Die Fuel Bietet zwar auch einen USB 3 Port, aber hey, wenn man das Gimmick schon hat.
Damit sind auf einen Schlag die Mengenbegrenzungsprobleme mit iPad oder iPhone keine mehr, ich denke da z.B. an Traktor und die Music Library. Eine HD to rule them all, also die Mediathek für alle Geräte mein ich. Realisiert wird der Transfer via Seagate’s kostenloser Media App, ob das mit Traktor funktioniert weiß ich noch nicht, hoffe aber ja und wenn nicht, bitte bald.
Soll ca. 199 € kosten, soviel hat meine LaCie Rugged mit 500 GB und Gekabel vor paar Jahren auch noch gekostet

Beatport und die Alternativen

Wir hatten hier zwar schonmal eine Auflistung der Anlaufstellen für digitale Musikbeschaffung, aber das ist gute 5 Jahre her und bedürfte sowieso mal eines Updates. Dann kommt noch hinzu, das sich die Landschaft stetig wandelt, der Verlust von Zero Inch zum Jahresende sei da beispielhaft erwähnt, als auch neuerliche Ärgernisse bezüglich Beatport und seiner zunehmen Shareholder Value getriebenen kleinen Veränderungen, wie das Einstellen der embedded Player und dem Rauswurf der ganzen Programmierabteilung in San Fancisco, läßt sich so manchen umschauen was denn da die Alternativen wären.
Vorweg: die Platzhirschstellung von Beatport kommt nicht von ungefähr, es waren anno 2004 die ersten die neben iTunes und die allerersten die sich direkt an die DJs wandten. Keiner der folgenden Stores hat vergleichsweise Tools die an die Usability um Labels, Releases und Artists zu verfolgen, wie das Beatport anbietet, für den Mac gibt es mit Beatport Pro sogar eine App, die das alles kann und die zuweilen sehr träge Site überflüssig macht, das hat in der Tat sonst keiner. Auch wer alles bei einem Anbieter erstehen will ist mit Beatport weiterhin bestens bedient. Wer allerdings tiefer in die Nischen rein will, ein Problem damit hat das Kreativität und Dabeisein in nackten Zahlen gemessen wird, und die paar Kröten aus der Kreativität langfristig wohl in irgendwas anderes ablaufen, anstatt in die Szene zurückzulaufen, wie es bei börsennotierten Unternehmen wie der SFX Holding, die den Laden im Februar aquirierte, nunmal der Fall ist, für den bieten sich einige Alternativen.

Als erstes muß man wohl nach wie vor iTunes nennen, auch hier gibt es fast alles, allerdings nur im m4a Format, das zwar auch von fast allen Auflegeprogrammen verstanden wird, trotzdem, wer auf Formatskonsistenz seiner Sammlung wert legt oder gar nur auf verlustfreie Formate wert legt, für den mag das keine Option sein und wer grundsätzlich börsennotierte Unternehmen für den Musikkauf verweigert, für den sowieso.

junodl

Mein persönlicher Favorit seit Jahren heißt Juno, das hatte schon in Vinylzeiten angefangen und setzt sich mit der Downloadplattform fort. Wer eher englisch denn amerikanisch orientiert hat hat zudem den Vorteil das es viele englische Labels dort exklusiv gibt, die es zu Beatport, vielleicht aufgrund kleinerer Verkaufszahlen, gar nicht erst schaffen. Manko: Es gibt lediglich mp3 und Wav, Flac oder Aif werden immer noch nicht angeboten, was aber zeitgemäß wäre.
Ich persönlich komme mit der Usability bestens zurecht, weiß aber von anderen das sie es zum Haare raufen finden. Als Möglichkeit auf dem Laufenden zu bleiben was Neues angeht gibt es nur die Möglichkeit der wöchentlichen Genre Newsletter oder Mailbenachrichtigung zu Artists, Labels und Releases, was den Maileingang schonmal schön verstopfen kann und auch etwas veraltet daher kommt

boomkat
Wer Wert auf viel redaktionellen Content legt oder physische und digital unter einem Dach bevorzugt, der dürfte bei Boomkat bestens aufgehoben sein. Die haben tatsächlich Leute zum Reviewen eingestellt und übernehmen nicht nur einfach die Waschzettel der Releases als Content und Freunde von exklusiven Kleinauflagen kommen dort ebenso auf ihre Kosten, wie jene kleiner Labels Abseits des Massengeschmacks, was zuweilen sehr musiknerdig daher kommt, im positiven Sinne. Es gibt nicht viele Läden die sowas auch auf der Startpage in den Fokus stellen, wenn es ihnen gefällt, meist sind es ja dann doch nur die Sachen die alle anderen auch featuren.

wpp
Als deutsche Adresse ist natürlich Whatpeopleplay zu nennen, der digitale Arm des Vertriebs Word And Sound hat, neben einem tollen Player, auch regelmäßige Recommendation Listen und jede Menge aus allen Bereichen im breiten Programm.

traxsource
Wer mehr oder ausschließlich in House unterwegs ist, der könnte auch mit Traxsource zufrieden sein, denn deren Fokus liegt genau da, mit Seitenarmen in angrenzende Genres.

Weitere honourable Mentions:

hardwax
Hardwax hat ja nun auch seit geraumer Zeit Files und hat da die Philosophie des optionalen, will heißen, nur Releases die man auch physisch vertreibt gibt es auch in digital. Dafür gibt es dann dort auch diverse Labels die mit dem Store befreundet sind exklusiv. Wer also mit dem Hardwax Geschmack kongruent ist, wird dort auch einiges finden, was er woanders vergeblich sucht

bigtunes
Und als weiteres Beispiel, das auch Nischen mit eigenen Läden existieren und überleben, können sei noch Bigtunesmp3 genannt. Hierzulande wird das wahrscheinlich eher wenig Kunden haben, aber wer die nach wie vor lebendige Fidgetszene und was aus ihr hervorgegangen ist, also z.B. Bassline House oder Bassline Garage, der kommt dort voll auf seine Kosten, zu ziemlich was der Szene entspringt wird dort vertrieben.
Wie gesagt, vielleicht hierzulande nicht besonders relevant, aber durchaus beispielhaft dafür, das es nicht nur Big Player geben muß, sondern, wie auch bei Hardwax, ein Zeichen dafür das durchaus auch kleinere ambitionierte Angebote überleben können, wenn man seinen Käuferstamm hat.

Wie Zero Inch da mit all seiner Ausrichtung und Fördergeldern abkacken konnte, das würde ich dann gerne mal in einem Interview nachlesen wollen

bandcamp
Und weil man am Schluß immer das wichtigste bringen sollte, sei an genau dieser Stelle Bandcamp erwähnt.
Bandcamp ist, trotz des so zu vermutenden Namens, nicht nur Plattform für schrabbeliges oder sonstiges das keinen Platz auf einem Label fand, sondern auch Plattform für viele Artists und Label, die ihre Sachen, welche man auch in den oben genannten Stores findet, dort ohne Mittelsmänner (und das sind im Digitalgewese noch mehr als im physischen Bereich) anbieten. Heißt, es bleibt mehr bei Artist und Label hängen. Zudem findet sich auch immer mal wieder ein Track oder Release der dort exklusiv vertrieben wird, weil sich der kommerzielle Nutzen in Grenzen hält oder aus was für Gründen auch immer.
Bandcamp ist zudem für mich, neben dem neuerlichen Trend zum Eigenvertrieb, das zukunftsweisendste Konzept, sowohl für Artists, als auch für Label, denen die Bedingungen und Hürden der Online Stores sonst zu hoch sind.