Track of the day: Apollo 440 – Lolita

Manchmal spült diese Zufallswiedergabe von iTunes aber auch wirklich tolle Perlen wieder nach oben. Diese her gilt es unbedingt vor dem Vergessen zu bewahren, war neben Eon’s Spice eine der Hymnen des zweiten Ufo’s am Kleistparkanno 90/91. Ja, das sind genau die selben Apollo 440 die später auch mit Sachen wie Ain’t talking bout Dub und Raw Power, überflüssigerweise muß man sagen, die stromverstärkte Gitarre wiederentdeckten und auch im Big Beat mitmischten.

Release of the day: MANIX – Living In The Past Album

Irgendwie liegt sowas mit Breaks und Pianos wohl gerade in der Luft, wie man nicht nur hier an der Begeisterung an dem Kid Paul Mix hier sehen kann. Jetzt hat auch noch Marc Mac von 4 Hero ein komplettes, neues MANIX Album rausgehauen, das diese Euphorie der frühen Tage nochmal sehr authentisch abfeiert. Ich weiß nicht ob die Tracks da noch auf Halde lagen oder ob die neu produziert wurden, auf jeden Fall setzen die nahtlos an das an wofür ich früher jede MANIX EP kaufte, hands up in the air und ein Himmel voller Pianos. Ich weiß was ich heute Nacht auf meiner Fahrt nach Mahlwinkel hören werde.

Hier gibt’s einen Minimix des Albums

und hier das Album in voller Gänze:

Track of the day: Underheadz – Murderer

Der Track hier nur so als Beispiel, weil ich hab da gerade so einen Basslinelauf, ich hatte ja keine Ahnung das diese Nische noch so beackert wird! Aber wie gesagt, ich hab da gerade einen Lauf alles mögliche auf dem Gebiet zu finden. Klar, viel Schrott dabei und ich weiß auch gar nicht ob überhaupt jemand meine Begeisterung für sowas teilt, ich find’s einfach nur herrlich. Basslinebizznizz 2013:

Release of the day: VA – The Sound Of Cleveland City


Ist mir bei der Tracksuche für den morgigen Social Sunday wieder untergerutscht, mein CD Rip der Compilation The Sound Of Cleveland City von 1994. Auch sowas hab ich damals rauf und runter gespielt, ich weiß gar nicht mehr wie viele 12″ anno 93/94 ich von diesem englischen Label, das viele fälschlicherweise für ein amerikanisches hielten, hatte und z.B. im Walfisch und Exit spielte. Die Compilation ist eine der wenigen die fast alle Perlen des Labels damals komprimiert auf 2 CDs enthielt. Alles mehr im Bereich House aber immer mit eine Prise frecher und unprätentiöser als andere, was vielleicht daran liegen mag das oft ein bisschen UK Hardcore mit durchschimmert, also genau so wie ich mein House heute immer noch mag :D
Meine Favourites mal dazu gepackt: