Forscher verwechseln Drogen, ja wer ist denn nun verpeilt?

Wehe wenn User so nachlässig mit Substanzen hantieren! Die vor ein paar Monaten erschienene Forschungsarbeit, die unter Beweis stellen sollte, wie lethal Extasy ist, ist Makulatur. Die Forscher haben Speed mit MDMA verwechselt,berichtet der Spiegel. Doh! Dabei waren die Ergebnisse ja von Anfang an dubios, wie Kritiker bescheinigten: “Was immer wir über die Giftigkeit von Ecstasy denken, es sterben nicht jedes Wochenende 40 Prozent der Konsumenten.”
Die wievielte Studie ist das nun, die die Gefährlichkeit von E unsachgemäß aufbauscht und überhöht? Ich glaube kaum das damit der Prävention und der Argumentation ein guter Dienst erwiesen wurde. Aber es bleibt dabei: Es waren eine feine und passende Sache als Techno losging, heute taugt mir das ganze Zeug nix mehr.

Dickes Ding I : Inselaffen als Versuchskaninchen

Telepolis berichtet, das britische Wissenschaftler mit Einwilligung ihrer Volksvertreter geplant hätten radioaktiv verseuchtes Fleisch in den Handel zu bringen “um die Widerstandsfähigkeit der eigenen Bevölkerung zu testen”. Weiter heißt es: “Sehr viel explosiver als die aufgefundenen Dokumente ist allerdings der Umstand, dass die Recherchen keinerlei Hinweise ergaben, ob die sorgfältig geplanten Experimente mit der eigenen Bevölkerung jemals in die Tat umgesetzt wurden oder nicht. Angeblich verfügen weder die Universität Nottingham noch das Landwirtschaftsministerium über entsprechende Aufzeichnungen.”
Böse Zungen könnten nun BSR, Beatles, Punk und alles weitere damit erklären

Toter Mann spielen

Sehr lustig das. Kann mich noch erinnern, das man als Kind da den bösen Zeigefinger zu sehen bekam, wenn man solch groben Unfug veranstaltete und gewarnt wurde das man wirklich sterbe, wenn man sowas zu oft mache. Das war die Zeit zwischen dem schwarzen Mann, der einen holt und dem Rückenmark das sich auflöst und zur Erblindung führt, wenn man gewisse Handtechniken an sich selbst begeht.
Die von Hiroshima- und Giftgastraumen gebeutelten Japaner haben nun also anscheinend die Playdeadvariante zur tiefschwarzhumorigen Verarbeitung dieser entdeckt, was mir heute wirklich den Tag gemacht hat.

Nun müßte man das nur noch mit dem Flashmobphänomen verdröseln und fertig wäre der Superspaß. Z.B. könnten doch einfach Leute keuchend in der Fußgängerzone zusammenbrechen oder japsend aus der U-Bahn fallen.
Geschmacklos? Aber sicher!

Glückwünsche für Hamburg

Und zwar dafür, das sie diesen Schill endlich los sind. Es ist schlimm genug,das es der Politik anscheinend immanent ist, das immer solche Macht gewinnen, die am wenigsten damit umgehen können, bzw. um derer Willen in die Politik gehen, aber sowas elendes wie einen Schill hatte die Stadt nun wirklich nicht verdient. Zum Glück hat der Spuk ein Ende, es wäre zu wünschen das man daraus lernt, nicht immer den Leuten zu trauen, die dem Stammtisch mit einfachen Machophrasen nach dem Mund reden und Ängste anfeuern. Andererseits gäb’s dann auch keine CDU.