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Blogshirts

Bei Snapshirts[/url] gibt es die Möglichkeit aus seinem Blog ein Shirt zu destillieren. Dazu muß man lediglich die Adresse des Blogs eingeben, woraufhin eine Wordcloud, wie z.b. als Tagwolke von del.icio.us bekannt, ausgegeben wird, die dann als Druckvorlage dient. Die Gefahr, das nun lauter der, die, das, etc darin auftaucht begegnet man mit der Möglichkeit Worte auszuschliessen, bzw. andere für diese einzusetzen. Für dieses Blog sähe das in etwa so aus:
wordcloud.jpg

Das

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Diesmal mit einem Bonmot aus anderer Feder:
“Egal wie wenig Geld und Besitz Du hast, einen Hund zu haben, macht Dich reich” (Louis Sabin)

Deswegen gehen mir solche Bilder wie hier (starke Nerven vorausgesetzt, you have been warned!!!) von Trent Reznor gezeigt so dermaßen an die Nieren.
Aber über die Chinabigotterie (Google anyone?) der westlichen Wirtschaft wird in Zukunft wohl noch mehr zu berichten sein – nicht nur im Tierkontext

Machte meinen Tag: mal wieder der Bock als Gärtner

Hihi, erst kam dies:

Bei einer groß angelegten Ermittlungsaktion gegen die Raubkopiererszene ist offenbar auch die von der Film- und Softwareindustrie beauftragte Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) ins Visier der Strafverfolger geraten.

und dann kam, das:

die Staatsanwaltschaft Ellwangen verdächtigt die private Fahndungsorganisation der Film- und Softwareindustrie, die Verbreitung so genannter Warez aktiv unterstützt zu haben…Danach soll die GVU mindestens einen Administrator eines zentralen Austausch-Servers der Warez-Szene regelmäßig bezahlt haben. Auf diese Weise sei sie an Log-Dateien und damit an Zugriffs-IP-Adressen dieser so genannten “Box” gekommen. Zudem soll sie Hardware zur Ausrüstung der Plattform beigesteuert haben….Die Staatsanwälte werden auch zu klären haben, ob die GVU-Geschäftsführung und die Mitglieder, hauptsächlich große Unternehmen aus der Film- und Software-Industrie, von den mutmaßlichen Vorgängen Kenntnis hatten….Die Rechercheergebnisse von c’t und onlinekosten.de deuten darauf hin, dass zumindest ein Mitglied der GVU-Geschäftsführung, die ihr Unternehmen auch schon mal als “kleines BKA für Urheberrechtsverletzungen” bezeichnete, darüber informiert war.

“kleines BKA für Urheberrechtsverletzungen”,nun, BKA ist halt noch lange nicht CIA
;)
Sieht in der Tat nach dem nächsten Kapitel Bock vs. Gärtner aus.

Grimme Samples

Nein, nicht in der Lesart der neuen Musik aus UK, sondern wirklich grimmige Geräusche sind gemeint: Hitachi bietet Geräusche von sterbenden Festplatten zum Download[/url] an. Mal sehen was man daraus bauen kann……

Neue Mixer!

Die NAMM startet und neben lauter Updates und Neuerungen im Audioland bislang am auffälligsten: die Mischpulte kommen auf den Stand der Zeit! neben den üblichen Audioanschlüssen für Plattenspieler und Lineeingang kommen seit neuestem USB und Midi immer häufiger vor um dem geneigten Laptopjockey und den veränderten Anforderungen im Cluballtag zu Diensten zu sein. was der Ecler Nuo 4 oder A&H’s Schlachtschiff quasi als Vorreiter boten, findet nun also Eingang in die Topprodukte der einzelnen Hersteller. Pioneer kontert mit dem DJM 800, also der Weiterentwicklung des hiesigen Clubstandards mit Digital I/O, Midi und nun auch kombinierbaren Effekten:
pioneerdjm800.jpg
(leider noch nicht auf deren Produktseite, deshalb der verschrobene Link und Bild)

Interessanter für mich, der TTM 57SL von Rane, da ist die Seratobox gleich eingebaut es wurde ebenso Vorsorge getroffen, das man das Laptop gar nicht mehr anzurühren braucht, jegliche Bedienung geht vom Mixer aus, nice!
ttm57sl.gif

BRRRRRRRRRRRRR!!!!

So kalt hab ich’s hier auch schon lange nicht mehr erlebt, gut wenn man entsprechend ausgestattet ist und so geht’s jetzt auf Hunderunde:
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Aber auch für Stubenhocker mit Kohleöfen gibt es Dinge, die man heute gerne postet:

USB Handschuhegegen die kalte Maushand für Computerarbeiter:
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Da gibt’s auch USB Slipper und ein USB Stöfchen um den Tee oder Kaffe warm zu halten!

Und zum im Bett bleiben die Decke mit Ärmeln, Slanket[/url]:
slanket.gif

Review: David Battino & Kelli Richards – The Art Of Digital Music

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In The Art Of Digital Music kommen 56 Künstler und Entwickler zu Wort und sprechen, wie der Name schon vermuten läßt, über die Kreation Digitaler Musik. Im ersten Teil werden die Diskutanden jeweils in kurzen Interviews vorgestellt Darunter sind so illustere Namen wie, Robert Henke und Gerd Behles für Ableton, LTJ Bukem, BT, Chrystal Method und Chuck D, aber auch Ray Kurzweil, Roger Linn und viele, deren Namen mir vor dem Buch wenig oder auch gar nix sagten. Der weitere Verlauf des Buches ist dann wie ein großer Stammtisch aufgebaut, die im ersten Teil vorgestellten Künstler und Entwickler reden in Interviewform über Produktion, Philosophie, Business und Zukunft Digitaler Musik. Es ist beileibe nicht nur ein Buch für Experimentalisten oder Laptopmusiker, dafür dürften schon Namen wie Alan Parson, Don Was oder auch Nile Rodgers sorgen. Und das macht dann auch den Vorteil des Buches aus, jeder redet ein bisschen aus dem Nähkästchen und gibt ab und an auch brauchbare Tips oder unvermittelte Einsichten in Prozesse, die man noch nicht kennt. Dabei macht dieses Interview und Konferenzkonzept durchaus Sinn, so kommen Meinungen aus teilweise sehr unterschiedlichen Environments nebeneinander zum tragen und ergeben ein sehr entspannt vorgetragenes mehrstimmiges Studiofachgespräch, das durchaus unterhaltsamen Charakter hat. Wirkliche Cracktips sind darin eher nicht zu finden und das das Buch aus den USA stammt, merkt man sowohl in der Artistauswahl, als auch dem Gespräch an. Nichtsdestotrotz nett zu lesen, da man sich mitten in einer Musikpodiumsdiskussion zu Themen wähnt, die einen eben auch tangieren, wenn man täglich mit dem Sujet zu tun hat. Es ist nicht zu hightbrow aber eben auch nicht zu verfrickelt gehalten und gibt trotzdem noch die ein oder andere gute Anregung mit auf den Weg.
Die beigelegte DVD bietet neben ein paar Samples und Videos kaum Erwähnenswertes, muß wohl aber beim Thema Digital dabei sein. Hätte man sich getrost sparen können und lieber ein paar Dollar billiger machen können.

Das Freitagshundebild

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Diesmal als Höllenhund
(Foto: courtesy of DJ Arzt mit seiner neuen Kamera)

Kinotip: Tresor Berlin, The Vault And The Electronic Frontier

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Für alle die es das letzte Mal verpaßt haben läuft am 25.1 im Babylon, hier in Berlin die Doku von Mike Andrawis nochmal, in Anwesenheit desselben plus Dimitri Hegemann, seines Zeichens der verantwortliche für den Laden.
Neben Jeff Mills, Juan Atkins, Christian Vogel, Rok, Dimi und mir geben da viele Leute schöne Statements zur Geschichte vom Tresor ab und ich kann guten Mutes behaupten das sich das kurzweilige Vergnügen, sich den Streifen anzuschauen, durchaus lohnt, dankenswerter Weise hat mir Mike eine Kopie auf DVD überlassen, damit ich das behaupten kann :D
Wen also die Geschichte des Tresors von den Protagonisten erzählt und mit etwas Wehmut im Duktus interessiert, dem kann ich nur empfehlen sich dort einzufinden, wirklich schöne Bilder und auch schön all die Macher mal in einer Doku zu sehen. ZEITGESCHICHTE!

Newton wird Einstein

Ach Mensch wär das schön! Ich hab zwar einen Palm, aber der kommt bis heute noch nicht an das GUI und das Handling des ollen Appleziegels ran. Nun naht Erlösung. Und zwar gibt es da ein Projekt namens Einstein, das es sich zur Aufgabe gemacht hat das den Newton auf Linux PDAs wieder zum Leben zu erwecken. Auf einem Sharp scheint das schon zu funzen und das sieht dann so aus:
newton_zarius.jpg
Sieht ja schon vielversprechend aus, scheint aber noch recht lahm zu laufen. Der Entwickler ist aber guten Mutes das auch noch hinzukriegen und verspricht sogar Farben, hier gibt’s das Transskript seines Vortrags als pdf



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