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Line Rider

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Nee, hat nix mit Koks zu tun, ist aber ein netter digitaler Zeitvernichter:

Line Rider ist kein wirkliches Spiel. Ihr könnt für euren todesmutigen Schittenfahrer per Stift eine Piste zusammen stellen und ihn dann seinem Schicksal überlassen.

Man kann ihn auch spektakülär und blutig auf die Fresse fallen lassen :D

Als ob Wikipedia an sich nicht schon Spaß genug macht…

…gibt’s nun auch noch einen Browser dazu, der einem die Seiten und Verweise schön grafisch verlinkt aufbereitet, so das das Wikipediasurfen nochmal soviel Spaß macht. Das Dingens heißt Pathway, gibt’s bislang nur für OS X, kost nix und ist für die Wikipedien in Deutsch, Englisch, Holländisch, Französisch und Spanisch zu gebrauchen. Die Oberfläche sieht dann z.B. so aus:
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Robert Henke, aka Monolake erklärt den neuen Sampler in Ableton 6

gehört mit zu dem nerdig sympathischsten, was ich bislang an Produktvorstellungen sehen durfte, da ist jemand eins mit seiner Kreation :D

Teil1:

Teil2:

So deutlich wurde mir das noch nicht gesagt:

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Minimalhasser…

können sich neuerdings auf Myspace mit Minimal Kills Music befreunden.
Das passende Merchandising gibt’s dann bei Destroy Minimal:
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Lustigerweise verbirgt sich dahinter eine bald erscheinende Compilation, die- ähem-sehr minimal daher kommt.

Das Freitagshundebild

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Sy hat diese Woche einen seiner 6 Brüder getroffen.
(Sorry für die Qualität, aber Handyvideo ist noch unter Handyfotoqualität. leider)

Das Freitagshundebild

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Auf der Schönhauser Allee

Review: Die Kunst des stilvollen Verarmens, Alexander von Schönburg

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Die Phrase des “die fetten Jahre sind vorbei” hört man allenthalben, mit den Konsequenzen zu leben, das hat für viele allerdings in letzter Zeit erst so richtig an Dramatik gewonnen. Wer könnte also besser darüber dozieren als einer, dessen Familie schon seit 500 Jahren am absteigen ist. Mir ist Alexander von Schönburg zum ersten mal in “Tristesse Royal” aufgefallen, jenem blasierten Erguss der damaligen neuen deutschen Popschreiberlinge und aufgrund dessen erstmal unsympathisch. Schön jedoch, wenn man Leuten Besserung bescheinigen muß und sei es durch Einsicht durch Armut. Den Titel des Buches kann man schon wörtlich nehmen, es geht darum wie man in Zeiten schwindender Einkommen dennoch stilvoll und würdevoll gelebt werden kann. Dazu wird erstmal geraten die Bälle flach zu halten und sich nicht an den vulgären Perversionen der Neureichen zu orientieren.
Stattdessen plädiert Schönburg dafür das eigene Leben wieder schätzen zu lernen und dies nicht an materieller Völlerei zu messen, Zeit ist schon lange der Luxus schlechthin, nicht die Rolex, nicht die in der Stadt meist überflüssige Karre. Eloquent auf andere europäische Kulturen und Sitten hingewiesen in denen es durchaus d’accord geht Leute nachhause einzuladen anstatt zum Essen auswärts. Auch zu Kleidung, Hausrat, Kindererziehung zum nonkonformistischen Kind mit Konsumkritikfähigkeiten, medialer Entrümpelung und vor allem Einblicke in Leben reicher, die bei näherer Betrachtung eben durch Geld kein unbedingt glücklicheres Leben führen, gibt es als tröstendes und zugleich abschreckendes Beispiel. Ebenfalls enthalten sins sympathische Tricks das Leben mittels kleiner Schmarozereien, wie z.B. Bankets oder Gallerieeröffnungen zum Völlen zu frequentieren oder sympathische kleine Mopsereien, z.B. im Hotel zu begehen. Das alles in sehr unterhaltender Erzählweise, am gelungensten fand ich dennoch das Schlußplädoyer, in dem alles noch mal sehr menschlich zusammengefaßt wird und ein Hohelied auf die Tugenden Höflichkeit, Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gesungen wird, auf die wir uns in Zukunft wieder besinnen müssen, da einfach das Geld fehlen wird, diese in Form wie Dienstleistung, Pflegegeld usw. zu erkaufen oder an abstrakte Institutionen zu delegieren.
Ganz im Sinne des Sparansatzes dieses Buches habe ich dann auch die billigere Taschenbuchausgabe abgewartet.

Neues bei Native Instruments

Dacht ich mir doch, das der Jubiläumssellout bei NI noch was hinterher bringt! Seit gestern ist auch klar was, Battery in Version 3 (endlich skalierbar!), Absynth ebenso und der FM7 wird zum FM8 und erhält eine zeitgemäße GUI. Schluß also endlich mit dem nachbilden der Originale und eine GUI, die sich formidabel in Ableton einfügt. Am interessantesten vielleicht ist Massiv, ein neuer Synth, der von den Features her nach einem ziemlich druckvollen Lead und Basssynth aussieht, Sounds konnte ich noch keine finden.
Natürlich wurde auch das Komlettpaket Komplete auf Version 4 raufgewuppt und ist nun für 1299 euro zu haben. Am freudigsten für Intelmackunden ist aber wahrscheinlich, das hiermit auch die UB Versionen endlich erhältlich werden.
Alles weitere bei NI auf der Homepage

Das Freitagshundebild

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Sy mit Hundecohiba, vulgo Wurst



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