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Handbags of Horror

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Passend zu Halloween die Handbags of Horror.
Dabei brauchen die Dinger nichtmal so offensichtlich von Gruselmonstern inspiriert zu sein. Damenhandtaschen sind schon so gruselig, genug oder wundert sich jemand nicht darüber, was Frauen da alles rein- und rausfummeln, obwohl die physische Größe des Behältnisses das eigentlich gar nicht hergeben dürfte? Oder was in Frauenhandtaschen alles verschwindet und nie wieder auftaucht – es sei denn auf mysteriöse Weise in einer ganz anderen Tasche, vielleicht auch noch bei einer ganz anderen Dame.
Ehrlich gesagt hat man als Mann höllischen Bammel überhaupt in so eine Tasche reinzufassen, wenn’s z.B. mal wieder heißt “Schatz kannst Du mir mal die Zigaretten aus der Tasche bringen?” Man hat so eine Ahnung, das alle Damenhandtaschen der Welt auf wormholemäßig miteinander verbunden sind und greift nur aus gebührendem Abstand in den dunklen Schlund, um bloß nicht in das harmlos aussehende Utensil gesaugt zu werden oder gar hineinzufallen, um irgendwo auf der Welt von einer anderen Handtasche wieder ausgespuckt zu werden. Bei all den Milliarden Handtaschen auf diesem Planeten (und wer weiß wie weit diese tragbaren Schwarzen Löcher noch so vernetzt sind!) wäre es wie zwölf Sechser im Lotto mit Superzahl, wieder genau aus der Tasche zu schlüpfen die einen vernascht hat, nur um sich dann anhören zu dürfen wielange man dafür nun wieder gebraucht hätte.

Lustigparade

Erst das:

Pressemitteilung:
Dr. Motte fragt: “Herr Schaller, machen Sie weiter mit der Loveparade oder sind Sie eine Marketing-Heuschrecke?”
“Wenn er sich dann nicht für die Loveparade entscheidet, warum hat er es dann nicht schon längst getan und wartet so lange” sagt Dr. Motte, denn so gefährdet er die Loveparade 2007. “Haben Sie mit dem Nachverhandeln der sehr guten Vertäge aufgehört, Herr Schaller?”. Damit die Loveparade 2007 in Berlin stattfinden kann, muß schnell gehandelt werden, jeder Tag zählt.

Dann das:

Die Loveparade hat einen neuen Eigentümer: Geschäftsführer und Mitgesellschafter Rainer Schaller hat 100 Prozent der Gesellschaftsanteile der Loveparade Berlin GmbH übernommen.
Der 38-jährige Kaufmann – Inhaber der Fitnesskette «McFit» – ist mit sofortiger Wirkung alleiniger Gesellschafter.

Aber auch das:

In den kommenden Wochen will der neue Besitzer nun «intensive Gespräche» mit Politik, Medien und Sponsoren führen. Danach soll entschieden werden, ob auch 2007 wieder eine Loveparade in Berlin stattfindet.

Ähm, neuer Besitzer aber das altbekannte Theater? Fragt sich nun auch warum die, nun wohl, Ex-Gesellschafter ihr so lange so gepäppeltes Baby jetzt so bereitwillig abstoßen.
Späte oder klamme Einsicht?

Langeweile vertreiben ohne Schädelschänden

Hier mal ein Beispiel wie man sich auf drögen Schlachtfeldern auch die Zeit vertreiben kann. Kommt auf jeden Fall unverfänglicher als Schänder mit Ständer und die Welt hat auch noch was zu lachen:

Das Freitagshundebild

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Sy in den Rehbergen
(Nein, das ist kein Knochen, das ist ein Stock! Man muß das ja im Moment extra betonen ;) )

Holm Friebe und Sascha Lobo – Wir nennen es Arbeit


Die beiden Autoren mit eher zweifelhaftem Leumund, so z.B. Trendforscher und Anzeigenkampagne für MTV’s Popetown, legen hier ein Buch vor, dessen Unterschrift der Überschrift lautet “Die digitale Bohème jensseits der Festanstellung” und so ziemlich alle Schwebteilchen behandelt, was in der Web 2.0 Tagnebelwolke an Worthülsen so rumfliegt.
Ich gebe zu, das ich mich zwar sehr neugierig, aber dennoch skeptisch an das Buch begeben habe, zu präsent waren noch die Erinnerungen an die Begleitbücher zur New Economy, wie Cluetrain Manifest oder Funky Business, die mit dem Zusammenbruch derselben ebenso mehr oder minder zu großmäuliger Makulatur wurden. Die beiden stellen es aber schlauer an und versuchen nicht die gesamte Welt umzukrempleln, sondern bringen hier zwischen zwei Buchdeckel, was an aktuellen Möglichkeiten und Hypes so alles im Windschatten von Web 2.0 so entstanden ist. Sei es das Schlagwort des Urbanen Penners, die damit verbundene Welt des gesharten W-Lans, die hier in Berlin insbesondere die Cafekultur momentan nachhaltig verändert, aber im Grunde ist es eine Status.Quo Beschreibung einer zunehmend größer werdenden, hauptsächlich urbanen, Schicht, derer, die von Hartz IV nichts wissen wollen und eigene Wege gehen, Nischen finden, die erst durch das Internet möglich wurden oder sich durch dieses erst ergeben. Dabei wird nicht nur das Hohelied des unabhängigen Freelancers gezeichnet, sondern auch durchaus ehrlich auf die Unwägbarkeiten in diesem rauhen Gelände eingegangen und gewarnt, ja sogar nützliche Tips gegeben, falls man doch mal in die Bredouille gerät und sich einem Arbeitgeber überantworten muß, falls die eigenen Projekte nicht so viel abwerfen oder eben grandios scheitern.
Natürlich haben auch Blogs, Podcasts und damit zusammenhängende, wenn auch eher periphere Dinge wie GTD ihren Teil in dem immerhin über 300 Seiten dicken Wälzer, der zunehmend interessanter wird, nachdem man sich ersmal durch den Anfang und damit die Verortung und Definition dessen gelesen hat, was die Autoren unter digitaler Boheme verstehen. Der weitere Verlauf ist für netzaffirne und Freelancer mit Sicherheit nicht unbedingt neu, das alles hat man im Verlauf der letzten 2 Jahre alles schon verfolgt, selbst erlebt und ist in den entsprechenden Kreisen sowieso Dauerthema (remember z.B: der Typ der auf die Idee kam seine Website zu nutzen um pixelweise Werbung zu verkaufen und tatsächlich in kürzester Zeit auf seine Millionen kam und wie man sich ärgerte nicht selbst auf die naheliegende Idee zu kommen? , aber es liest sich gut, sowas wie ein aktuelles Resümee zwischen zwei Buchdeckeln zu lesen und somit einen Strich unter die Rechnung zu machen und nun ab da weiter zu diskutieren. Ein Ende des Prozesses ist da sicher nicht i Sicht und so haben die Autoren auch konsequenterweise ein Blog zum Buch] gemacht, auf dem nicht nur die Links zum Buch enthalten sind, sondern in schöner Regelmäßigkeit aktuelle Ergänzungen zu lesen sind und auch bei Mario Sixtus Elektrischem Reporter war es letzte Woche Thema.
Fazit: Für denjenigen, der das Abenteuer wagen will aus einem mobbinngverseuchten Arbeitsverhältnis auszusteigen, sicherlich eine motivierende Investition, die auch nicht die vielen Schattenseiten verheimlicht und für denjenigen der aus dem Abenteuer Hartz IV aussteigen will sicherlich auch eine gute Inspiration, das Leben selbst in die Hand zu nehmen. Für Menschen, die sich der digitalen Bohème eh zugehörig fühlen quasi ein Lesemuß, und für diejenigen in Berlin sowieso, da man viele Beispiele persönlich kennt ,weil hier ja anscheinend das brütende Biotop ist, dem das alles hauptsächlich passiert (wenn ich auch nicht verschweigen möchte das hier so gut wie keiner Geld verdient, in Berlin scheint eher sowas wie ein Feierkommunismus zu entstehen, dazu aber an anderer Stelle mehr)
Ach und natürlich kommt das Buch genau recht zum nähereilenden Weihnachtsfest, da kann man es all jenen unter den Baum legen, die das eigene Tun nicht verstehen und denken man würde nur blöde vor dem Rechner sitzen oder brotlose Kunst fabrizieren, wo man doch eigentlich zur neuen Speerspitze der Gesellschaft gehört

Skandal, ein Totenkopfbild!

Versteht einer das Gewese um diese Bilder? Ich nicht. Was glaubt denn der Mob was die Jungs da sonst so zu sehen bekommen und hey, das sind Soldaten und keine Kindergärtner! Das da mal ein bisschen mit Schädeln posiert wird, die da wahrscheinlich an jeder Ecke rumfliegen, wundert mich in keinster Weise und es näme mich eher Wunder wenn da keine Schädel auf Jeeps gepflanzt würden. Das war in Armeen wohl schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben, der Job lädt nunmal förmlich zur Verrohung ein.
Der einzige Unterschied zu früher besteht vielleicht darin, das es heute Handykameras gibt und das solche Bilder heute schneller in die Öffentlichkeit gelangen. Aber daraus einen Skandal zimmern? Nö, oder?
Oder wenn’s denn wirklich so einfach ist, dann bitte schön, hier mein Skandal, war schon anno 95 in der Frontpage:
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Bei Bedarf kann ich noch mehr liefern, auf dem Panzer bei der Loveparade anno 93 hatte ich sogar einen mit Wirbelsäule dran dabei :D

Schraub und Dreh

Über wen man im Myspace nicht alles stolpert! Unter dem symathischen Namen Schraub und Dreh nimmt sich ein Laden in der Rigaer Straße defektem Equipment aller Art an, modifiert, kauft und verkauft alles hartwarige, was den DJ oder elektronischen Musiker so glücklich macht. Die Liste der Klienten liest sich beeindruckend und ich bin froh, das es endlich so einen Laden in der Stadt gibt, das Potential dafür ist ja in der ganzen Stadt vorhanden, aber bisher war hier diesbezüglich Servicewüste.
Wenn also nächstens “mal wieder Bier im Mixer hängt”, dann weiß man wo man sich hinwenden kann.

320 GB im Macbook!

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Passend zu den neuen Macbook Pros von gestern die Optibayoption von MCE, das eingebaute Superdrive auszubauen und dafür eine weitere Festplatte einzubauen, so das der Speicher auf bis zu propere 320 GB anwächst. Zu dem Angebot gehört ebenso ein Firewiregehäuse, um das ausgebaute Superdrive weiterhin extern und über den Firewirebus mit Strom versorgt betreiben zu können. Für Laptop DJs und Musiker wirklich eine Überlegung wert, damit erübrigt sich das nervige Gekabel und Geschleppe externer Festplatten!

Das Freitagshundebild

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(Teddy)Bärenkiller Sy fängt sich sein Spielzeug selber…

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…und macht keine Gefangenen

Ortungssystem für Mobiltelefone

Der Partner ist verdächtig oft nicht pünktlich zuhause und benimmt sich komisch? Ob die lieben Kleinen tatsächlich zum Hausaufgaben machen bei den Freunden sind? Wo sind meine Freunde überhaupt gerade? Wieso sollten sich diese drängenden Fragen nur Staatsbeamtete bei entsprechenden Diensten beantwortern können?
Die Lösung ist, das erste Ortungssystem für Mobiltelefone für Jedermann!



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