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Serato Autoloop

Wat hab ich mich gefreut, als ich am Wochenende das anscheinend schon länger versteckte Easter Egg in Serato zum laufen gebracht habe! Das einzige auf was ich bislang noch neidisch bei Traktor oder Final Scratch linste war die Autoloopfunktion, die ist zwar bei Serato für Version 1.8 angekündigt, logischewrweise eben wenn Midi implementiert wird, aber es geht mit einem Kniff auch jetzt schon:

1. SSL starten und warten bis Library gebildet ist

2. Dann [Alt] + [Leertaste] so das der linke Tap Button aufleuchtet

3. Die Tasten wieder loslassen und jetzt die Leertaste gedrückt halten

4. Im unteren Bereich des Bildschirms (links) erscheint nach kurzer Zeit in englisch “Tab, tab, tickety tab”

5. Weiter gedrückt halten bis dort “Concratulations!!” steht

6. jetzt ist AUTOLOOP freigeschaltet

7. Dieser Vorgang muss bis zum erscheinen von SL 1.8.0 bei jedem Programmstart wiederholt werden.

8. Nach Freischaltung der versteckten Funktion sind folgende Tataturbefehle für die Autoloopfunktion erforderlich:
Linkes Deck:
[Alt] + [1] bis [5] für loop 1 bis 5 Taktlänge
Rechtes Deck:
[Alt] + [6] bis [9] für loop 1 bis 5 Taktlänge

jetzt kommt der Hammer:

Linkes Deck:
[Alt] + [Shift] + t

Rechtes Deck:

[Alt] + [Shift] + g

Kürzt den Loop pro Durchgang auf die Hälfte, bis nur noch granularer Lärm zu hören ist, Fatboy Slim eat your heart out!

Wichtig: Diese Funktionen funzt erst nach Freischaltung und nur im Relative Mode und auch nur wenn der gewählte Track schon einen BPMwert hat.

Resident Evil 5

ch zocke ja swchon lange keine Games mehr, aber bei Resident Evil könnte ich mal wieder schwach werden. Nach dem zweiten Teil war ich raus, der fünfte verspricht grafisch eine ganze Menge:

und das Gameplay gehörte zumindest in den ersten beiden Teilen zum besten was ich je durchgespielt hatte.

Jamba my ass!

Nein, keine Angst ich habe nicht vor den Spreeblickcoup aus dem Jahre 2005 zu wiederholen, aber unglaublich ist die Geschichte schon.
Es begab sich im Juni, das meine monatliche Mobilfunkrechnung ins Haus flatterte und ich darauf wöcentlich einen Klingelton abgerechnet fand, den ich nimmermehr bestellt hatte, frech stand auch noch Abo dahinter. Ich also flugs bei meinem Mobilfunkprovider angerufen um zu fragen wie das den kommt und was das soll? Obwohl man sofort um die Sache Bescheid wußte wurde ich an Jamba weiterverwiesen, man rechne das nur im Auftrag ab.
Die Jambanummer auf der Rechnung stellte sich als ebenso teurer Witz raus, ewig in der Schleife für 14 Cent pro Minute. Wozu gibt’s ein Impressum und da steht eine andere Nummer, die ich nun schon gut geladen anrief und auch prompt jemand an der Strippe hatte. Man wollte mir weiß machen das ich ein Abo bestellt hätte, ich darauf “das wüßte ich aber wenn ich bei ihrer Klitsche was bestellt hätte, die Schämesröte dürfte mir dann heute noch im Gesicht stehen!”. Tja, dann hat jemand anderes von ihrem Handy aus ein Abo bestellt, kam die offensichtlich in diesen Dingen geschulte Retourkutsche, die ich mit “mein Handy ist immer am Mann” parierte. Währendessen schaute ich nochmal genauer auf die Rechnung und machte den 27.4. als Tag ausfindig, als das Abo begann, darauf der Herr am anderen Ende der Leitung, ja haben sie denn da fünf mal die 3 gewählt, ich gucke erneut und in der Tat muß da die Tastatursperre vergessen worden sein und das Ding hat nicht fünfmal, nicht sechsmal, nein 13 mal die 3 gewählt! Nun, damit haben sie ein Abo, sagt der Mann. Ich erstmal sprachlos, dachte ich doch bislang für einen Vertrag bräuchte es bislang immer noch eine Unterschrift, eine Bestätigung oder sonst irgendwas, aber nicht doch 33333 und schon hab ich was kostenpflichtiges am Hals, zumal das ja auch noch eine 3333333333333 war, also im Jambasinne wahrscheins sogar zweieinhalb Abos. Nachdem ich dann aber genug geplustert und geflucht hatte und mich über Abzockermentalität und Schweinekapitalismus ausgelassen hatte, hatte es der Herr am anderen Ende doch recht eilig mich mitsamt dem Abo loszuwerden und löschte letzteres mit sofortiger Wirkung. Natürlich gibt’s das bereits unbotmäßig erhaltene Geld nicht zurück, aber immerhin ist das Abo gelöscht, so hoffe ich nun inständig, man wird’s in der nächsten Rechnung sehen. So machen die also mittlerweile ihr Geld!
Mittlerweile bin ich schlauer und man braucht den Lohnsklaven im Callcenter auch gar nicht so zurechtstutzen, angeblich reicht es “stopalle” an die Nummer 33333 zu senden um sämtliche Jambaabos zu stornieren. Trotzdem, eine Vertragsform die dadurch zustande kommt, das man fünfmal eine Nummer wählt ist für mich nach wie vor ein Unding, eine Dreistigkeit sondergleichen und ist sowas überhaupt erlaubt? Dann überlege ich mir doch gleichmal zweimal die null zu reservieren und jedesmal wenn die einer wählt geht ein Euro auf mein Konto, ich bin sogar gnädig und mache kein Abo drauß, tza!

Das Freitagshundebild

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Herr und Hund von Jeannette’s neuer Kamera im Ballkampf erwischt

Weder mal für umme das Studio aufpeppen

Es ist zwar Sommer und außer weißleibigen Studiohockern interessiert es wahrscheinlich keine Sau, aber wenn man was geschenkt bekommt, dann taucht das hier desmeist auf.
Also erstens hat Camel Audio den CamelCrusher zu verschenken. Wer CamelPhat kennt, der weiß in etwa welch mächtige Distortion sich dahinter verbirgt und wer den leider eingestellten CamelPhat free noch in seiner Pluginliste hat, der kann sich fast den Kauf des, zumindest für mich unverzichtbaren, CamelPhat fast sparen!

Auch praktisch, der kostenlose Loopeditor von Audiofile-Engineering, allerdings nur für Mac. Ziemlich praktisches Teil um Knackser aus Loops zu entfernen und bei dem Preis fragt man ja auch nicht groß.

Reason Beat Making

Das beste Reasontutorial das ich bislang sehen durfte, Mr. ShoNuff hat’s druff:

Kleiner Nachtrag zum Tresorgig

Preludebb hat aufgenommen und so war das am 30.6:

Stimmung und Ambiente kommen ganz gut rüber :D

Das Freitagshundebild

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Da, der eine kleine Punkt ist Sy, der andere ist der Stock den er gerade holt, der Wurf kam von mir :D

Neuer Dubstepmix

Hab ich in den vergangenen heißen Nächten eigentlich zum Eigengebrauch gemacht, gefällt mir aber so gut, das ich ihn nicht vorenthalten will.
Diesmal mehr eine Reise von Dub über Rave, Metal bis zu IDM und könnte durchaus auch von Technohörern mit offenen Ohren goutiert werden.
Link ist in den Kommentaren

Ha, jefällt ma, jeht ab!

Da hat doch einer meinen Remix von “Richtig Geil” von Cicero beim Grand Prix singen lassen. Das Ding ist nun auch schon über’n Jahr alt und scheint die welt noch immer zu rocken, ich bin begeistert [img]http://www.tanith.org/pMachineFree/images/uploads/grin.gif[/img]



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