Das war sie also, die vermutlich erste Twitterlesung der Welt und auch wenn es heißt “wenn man es nicht in 140 Zeichen sagen kann, dann kann man es auch lassen”, werden das hier vermutlich ein paar mehr, ist ja aber auch Blog und nicht Twitter.
Zuerstmal hat mich erstaunt, das trotz der sengenden Hitze solch eine Schlange vor dem nbi stand, für so ein Nischending wie Twitter! Erstmal drin, erfreut ein schwarzes Macbook auf der Bühne erblickt, bei mir gibt sowas ja gleich Bonuspunkte und iPhones galore im Publikum! Remember, wir sind hier im Prenzlberg, da verlangt alleine schon das Klischee danach 
Aufgrund der langen Schlange und Streampoblemen von Hobnox hatte sich das ganze Programm ein wenig nach hinten verschoben, was die Bar an diesem Tag sicherlich freute. Wie stand es in einem an die Wand projezierten Tweet: “Leute sitzen bei dem Wetter in einer stickigen Berliner Kneipe und machen Internetgedöhns” Das war überhaupt sowas von Meta, man saß in einem Raum voller Twitterer, die ihre Tweets absetzten, welche dann umgehend auf der projezierten Twitterlesungsseite erschienen, so kann man Programmverzögerungen durchaus verschmerzen und die Hobnoxfrickler lasen eifrig die Tweets über den fehlenden Stream oder Ton mit, um die Probleme in den Griff zu kriegen, was dann auch irgendwann gelöst schien. Continue reading…