Archived entries for

Juten Rutsch und nur das Beste für 09!

Wünsche ich all meinen Lesern, Freunden (virtuellen und echten!), Sympahtisanten, Followern, Kollegen und allen die sich angesprochen fühlen.
Nachdem das Jahr sowieso schon nicht mit Ereignissen gegeizt hat, freut es mich natürlich das die Leser der DeBug mich auf den letzten Metern noch auf Platz 1 der Abteilung Blogs in den Jahrescharts gehievt haben.
Weiter geht’s im letzten Nullerjahr, bleibt mir gewogen, ich werde mein Bestes tun dieser Ehre zu entsprechen :D
null

Adventskalender 24: Urban Hype – Jingle Bells

Den mußte ich mir natürlich für heute aufheben, so klangen Jingle Bells anno 91 und wie oft hab ich die um diese Zeit im Plattenkoffer gehabt. So wie auch gerade wieder :D
Na dann fröhliche Weihnachten!

Adventskalender 23: Bisca – Learn

Bereits aus ‘89 kommt Bisca’s Learn. Zuerst auf dem italienischen Flying Records mit belearischem Einschlag im Original erschienen, kamen die J.Saul Kane Remixe auf Vinyl Solution raus und hatten so schöne Namen wie Deep Red Mix oder eben der hier, Inferno Mix, was seinerzeit keine Übertreibung war. Und BTW ein schönes Beispiel dafür, das Techno und Breaks eben zu dieser Zeit durchaus nicht getrennt nebeneinander her liefen, sondern beides unter dem Begriff Techno ging. Well, hier zumindest…

Adventskalender 22: Heaven 17- Let Me Go (Rob Playford Dub)

Das kommt also dabei raus, wenn sich ein D&B Produzent einem 80er Jahre Pionier der Elektronischen Tanzmusik annimmt. 1998 gab es diesen Sampler mit Remixen alter Heaven 17 Hits und Rob Playford, Chef von Moving Shadow, mit 2 Bad Mice Fame und gerade erst mit dem Goldiealbum ein Statement gesetzt, kommt dann mit sowas zeitlosem daher. Ein paar Jahre später hätte man wahrscheinlich Electroclash dazu gesagt, heute vielleicht NuRave, zeitlos eben.

Setup komplett!

Heute kam dann noch das letzte fehlende Detail zum Digital Djing Setup: der Stanton Überstand (sorry, den Namen hab ich mir nicht ausgesucht! ;) )
Im Bild jetzt also das komplette Setup: Im Vordergrund die Vestax VCI-100. darüber, auf dem Stanton Überstand,die Echo Audiofire 4, und darüber das Macbook mit Traktor Pro.

img_0496.JPG
Jetzt bin ich mal gespannt wie sich der Aufbau im realen Einsatz bewährt!

Adventskalender 21: LFO – Tied Up

Ich hätte auch Future Sound Of London’s “We Have Explosive” oder Leftfield’s “Planet Phat” nehmen können, allen gemein ist der Versuch Techno mit Breaks zu vereinen, letztlich habe ich mich wegen des großartigen Videos für LFO entschieden.
Als der Innovationsfluß Mitte der 90er Techno allmählich versiegte, war es ein aussichtsreicher Ansatz Techno mit hartem Breakbeat zu verbinden. Das wurde dann gerne unter Big Beat verbucht, aber der ging dann ja ganz andere Wege. Von daher gibt es gar nicht so viel, was diesen typischen Technowumms hat und trotzdem noch Breaks ist, aber dafür gab es umso mehr Schnittstellen zu anderen Stilen. Irgendwie schade das da nicht mehr ging:

Adventskalender 20: Santiago & Bushido vs Dj Fame -For The People (HiJack Remix)

Nein, dieser Bushido hat nix mit dem hiesigen zu tun ;)
Mal ganz aktuell, wie immer man das auch nennen mag, Fidget House, Bassline House, Jackin House, jedenfalls ein ziemlich arschtretender Cocktail von Stilmix, Rave, Braeks, Techno, alles bunt zusammengewürfelt und mit mächtigen Basslines abgeschmeckt, ein Stil der mich dieses Jahr zunehmend gekickt hat:

Adventskalender 19: Wild Planet – Electron

Und zurück ins Jahr 1992. Wild Planet’s Electron, natürlich auf Warp, war für mich der erste Track seit langem, Elemente aus Rock mit Techno verband ohne dies zu platt oder aufgesetzt zu tun. Eine Symbiose aus beidem die zwar dark trippig daher kam und trotzdem auf der Tanzfläche funktionierte:

Adventskalender 18: Ferenc – Yes Sir I Can Hardcore

Nochmal 2002, das ist mir gestern bei der Suche noch entgegen gesprungen und muß bei dem Titelnamen natürlich hier vorkommen :D
Ferenc waren (oder sind?) ein Duo, wovon einer Resident des berühmten Nitsa in Barcelona ist (war?) und auf genau diesem Label erschien die Scheibe auch, bevor Kompakt sie lizensierte.
Auch hier wieder ein ziemlich gelungener Bastard aus Techno und Breaks mit Referanzen an Bleeps und Clonks und alles in sehr eigensinniger Weise kombiniert. Funktioniert trotzdem, auch heute noch, nehme ich gleich mal wieder ins Set rein:

Adventskalender 17: Sharpside – Apachee In Wonderland

Aus Belgien und noch gar nicht so lange her, Sharpside – Apachee In Wonderland ist gerade mal von 2002 und stellt sich als ziemlich eigenwillige Mixtur aus Techno und Breaks in epischer Breite heraus.
Die Annäherung von Breaks an Techno war ja irgendwann nichts ungewöhnliches mehr, aber diese zaghafte Annäherung von Techno an Breaks war eher selten und klingt daher gleichzeitig neu und irgendwie retro, habe ich heute noch manchmal im Set:



Copyright © 2004–2009. All rights reserved.

RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.