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Thema der Woche 61: Fast 4 Jahre Sy: Erfahrungen, Begebenheiten eines Hundebesitzers

Im April wird der Racker nun also schon 4 Jahre alt, eigentlich ein ganz guter Zeitpunkt mal zu Rekapitulieren wie so ein Hund auf das eigene Leben einwirkt. Zuerstmal: ich habe bislang nicht einen Tag bereut, damals dem spontanen Impuls auf eine Anzeige im Supermarkt um die Ecke nachzugeben und mir die Welpen anzuschauen. Sy lief bei Besichtigung gleich auf uns zu und war noch zu haben, da war die Sache klar und Sy noch am gleichen Tag bei uns. Ich hatte zwar in meiner Kindheit schonmal einen kleineren Hund, aber das ist ja beileibe nicht dasselbe.
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Thema der Woche 62: Vorschläge bitte hier rein

Ein weiteres Mal giere ich auf neue Themen, von denen das, welches die meisten Stimmen auf sich vereint, von mir schriftliche Ausführung erfährt. Eure Vorschläge bitte in die Kommentare, ich setzte am Mittwoch den Poll auf und bis Freitagabend bleibt dann Zeit zum voten

Tanithmix-1-09-Zeitmaschine Tributemix

Fängt ja gut an das Jahr, so früh schon der erste Mix, hatte ich auch schon lange nicht mehr! :D
Fast 3 Stunden Tribut an das, was mir diese Woche so die Zeit geklaut hat. Zeitmaschine, die Facebookgruppe in der sich gerade Bilder aus der Frühzeit des Ravens ansammeln wie nix Gutes und wegen der ich mir auch 2 Nächte mit Scannen um die Ohren geschlagen habe.
Initiiert von meinem Camorad Tilman, der damals als Frontpage Hauptfotograf mitten im Geschehen drin war.
Ganz im Geiste dieser Epoche also Rave On!

Das Freitagshundebild

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Immer noch Winter

Thema der Woche 60: Restarts – Freundin weg, Job weg, krank geworden, in die falsche Stadt gezogen – Tanith berichtet über seine individuellen Restarts in seinem früheren Leben

Nun, mit solchen Worst Case Szenarios wie in der Überschrift kann ich nicht dienen, ich bin nunmal mehr der Typ Übergänge denn der Cuts oder krassen Restarts, vielleicht lag Djing auch deshalb so nahe ;-) Natürlich gab’s, wie in jedem Leben, auch bei mir Situationen und Kalamitäten, deren Ausgang oder Implikationen ich nicht bestimmen konnte. Restarts die einfach so über einen kommen hatte ich z.B. als ich zum ersten Mal die Sex Pistols und Clash im TV sah, oder das erste mal im Radio in Monika Dietl’s Sendung Acid im Radio hörte. Das war jeweils wie Eingebungsblitze, die bei mir alles in kürzester Zeit komplett umkrempelten
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Thema der Woche 61: Vorschläge bitte hier rein

Wohlan, auf zum neuen Thema, das ihr liefert! Schreibt’s mir in die Kommentare, der Poll von Mittwoch bis Freitagwird dann Gewissheit bringen, welcher Vorschlag von mir dann bearbeitet wird

Das Freitagshundebild

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Hebelkräfte wo Zugkräfte leichter zum Ziel führten (Hauptsache diese geile Keule ist zum Toben freigelegt)

iTM DJ


iTouchMidi tun sich seit ein paar Apps damit hervor, das iPhone zum Lemurersatz mutieren zu lassen. Das neueste Ergebnis heißt iTM DJ und, der Name läßt es erahnen, stellt eine Remote für Traktor und Serato dar, die sich per Midi über W-Lan mit dem Rechner verbindet, wobei die Synctaste für Serato natürlich etwas unsinnig ist, hat ja keinen Autosync.
Und wenn man schon auf deren Site ist, sollte man sich auch gleich mal die anderen Apps anschauen, vom iPhone Midikeyboard bis zu Fernbedienung für DAWs gibt’s da einiges und als nächstes ist was mit Modular angekündigt, hmmm…

Linkschleuder für den 13.01.09

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Hier gibt’s noch mehr solcher Belustigungen. Immer wieder ploppt mal so eine Site auf, die den ganzen aktuellen Bilderquatsch (gut, ein paar Oldies sind auch dabei) sammelt und raushaut, pics.nase-bohren.de scheint da momentan ganz vorne zu sein.

Ein gutes Review und Einführung in TweetDeck, einer App um den Twitterinfowust zu kanalisieren und weiterer angenehmer Zusatzfeatures, die auch im Video erklärt werden

Schier unglaubliche Zahlen: 49 Amazing Social Media, Web 2.0 And Internet Stats

Thema der Woche 59: Rigide/ undurchsichtige/ willkürliche Türpolitik in Berliner Clubs – ist das wirklich cool, so wie es ist?

Ach Leute, ich finde die Türpolitik in dieser Stadt gar nicht soooo rigide/undurchsichtig oder willkürlich, wie das oft behauptet wird. Nicht weil es für mich noch nie ein Problem war irgendwo reinzukommen, sondern weil ich über Jahre beobachten konnte was an den Türen so abgewiesen wird und ich in den meisten Fällen die Entscheidung schon nachvollziehen konnte. Lautstark schwäbelnde Männergruppen, divenhaftes Wichtiggetue, generelle Unfreundlichkeit, Drängeln vor der Tür, zu druff, es gibt viele Gründe weswegen man mal eine Nacht nicht in den präferierten Club kommt und im allgemeinen ist das Personal an der Tür hier schon sehr geübt und professionell in der Auswahl.
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