Beatport pleite machen!


Heftige Headline, wa? :D Ok, ist nicht unbedingt meine präferierte Einkaufsstelle aber so arg isses dann auch nicht, jedenfalls via Digital Dj Tips gibt es jetzt die Möglichkeit bei Beatport 25% billiger einzukaufen und zwar alles. Hat wahrscheinlich mit dem 10 jährigen Jubiläum zu tun. Beeilen braucht man sich auch nicht, die Aktion läuft noch bis 1. November 2014, genug Zeit also den Warenkorb schön voll zu machen.
Alles was man dazu tun muß ist HELPMEDDJT beim Checkout in das entsprechende Voucherfeld einzugeben.

Kommentare (23) Schreibe einen Kommentar

  1. Es ärgert mich dermaßen, dass Beatport der einzige Laden ist, der die alten Moving Shadow Sachen lossless hat. Sonst würde ich da niemals mehr einkaufen.
    Ja, schön das mit dem Code, aber auf die Downloads hab ich trotzdem ewig gewartet. Bei den krassen lossless-Preisen, die ja ironischerweise gern mit den Traffic-Kosten gerechtfertigt werden, ist das echt eine Katastrophe. Scheißseite ;)

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    • Dann solltest Du Dich mal fragen, warum die Tracks ausgerechnet nur bei BP “lossless” im Angebot sind.

      Vermutlich nicht weil MS die BP exklusiv gegeben hat, sondern weil BP eher von MP3 zu WAV “konvertiert” hat!

      Am Ende sind es auch noch (miese) Vinylrips… alles schon erlebt.

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      • Was die miesen Vinylrips angeht, die kriegt man ja leider auch anderswo (z. B. bei Juno) untergejubelt. Am besten noch mit dem Anfang des nächsten Tracks am Ende der Datei, weil die sich nicht mal die Mühe gemacht haben, manuell zu schneiden. Lieblos und ärgerlich.
        MP3 zu WAV, das kann möglich sein. Im Falle von Moving Shadow ist es aber tatsächlich so, dass die Ihre Downloads sehr spärlich streuen. Meines Wissens verkaufen nur Beatport und iTunes die alten Sachen digital.

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        • Nun ich hab diverse Acid House-Sachen bei BP bekauft, extra als teure WAVs.

          Unterm Strich waren es dann nur miese Vinylrips, kein Bass, viel Geknackse, Rauschen, … unterm Strich meistens sogar schlechter als irgendwelche YT-Uploads!!!!

          Unter den Umständen lad ich dann lieber bei Soulseek alle möglichen Varianten runter und entscheide mich für die “beste” (im akustischen Sinne).

          Ich weiß ja nicht ob Du den kompletten MS-Katalog brauchst, aber ich hab mir die “Hits” von denen meistens von CD-Compilations gezogen…

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          • Ich zieh mir auch von CD, was ich nur kriegen kann… aber einige Sachen (besonders vor 1995) sind leider nie auf CD erschienen. Alles von denen brauch ich zwar gerade nicht, aber die alten Hardcore- und frühen Jungle Sachen von Moving Shadow gehören schon zu meinen Lieblingen.

  2. Eigentlich findet man im Web immer irgendwo nen Gutschein, der zumindest 15% Discount sichert. Vor jedem Abschluss eines Kaufs bei Beatport suche ich erst mal nach nem Discount Voucher. Klappt so gut wie immer :-) Aber 25% sind natürlich noch besser wie 15.

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  3. oha. ich danke euch. ich habe mich für diese details (noch) nicht interessiert. aber offensichtlich vollkommen naiv bin ich davon ausgegangen, dass auch die älteren sachen zumindest als ausgangsfiles echte cd-files wären. nun lese ich sowas?
    danke. schlecht von vinyl rippen kann ich auch allein. und aus diesem grunde lasse ich es auch bzw lasse mir damit zeit (damit ich keine verschwende). denn mein vinyl wird vom rumstehen im regal nicht schlechter und verkaufen werde ich es tatsächlich allerhöchstens erst dann, wenn ich mir sicher bin, dass ich mir alles mir wertvolle in bestmöglicher qualität gesichert habe.

    ich war deshalb tatsächlich in versuchung, mir ein paar sachen bei beatport & co als file zu kaufen.
    geschenkt. danke euch!

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    • Einem Vinylrip hört man ja wenigstens sofort an, was die Quelle war. (War jetzt in meinem Fall z. B. kein Rip.)
      Aber das Upsampling von MP3 auf WAV erkennt man nicht immer ohne weiteres beim Vorhören, ich jedenfalls nicht. Mir ist auch neu, das Beatport sowas machen soll. Das wäre natürlich extra unverschämt.
      Ich hab das bislang auch nur ein paarmal bei Discogs läuten gehört, das manche digitale Wiederveröffentlichungen vom MP3 gemastert und dann trotzdem als lossless verkauft werden. Angeblich war das bei den Re-releases von Nookie auf Phuzion Digital der Fall. Manchmal werden angeblich sogar CDs von MP3s gemastert, so Gerüchten zufolge die Shut Up And Dance compilation.
      Das sind natürlich nur einzelne Stimmen aus dem Internet, ich weiß nicht, ob das wirklich alles so stimmt. Und selbst wenn es stimmt, liegt es ja nicht unbedingt an Beatport, sondern eventuell direkt an den Files, die von den Labels kommen.

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      • also in meiner Zeit als Contentmanager hab ich da auch die dollsten Dinger erlebt was einem etablierte alte Labels so anbieten, da waren auch ganz offenkundige 256 vbr Sachen dabei, die man dann aber höflichst ablehnt. Trotzdem gibt’s auch immer wieder gut remasterte Originale, die besser als die Originalpressung sind

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    • Nur mal als Beispiel: Einige Tracks direkt von “Trax Records” gekauft bei BP… die waren mono, von Vinyl gerippt und klangen vom Vinylrating her eher nach einer “poor quality” Platte, welche schon tausendfach abgespielt wurde.

      Ist eigentlich eine Frechheit sowas überhaupt reinzustellen.

      Da gibt man also Geld dafür aus, um dann Tracks zu bekommen die schlechter als auf YouTube klingen…

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      • Ich weiß, an die Versionen erinnere ich mich auch noch. Die waren wirklich mies. Spiegelten aber wohl zum Teil auch die Qualität der originalen Vinylscheiben wider.
        Die Traxbox, die vor kurzem erschienen ist, ist auch zum Teil von Vinyl gemastert, weil es die Masterbänder für viele Tracks nicht mehr gibt. Die haben sich allerdings eine Mördermühe gemacht, haben jede Platte mehrfach erworben und die jeweils besten Teile zusammengeschnitten, mit einem extra dafür entwickelten Algorithmus entknackst und Mastering-Voodoo-Feenstaub draufgetreut, so dass am Ende doch alles wieder sehr gut klingt.

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        • die wollte ich auch noch als gutes Beispiel erwähnen. Für die miesen Rips gibt man doch kein Geld aus, hört man doch schon beim Vorhöfen und sieht an der Hüllkurve das es das nicht wert ist. Apropos Hüllkurve, auch da erschreckt mich heute noch oft genug wie leise und schlecht gemustert heute noch einiges aktuelles über den virtuellen Tresen geht

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  4. N Label hat dem Vertrieb n verlustfreies Master zu liefern, der Vertrieb das zu archivieren und davon jeweils die verkaufte un/komprimierte Version zu encodieren. Eigentlich haben da alle großen Vertriebe ihre Maßstäbe. Aber unter den Labels sind genug Hallodris dabei. Oder Künstler, denen in ihrer Bekifftheit die einzige Festplatte mit dem alten Hit ohne Backup abgeraucht ist und dann können sie nur noch mit irgend nem antiken 128er Schrottsample von 2000 dienen.

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  5. naja unterschiede zwischen einer 320er MP3 und einer Wavefile hört man nicht unbedingt. ich würde sogar sagen gar nicht. deswegen wird sowieso keiner merken, ob man eine Konvertrierte MP3 als Wave angeboten bekommt. Mich wundert es, dass bei den Massenspeicher und den schnellen Leitungen MP3′s immer noch so relevant sind. Standard sollte 16bit 44kHz in Zukunft sein und als Option 24bit/96kHz…der Speicher und die Download Geschwindigkeiten lassen es doch zu.

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      • Habe auch schon festgestellt, dass es teilweise 192er MP3 gibt, welche sogar besser klingen als 320er. Dies hat dann aber natürlich nur noch mit der zugrunde liegenden Source zu tun. Teilweise findet man aber solche Sachen wirklich noch auf Beatport zum kaufen. Habe mir da z.b. alte Sachen von General Midi besorgt, welche aber derart schlecht klingen, dass man die ausser aufm iPod echt nicht gebrauchen kann. Hätte ich einen solchen Store, würde ich solch minderwertige Qualität nicht anbieten wollen. Da bleibt einem als Konsument nur noch der Click zu den einschlägigen free download Portalen, wo man gerade ältere Sachen noch in guter Qualität finden kann.

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  6. @Metric: Der artikel gibt mir doch im Prinzip recht. Mir ist klar dass mp3 qualität reicht für den club aber heutzutage wären höhere Bitraten kein Problem mehr bei dem billigen Speicher und der schnellen leitungen. viele produzieren ja auf 24bit 96khz oder wenigstens auf 16bit 44khz…ich zu meiner schande muss gestehen, dass ich selbst auf teuren lautsprecher nicht so den riesen unterschied höre…aber naja

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    • Ja, deswegen schrieb ich ja, dass das eine generelle Antwort sein sollte. Hatte den falschen Antwortbutton erwischt…was SoulSalamander danach noch ergänzt hat, finde ich ebenfalls ganz wichtig: es kommt immer auf die Ausgangsquelle an. Wenn die Quelle top ist, macht es kaum was aus, z.B. ob die Bitrate nun cbr oder vbr ist.

      Und den ganzen Bitraten-Junkies sollte man sowieso beibringen, sich mehr auf ihr Gehör zu verlassen, als auf die Zahlen…

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  7. wäre mal interessant in welcher samplerate tanith produziert? zwar kann mein Audiointerface sogar 192kHz aber mehr als 44khZ produziere ich nicht. sehe und höre da keinen vorteil.

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  8. hab durch zufall vor kurzen festgestellt, dasss meine onbardkarte 96kHz unterstützt…wusste gar nicht, dass es sowas gibt bei onboard?????

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  9. wenn man bei beatport gut produzierte tracks als mp3 und als wav kauft und beides vergleicht, hört man den unterschied zwischen beiden files ziemlich deutlich. besonders die mp3-bassdrums kommen zwar auf das erste ohr lauter, dafür aber mit deutlich weniger impuls rüber. sie knallen nicht, sie rummsen.
    tatsächlich merkt man das imho jedoch nur im direktvergleich zwischen den gleichen tracks in verschiedenen formaten.

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  10. ps: wenn man für diesen vergleich itunes benutzt, merkt man davon gar nichts. itunes egalisiert den sound auf derart schlechtem niveau, dass es definitiv keinen eindeutig hörbaren unterschied ausmacht. damit abgespielt, klingt es selbst die beste bassdrum einer wav nach schlecht produzierter stümperei.

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