Native Instruments Traktor Kontrol S8

kontrols8
Nun ist der Klopper also aus dem Sack, nachdem in den letzten Woche immer mal wieder ein geleaktes Foto davon umging. Die S8 also, der Nachvolger meiner trusty S4. Was ich an dem Ding gut und konsequent finde ist der Verzicht auf die Jogwheels, ich kann an einer Hand abzählen wie oft ich die gebraucht habe und dafür nehmen sie einfach zuviel Platz weg, der anderweitig besser genutzt wäre. Von daher finde ich das Layout der neuen S8 durchaus gelungen, soweit ich das auf dem Foto nachvollziehen kann, auch wenn ich nicht der exzessive Nutzer der Remix Decks bin. Ribbon statt Jogwheel und der Freezemodus integriert, der vom iPad schon bekannt ist, finde ich gut.
Was ich nicht ganz verstehe ist, warum man nicht gleich die ganzen whole 9 Yards geht, wenn man schon die Monitore in die Konsole baut, und auf den Computer gänzlich verzichtet. Eine taugliche Rechnereinheit samt SD Karten oder SATA Einschub dürfte in Zeiten von Raspberry Pi und Konsorten eigentlich kein Thema mehr sein und trägt auch nicht auf. Ich sage das aus der Erfahrung des Wochenendes, wo meine externe Festplatte am Laptop ständig den Kontakt zu selbigem verlor und ich es vorzog das Set mit den vor Ort stehenden CDJs fortzusetzen. Solange man diesen fast ausfallsicheren Standard nicht erreicht wird die Konsole nie gegen den Quasistandard antreten können. Da muß ich wohl noch auf die S16 warten.
Ach ja, aufgrund des für mich eher verkaufsabtörnenden Videos ( Ibiza, Poolparty, Wohoo!) hoffe ich darauf das die Monitore touchsensitiv sind, würde aber nicht drauf wetten wollen.

Kommentare (47) Schreibe einen Kommentar

    • isses …. und mit dem DDJ-SZ/SX hätte man die Home-Studio/Bedroom-Variante des weltweiten Standards aus CDJ/DJM -Nexus.
      Verstehe auch nicht warum es in Berlin nicht auch in den kleineren Clubs als Mindestmaß anerkannt wird … in UK und vielen anderen Ländern stehen die in jedem Cafe/Bar

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  1. Also ich find die Displays ziemlich klein. Ich weiß daher jetzt schon wie die DJs davor stehen werden: Mit gekrümmten Rücken und zugekniffenen Augen .-)

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  2. ach-gegen ein bißchen puff brause am pool in ibiza hätt ich jetzt nichts einzuwenden…und dann noch an den knöppen drehen-herrlich!!

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  3. danke, dass du das mit dem abturn durch das promovideo extra noch mal erwähnt hast.
    wenn solche videos das image von native darstellen soll, dann fange ich mich an, mich für das benutzen solcher technik zu schämen. das ist peinlich.

    wichtiger als all die nervigen gadgets und das viele blinkeblinke wären hardfacts, die es dem ding gestatten würden, wenigstens auf nachfrage riderfest zu sein. das heisst, dass das ding geeignet wäre als standalone-mixer zu fungieren. dann bräuchte man niemand mehr was rumschleppen und die nervige aufbauerei würde entfallen.
    aber offensichtlich scheint das nicht im interesse von native zu liegen, das profilager zu bedienen. man konzentriert sich lieber auf billigste imagetransfer wie man das im video so schön zu sehen bekommt.
    schade. denn ich befürchte, dass das eine sackgasse sein wird.
    schade vor allem deshalb, weil ich die soundlichen vorteile des s-4-mixingkonzeptes (ausschliesslich software-basiert) eigentlich für zukunftsweisend erachtet habe. ein verlustbehafteter analoger dj-mixer ist eigentlich sowas von gestrig. doch im moment scheint das djm-konzept mit seinem usb-stick-slot das rennen zu machen. wirklich schade.

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  4. das so ein billig-plastic-schrott wie das nexus den nachfolgestandard des unbestritten soliden 1210er darstellen soll, das ist einfach unfassbar.
    das ist irgendwie wie bier aus plastikbechern trinken.

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    • Hmmm der Vergleich bei der Verarbeitung hinkt etwas … das ist ja auch gar nicht gemeint….. Der CDJ 2000 bietet einfach jedem Dj einen systemübergreifenden Standard in Bedienung / Performance und macht den grossen auf und abbau zwischen den Sets überlüssig

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  5. mist, das man seine texte hier nicht nachträglich editieren kann. ich hätte gern meine rechtschreibung wenigstens auf das niveau korrigiert, dass die verständlichkeit erhalten bleibt.

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  6. Joah wenn in so nen Controller noch ein ernstzunehmender Rechner mit ausreichender Performance für Traktor rein soll, ein Windows OS und Mixerzeugs wird das aber ganz schön teuer und die Lebenszeit eines NI Controllers im Standard Vermietungs- und Clubeinsatz schätze ich mal auf 4 Monate oder so.
    Und mal ehrlich: da traue ich “selbst” Pioneer bessere Preamps/Headroom zu, als NI es bringen würde. Lieber weiterhin nen Mixer dazwischen haben.

    Oder was meinen die Herrschaften mit Erfahrung?

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    • Der Preis für solche Controller erscheint im Vergleich zu 2x 1210mk2 , 2x Ortofon Concorde & 4-Kanal Clubmixer gar nicht mehr so hoch wenn man noch den höheren Funktionsumfang miteinbezieht.

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        • Es ist ja eben NICHT nur das. Musik mixen kann auch der Hercules Schlagmichtot 75€ Controller.

          Hierbei handelt es sich aber um den ultimativen Plastikbomber, den werden wir vermtlich oft sehen. Das ist das Ende vom Jogwheel.

          Klar, mit nem 10.000€ Pioneer Setup nicht zu vergleichen, aber ich glaube das wird sich hier Preislich im 4stelligen Bereich abspielen und da kann man sich dann schon wieder überlegen, sich nicht doch ein LowBud 4Deck Setup zu holen. NOX606 und 4 Gemini Player kosten weniger als ein NXS 2000 aber insgesammt dann ziemlich das gleiche Setup vom Workflow her und was man so damit machen kann dann. Kein WiFi und keine Pioneer Homebrew Funktion (hab Namen vergessen) aber ansonnsten eigentlich das Gleiche…

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  7. ich speicher das mal wolle, sieht aus wie auf meinem facebook account -> ich hätte es nicht besser formulieren können;-)

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  8. Gähn… NI Hardware wirkt mit Ausnahme des X1einfach nicht attraktiv auf mich…. und mir fehlen bei diesem neuen Flagschiff auch so einige Regler … so dass sich keine perfekte hauseigene all in one Lösung ergibt , welche über das Plastikfeeling hinwegsehen lässt . Sieht eher aus wie ein Prototyp, recht kompakt und aufgeräumt… würde gerne sehen was Denon daraus machen würde…

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  9. wenn das bearbeiten des signals nicht auf analoger, sondern auf digitaler basis “passiert”, entfallen nicht nur die vielen verluste. die regler und potis sind auch viel weniger störanfällig. sie knacksen und rauschen nicht. dazu muss das signal nicht x-mal (verlustbehaftet) ad/da-gewandelt werden. file einlesen, einsen und nullen in andere einsen und nullen verwandeln und das resultat in ein audiosignal gewandelt an die pa. fertig – das bekam die traktorsoftware mit der s4 recht gut hin. so gut, dass dieses signal den direktvergleich mit einer cd und einem dj-mixer (bei verwendung des gleichen files nicht nur nicht scheuen brauchte, sondern für sich entscheiden konnte.
    die s4 war eigentlich bereits ein standalone-mixer. dafür jedoch zu schäbig verarbeitet bzw die bauteile einfach zu billo. dazu wurden die analogen signale tatsächlich auch nur analog verarbeitet – natürlich in einer so miesen qualität, dass das niemand ernst nehmen konnte (oder wollte).
    ich hätte mir ein anderes konzept gewünscht. einfach weil ich auf guten sound stehe und befürchten muss, dass es bei pioneer nicht beim nexus bleiben wird. es wird nicht lange dauern, dass pioneer die wheels und die cd-slots aufgibt und einen etwas größeren mixer an den start bringt, in dem sich alle vorteile von den nexus-dingern vereinen. nur bleibt zu befürchten, dass das audiosignal so mies ist, wie es jetzt bei den djms ist.
    doch dann steht in den clubs bald kein a&h mehr, sondern eben so ein pioneer-nexus-mixer. :(

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    • Bezueglich der “Mit software mixing ist alles besser”-Aussage: Das stimmt wie so viele Verallgemeinerungen nur begrenzt.

      Wirklich praktisch relevant, ist eigentlich nur das mit dem Knacksen usw, denn sowas ist offenstichlich sehr deutlich hörbar. Mehrfache analog-digital Wandler – sofern nicht junk-quality – wären zwar fürs Studio ein Problem, aber im Club denk ich nicht, dass jemand das heraushören könnte in nem Blindtest. Dazu kommt, dass bei Software-Mixing durchaus ebenfalls ständiges hin- und zurückkonvertieren auftreten kann – nämlich dann, wenn die diversen Elemente in der Chain mit verschiedenen Sample- und/oder Bitraten arbeiten. Wenn alles aus einer Hand hergestellt ist, so sollte sowas hoffentlich nicht passieren. Unterstützt so ein Teil jedoch 3rd party plugins, und die first party erzwingt per Standard keine Kohäranz, so wird jeder 3rd Party machen was er will, was logischerweise jede Menge Konvertierungen mit sich bringt.

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  10. ….aber in einer fernen Zukunft gibt es vielleicht überall einen grossen Touchscreen und jeder Dj zieht sich aus seiner Cloud ,nebst Trackcollection; die persönliche Bedienoberfläche drauf….dann werden manche sagen: Beim S8 hatte man wenigstens noch Knöpfe aus echtem Plastik … :D

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    • @ Wheels/Pitchfader: Doch, ziemlich sicher, dass die sterben werden. Mal ehrlich wozu brauchst du das noch in Zeiten von Beatgrid und Co?

      Ich hab mich nie am Beatmatching abgestrampelt zb. weil ich das mit den Augen viel einfacher, viel schneller machen kann und hab mir damit einiges an Übung, Training etc erspart. Alles was ich tun muss, ist den Song 1x vorher laden, nen CUE auf die Kick packen wo ich sie brauche und die BPM richtig erkennen.
      Der Rest passiert dann mit den Augen > BPM angleichen, auf den CUE Point stellen und Play drücken wenns soweit is, faden, fertig. In 9 von 10 Fällen geht alles dann schon perfekt onbeat, wenn nicht dann halt 1 Zacken am Rädchen drehen und gut, nix Sync-Button etc. Backspin is zwar nicht, aber dafür hab ich genau das als FX :D

      Und diese Touchsurfaces gibt schon, siehe zb Deadmau5, ist aber ATM noch unpraktisch. Ich denke, dass man das auch ‘überspringen’ wird, da Leute schon mit für den Zuschauer unsichtbaren AR/Kinnect Setups rumbasteln.

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      • agree. ich denke, dass das beat-synchen heute keinen dj vom nicht-dj unterscheidet. der dj hat mit dem autosynch wesentlich mehr raum (zeit+aufmerksamkeit) um sich auf das eigentlich wichtige zu konzentrieren: die musikselektion und den richtigen mix (crossing, mixing, fx).

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        • Machen sie aber in den meisten Fällen nicht – Playlist steht vorher fest, dann wird einfach nur Play/Pause gedrückt und im richtigen Moment der Fader von Links nach rechts gezogen.
          Anschließend wieder 4-5min Zeit für’s Sich-selbst-Feiern, Vodka-Mate und sonstiges.

          So sehr ich dir glaube und abnehme, dass du dir tatsächlich während des Sets Gedanken machst und flexibel bist, was die gespielte Musik angeht, der große Rest wählt sicher die o.g. Variante

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        • Absolute Zustimmung aus Kreativ-Welt.
          In der Praxis wird aber zu oft der Freiraum eher zum “Posen” zweckentferemdet.

          Das jedoch spielt keine Rolle. Der kreative Anspruch gilt dem Mir-selbst-gegenüber und nicht dem Publikum. Da zählt dann doch nur die akustische Wirkung der Musik auf den Körper und den Verstand. Was aber kein Argument ist es sich unkreativ langweilig zu machen.
          Leider zählt im Business mehrheitlich andere Faktoren als der kreative Anspruch des DJs.

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  11. valide belastbare Daten zu dem Vorurteil? ;)
    Ich sag mal, eine gut vorbereitete Playlist ist nichts verkehrtes, das hat man schon im Plattencase so gehandhabt, das die ordentlich sortiert war, das heißt aber nicht das man sich strikt daran hält und ich persönlich kenne keinen der es täte

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    • Ich kann dir Morgen oder so mal ein 2h Set zeigen nach dem Muster. Da habe ich ne gute Woche drann gebastelt, es gelernt, verfeinert, 20x gespielt um es dann am Freitag zu bringen und es war ein ziemlicher Erfolg. Also ich finde Prepwork ist sehr wichtig wenn die Erfahrung fehlt sonst wird es grausige Kirmesmusik, zumindest bei mir! Es lohnt sich das zu so zu machen, alleine schon weil du UNENDLICH viel Musik theoretisch zur Verfügung hast, was eigentlich die größte Seuche und der größte Segen am Digi DJing ist.
      Ihr hatte damals eure Kiste mit kp 50 Scheiben dabei, ich hab ne externe oder mein Handy mit 500-2000 Tracks, da kannst du ohne richtig viel Erfahrung (auch Erfahrung in der Handhabe der Tracks, sprich die müsstes alle paar mal gespielt haben) schwer einfach drauf los machen, außer du sortierst direkt deine gesammte Musik und bereitest einfach alles vor. Aber wehe dann suchst du den Track, wovon du den Namen net kennst, während du schon auflegst…. Das Deck läuft gnadenlos weiter in der Zeit und wenns blinkt ist es zu spät :D

      Das is genau auf 2h ausgelegt, mehr Musik hatte ich gar nicht dabei, nur 1 Ersatz Track, für den Fall, dass ich es zuschnell spiele und die Übergänge zu lang mache damit ich net am Ende bei 1:55:30 oder so keine Musik mehr hab.

      Und das ist witzig, am Freitag hab ich mir noch Gedacht, dass ich Vinyl oder TC´s brauche, weil das rumstehen nervt und man den Groove auch sehr gut mit FilterFX Gematsche vernichten kann :D

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      • oh gott! mir ist es bereits peinlich, wenn ich im mix merke, dass mir das crossing der beiden laufenden tracks bekannt vorkommt und es sein könnte, dass ich beide tracks irgendwann mal in der gleichen reihenfolge gespielt habe.

        bei den classics ist das leider nicht vermeidbar, weil es seit 20 jahren immer die gleichen platten sind und jede von denen irgendwie schon mal mit einer anderen vermixed worden ist. aber bei den neuen sachen? ich kann grad nur hoffen, dass dein kommentar satirisch gemeint ist. denn wozu gibt es denn im traktor sowas wie loops und keypoints (zu denen man immer wieder springen kann), wenn man diese elemente nicht dazu nutzt, neue und kreative arrangements zu entwickeln?

        ich mache mir nie playlists. ich weiss nie, welchen track ich irgendwann spiele oder nicht. das passiert. um so weniger ich darüber nachdenke, um so mehr spass macht es mir und um so geiler werden die sets.
        es kann sein, dass so mancher schwierigkeiten hat, beim nachhören meiner sets sowas wie eine “linie” zu finden. haha. die gibt es auch nicht. denn spielen tue ich genau das, was ich in jenem augenblick als genau passend empfunden habe. ich danke traktor für die geile technik, die es mir ermöglicht, innerhalb von sekunden unzählige tracks anzuprobieren und mir auszumalen, wie der wohl jetzt kommen würde… passt es nicht, der nächste bitte. nicht selten höre ich vor dem nächsten übergang mehr als 20 tracks an, bis ich mich für einen entscheide. manchmal knallt gleich der erste. selten muss ich einen bestimmten track suchen, weil ich den unbedingt spielen will (selten, wegen der wiederholungsgefahr).

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  12. ich habe niemals irgendein set “vorbereitet”, außer dass ich ein paar platten raus oder rein in die kiste gepackt habe. und ja. ich habe mein case stets nach labeln und styles sortiert, jede platte hat ihre stelle, damit ich sie schnell finden kann.
    digital verschlagworte ich die tracks im itunes und habe “intelligente playlists”, damit ich alles immer schnell finden kann.
    ich kann mir auch beim besten willen nicht vorstellen, dass heute irgendwer noch vorbereitete playlists abspielt. ich weiss, dass sowas früher einige leute gemacht haben, weil das zeitfenster beim crossing von vinyl für einige zu knapp war. aber heute?

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    • Doch, passiert tatsächlich – und nichtmal selten. Teilweise “Strecken” von 5-8 Trax, teilweise die ganzen 2 Stunden. Da werden dann von Monat zu Monat nur ein paar Dinger aussortiert, aber sogar das “Gerüst” bleibt über Monate hinweg stabil und wiedererkennbar. Traurig.

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      • Wenn’s rockt warum nicht. Ich erwarte nicht vom DJ über Neuerscheinungen informiert zu werden sondern einfach einen guten Sound mit guter Handwerkstechnik zu hören.

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        • Wer hat was von Neuerscheinungen gesagt?

          Wenn Einer innerhalb von 6 Wochen 3x im selben Laden das fast identische Set herunterspielt, das Feedback auf der Tanzfläche entsprechend nachlässt und sein Beliebtheitsfaktor im Stammpublikum dann auch aus diesem Grund sinkt und die Kritik dann auch so ausgesprochen wird – ist das dann gute Handwerkstechnik? Ernsthaft?

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  13. hehe, zeitfenster werde´n auch heute noch knapp und das nach wie vor, voellig unabhaengig vom medium. medium? ich weiss wirklich nicht ob, man sich vielleicht globalgalaktisch darauf einigen koennte, der/die/das/den dj auch wieder als das zu sehen, was DJ´ng eigentlich ausmacht. er empfaengt, er verarbeitet, er sendet aus dem herraus , was er grad dabei hat und laesst sich dafuer schlimmstenfalls noch dienstleister schimpfen, was natuerlich monetaer zu goutieren ist. (VOM VERANSTALTER!)

    ne gute zeit fuer alle? ist das nicht die maxime? blender gibt es doch nun genug. jetzt auch in noch bunter und mit mehr knoeppe dran. ja, knoeppe, da kann man anfassen. ;-)

    schoenen restsonntag noch. RAVE ON @ bunker MG

    PS: er ist hier wirklich voellig geschlechtsneutral gemeint, nur so fuer unsere maedchen. :-) :-) :-)

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    • wer digital ein “knappes zeitfenster” hat, der kann auch gleich bei vinyl oder cd bleiben. wofür gibt es sowas wie loop-funktionen und timestamps?
      man braucht auch nix mehr ein oder auspacken der platte oder muss mühsam einpitchen. man hat die zeit, die man braucht.
      bei vinyl musste man in vielen stücken (die keine mixtools oder tracks) waren ziemlich genau aufpassen, dass man den einzigen punkt zum reinmixen nicht verpasste, weil ein sauberes crossing sonst nicht mehr möglich war.

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  14. Interessante Kommentare hier !
    Meine Meinung ist – das die Technik doch schon längst locker soweit wäre das man eben wie bei den Nexus die Freiheiten für Medien geben könnte.
    Aber nein warum auch jetzt schon ?
    Erst nach und nach Häppchen für häppchen noch Kohle machen bis es soweit ist. Ni selbst enttäuscht mich immer mehr außer ihrer software (dj Bereich) bekommen die doch gar nichts mehr hin was man professionell wirklich verwenden könnte. Schuld daran ist doch einfach schon alleine die Haptik. das Zeug kann in der Hinsicht mal rein gar nix. Hinzu kommt dieses ständige auferzwungene Baukasten Prinzip. Schlicht – es langweilt zumindest mich!!
    Das mit den Jogs lässt sich streiten – ich meine erst hieß es immer noch besseres scratch Verhalten noch bessere Auflösung- Touch intensiv usw usw und nun sagt jeder warum brauch man den die eigentlich ? Finde ich persönlich ebenfalls lächerlich. Klar wie gesagt man kann darüber diskutieren und jeder arbeitet nach seiner Methode. Ich bin nur froh das ich einmal das Geld in ein Nexus set investiert habe – damit habe ich alle Möglichkeiten aufzulegen wie ich lustig bin. Oldscool Manuelles beatmatchen – oder aber wie hier gerne gerechtfertigt per Sync und Zeit für wichtige Dinge zu haben. Ich bin vom alten Schlag und mal ehrlich n Track einzupitchen dauert auch wenns mal schwerer ist nicht länger als 30 sec.
    Die Freiheiten gibt mir NI jedenfalls auch nicht mehr. Bzw. Umständlicher.
    Pio. Wird im Controllersegment auch weiter hin mächtig absahnen und das zurecht. Da helfen auch keine monitorchen. Was natürlich genial ist. Aber so nix ganzes und nix halbes.

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    • dem softwarebasierten mixing gehört die zukunft. es ist einfach nur dämlich, soviel verluste durch analoge fader & poties und 2 zusätzliche ad-da-wandlungen zu akzeptieren, wenn dies auch ohne geht.
      bleibt wegen der nostalgiker als aufgabe also “nur” noch, dass so ein mixer entweder analoge vinylsignale vernünftig analog summieren und modifizieren kann (so wie die a&h) oder aber schnell genug vernünftig a-d-wandeln kann, um sie im digitalen soundprozessing verwenden zu können.

      die cd wird schneller aussterben als das vinyl. warum heute wer eigentlich noch cds fürs dj-ing verwendet, das kann ich (entgegen dem festhalten am vinyl) so überhaupt ganz und gar nicht verstehen.

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  15. Ich habe auch den S8 und muss feststellen, das dass Display mitunter was anderes anzeigt wie der Monitor ( Wellenform wird anders dargestellt, leider ungenau ) ist Dir das auch schon aufgefallen?

    Gruss Bowdy

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