Beatport wird Streamingdienst


Klingt jetzt erstmal dramatischer als es ist, denn der Downloadstore für Wavs und Mp3s bleibt erhalten, inwieweit man da von vorerst sprechen muß wird sich noch zeigen.
Dadurch lassen sich dann alle Songs in ganzer Länge anhören, wenn auch mit den obligatorischen Werbeunterbrechungen. Inwieweit sich das auf Apps wie Beatport Pro auf dem Mac oder die Charts niederschlägt kann wohl auch noch keiner sagen. Mich würde vor allem interessieren was Labels dazu sagen, ob dies im Vorfeld kommuniziert wurde und wie die Vergütungen aussehen?

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Die Frage kann ich dir beantworten. Nein, es wurde nicht kommuniziert. Der eine oder andere hat was munkeln hören aber offiziell gab es kein Statement dazu.

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