Juju, der E-Joint kommt


Ich bin da zwar längst raus, werde aber oft gefragt ob man in so einer Dampfe nicht auch Dope gesundheitlich besser zu sich nehmen könnte als mit dem herkömmlichen Joint mit Tabak. Meine Antwort war bislang, nein geht nicht, weil THC auf Öl basiert und das den Verdampfer sehr schnell zusetzen würde. Es gab zwar schon länger schräge Methoden das doch irgendwie hinzukriegen und in Kalifornien wurden sogar schonmal E-Joints an Patienten abgegeben, wie meine Recherche mal ergab, aber so richtig offiziell wurden die nie. Das scheint sich geändert zu haben, jedenfalls berichtet die NY Times vom zunehmenden Erfolg der Juju Joints, die zudem den Behörden Kopfzerbrechen bereiten, weil sie neben der Ähnlichkeit mit herkömmlichen E-Dampfen weder Dampf noch den symptomatischen Geruch verbreiten, so das die Dinger überall unbemerkt genossen werden können und da wären natürlich noch die üblichen Vorbehalte vonwegen perfekter Einstieg für Jugendliche, obwohl die Hauptkonsumenten als Frauen und Leute zwischen 40 und 60 angegeben werden.
Ganz billig ist so ein Juju Joint allerdings nicht, zwischen 65 und 100 $ zahlt man für 150 Züge und bis das hierzulande legal wird dürften noch einige Jahresproduktionen Gras im Görli verkauft werden.
Die Werbung unterscheidet sich übrigens kaum vom Einerlei sonstigen Lifestylegedöhns:

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Beste Methode ist immernoch der Vapo, danach kommt die Purpfeife.

    Das wäre nur geil wenn man damit rauchen kann, wo man eig gar nicht rauchen darf ;) Tzehehe. Aber teurer Luxus!

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    • natürlich kannste das, theoretisch, ich hab mit der Dampfe auch schon in Flugzeugen und Bahnen gedampft, merkt ja keiner, stört also auch keinen und an vielen Orten fällt die Dampfe auch nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz. Da das Teil vom Prinzip her ähnlich ist und angeblich sogar gar keinen Dampf absondert dürfte das kein Problem sein

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      • Exakt mein Gedanke dabei! Grade im Zug oder im Club der Hammer.

        Es gelten dann keine dummen Vorschriften und/oder Gesetze mehr, sondern nur noch die eigenen moralischen Grenzen, etwas, was mir sehr viel Selbstwertgefühl vermittelt.

        Und vermutlich muss ich dann auch nichtmehr entgiften, wie ich es grade mal wieder tue, weil das Gift am Kiff ist definitiv nicht das Gras (Kiffen heißt ja es mit Tabak zu mischen)! Wie gut das für Leute wie mich wäre. Wir könte einfach High sein und es würde keinen stören oder überhaupt auffallen, man muss netmehr Entgiften und hat keinen Stress mehr mit der Beschaffung.

        Ich behaupte, dass es schwerer ist ne Pause zu machen, wenn du auf Straße und OK angewießen bist, als wenn du so ein Ding zuhause hast und dich drauf verlassen kannst, dass du in 2-3 Tagen wieder drann ziehen kannst und dich drauf verlassen kannst, ein neues zu bekommen. Als würde man ne Glühbirne ersetzen (e sehr teuere).

        Ich kann dir auch mind. 1 Menschen zeigen (in deinem Alter) der kann schon gar keinen Tabak mehr rauchen, er verträgt das Nikotin nicht mehr.

        Aber ich bin dennoch skeptisch! Meine Moral was Drogen angeht und meine Grenzen habe ich mir so gesteckt, dass synthetisches Zeug Tabu ist. Keine Pillen, kein Pulver und auch keine Flüssigkeiten. Man muss nur an Spice denken, dann weiß man, das sowas gefährlich sein kann (Auf dem Spicekraut war ein Synthetischer Stoff drauf der 5-600x stärker war, als eine entsprechende Menge Cannabis (weshalb es auch verboten wurde). Was, wenn jetzt sowas in der Dampfe ist und nicht ein wirklich 100% unsynthetisch gewonnenes, pflanzliches Bioprodukt!

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  2. Nichts geht über einen ordentlichen Joint mit Tabak.Das braune Kraut ist der Dip daran und ohne dem ist Dope eher arschlos,aber was soll’s,quarze eh nicht mehr. :P

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