Flow Hive: Honig aus dem Hahn


Jetzt wo das mit dem Frühling losgeht kommt das natürlioch genau passend. Mit unseren zwei Gärten hab ich schon öfter überlegt ob es nicht eine praktische Sache wäre ein paar Bienenstöcken hinzustellen und sich so den Honig selber zu produzieren. Allerdings war mir alles was ich bislang darüber in Erfahrung brachte zu messy und kompliziert, dieses Flow Hive Ding könnte das durchaus ändern, auch wenn ich das Video für die Crowdfunding Kampagne mit der nötigen Skepsis betrachte, z.B. wieso da keiner vorher drauf gekommen ist oder was mit dem ganzen Wachs ist das sich dort ansammelt? Aber wenn mir jemand verifizieren könnte, daß das so klappen kann, wäre es wirklich mehr als eine Überlegung wert

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Nicht komplett ohne Innovation, rein technisch sieht es erst einmal nicht allzu verkehrt aus. Ich glaube aber nicht, dass man um eine jährliche Entnahme der Waben herumkommt. Bienenvölker haben ja jetzt schon Probleme mit Milben und anderen Schädlingen, eine regelmäßige Reinigung und Desinfektion scheint mir da unabdingbar.

    Das momentane Entnahmeverfahren lässt gerade noch einen Filter und Insektenschutz vermissen, man will ja den Honig schließlich nicht voller Wachskrümel und Kleinfliegen haben.

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  2. was etwas verwundert: dass sie da nur ein Glas aufstellen in das es reintropft? Was wenn es mal regnet, oder andere Insekten sich über den Honig im offenen Glas hermachen? Oder wenn jemand “Dreck” reinwirft? Hab mich auch gefragt, ob man die Bienen nicht umbringt, wenn man diese Waben “verschiebt”? wie man sieht stecken die ja ihren Rüssel oder gar Kopf da in die Waben rein ? Und was ist mit den “Deckeln” die auf die Waben gebaut werden, die reissen doch beim Verschieben auf und ergeben voll das Chaos vor den Waben – werden die kaputten Deckel von den Bienen entfernt, oder wie soll das gehen?
    Die Idee an sich find ich nicht schlecht, aber mir wären da im Moment zu viele Fragen.
    Hatte mal wilde Bienen an nem Baum im Garten, das war wie ne “offene Bienentraube” die da rumhing, sich in ner Stunde da sammelte und ein Imker hat die dann für sich in ne Kiste geschüttelt bzw. eingesammelt – aber da hat man schon Respekt, wenn so eine Menge Bienen mal “unterwegs” ist. Momentan hört man ja immer wieder mal, dass die Bienen immer weniger werden, man kaum noch welche sieht… die Viecher aber enorm wichtig zum Bestäuben sind.

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