Music Ahead, Plattform für informellen Austausch der Clubszene im Ritter Butzke 29.10 – 12.11

Im Ritter Butzke findet an 3 aufeinander folgenden Donnerstagen ein sehr breit gefächerter Austausch über wirklich auf den Nägeln brennender Dinge statt, die sonst eher bei launigen Gesprächen im Backstage angerissen werden.
Das Programm von Music Ahead sieht folgende Punkte vor:

29.10. // BACKSTAGEDINNER
Gruppe 1: Den Algorithmus kuratieren. Programmfragen. Clubs. Leitung : Ben de Biel & Daniel Meteo & Heiko Zwirner
Gruppe 2: Strategien der Wirtschaftlichkeit: Verwertungsgesellschaften, Verlage, Lizenzierung, Synching. Leitung: Tobias Hagelstein
Gruppe 3: Festivalisierung und die Folgen für die Clubkultur. Leitung: Raimund Raintjes, Claudia Schwarz
Gruppe 4: Netzcommunities: Was kommt nach SoundCloud und Facebook? Leitung: Marcus Beckedahl

05.11. // ACADEMYTAG & COMMUNITY SESSION
Technologien im Club: Haben neue Technologie im Club noch einen Platz? Oder sind wir wieder in der Saturiertheit der 80er angelangt? Leitung: Jens Bollmann
Vermarktungsstrategien für Labels in Zeiten des digitalen Overkills – sind Streams das Ende kleiner Labels? Leitung : Aroma P.Schmidt
ab 22 Uhr Community Session: In einer Art Krautrock-Happening kann man zusammen live spielen. Es wird ein zentrales Tool zur Verfügung gestellt, in das man sich Plattform-übergreifend einklicken kann.

    1. // DISKURSTAG (PUBLIC DAY)
      17 Uhr: Panel 1, Vorstellung der Ergebnisse „Technologie”
      19 Uhr: Panel 2, Vorstellung der Ergebnisse „Kultur”
      Anschließend informelles Beisammensein und weiterführende Gespräche

Ich bin gleich am ersten Tag mit von der Parie und zwar werde ich im bold hervorgehobenen Panel, u.a. mit Marcus Beckedahl, meinen Senf zu Social Media dazu geben. Leider ist dieser Part nicht öffentlich, aber welcher Backstage ist das schon? Die Ergebnisse werden dann, unter anderem, am letzen Donnerstag, der öffentlich und kostenlos ist, präsentiert

Kommentare (7) Schreibe einen Kommentar

  1. das ist so ueberfluessig, wie ein kropf und durch die ewig gleichen “meinungsdiktatoren” und teKKno “urgesteine”, allenfalls zur selbstbe(weih)reicherung einiger ************ geeignet. (der bloginhaber ist hier eingeschlossen)

    ein glueck, unter ausschluess der oeffentlichkeit, sonst wuerde sich manch ein strahl an kotze, in die vermeintlichen graalshueterfressen ergiessen, weil irgendetwas mir gaenzlich unbekanntes, nun doch zu betonkoepfen fuehrte, fuehr das es noch keine plausible erklaerung, ausser fortschreitender massenentwicklungen, im zeitgeistkontext gibt.

    btw und nein, das ist kein DISS.

    RAVE ON

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  2. Ich kann leider nicht, so gerne ich dabei wäre. Muss leider kurzfristig nach Hamburg zu einer Preisverleihung. Aber Euch viel Spaß.

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  3. ALso ich versteh auch nicht, was unser Kulturflüchter für Probleme mit Veranstaltungen dieser Art hat. Gerade solche Abende finde ich ziemlich wichtig um sich einen Überblick zu verschaffen wie der ganze Musikapparat hinter den Kulissen wirklich läuft, um sich zu inspirieren, um sich zu motivieren und um vielleicht auch einfach mal die Leute, die etwas auf die Beine stellen mal kennen zu lernen, oder Informationen auszutauschen.

    Die einzigen beiden Probleme die ich für mich jetzt da spontan sehe sind, daß ich da nicht in Berlin sein kann und das Tanith sein Part nicht öffentlich ist. ;)

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    • hallo Sandy

      wenn bei solchen Veranstaltungen die gleichen Nasen wie im Backstage rumsitzen, wo soll da der Mehrwert herkommen ?

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  4. Pingback: Adventskalender 2015, Türchen #18: Tanith – Querfeldein | Das Kraftfuttermischwerk

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