Doku: Berlin 90 – Der Sound der Wende

Berlin90

Noch ein Versuch den Geist der Nachwende 90er in Berlin einzufangen und zu vermitteln, mit vielen Protagonisten die man schon aus anderen Dokus kennt, wie Johnny Stieler, Ben DeBiel, Danielle De Piccotto, Motte, Wolle aber auch anderen die noch nicht zu Wort kamen.
Läuft heute auf ZDF Info und ist noch eine Woche in der Mediathek zu finden, ist aber auch schon auf Youtube gelandet:

Kommentare (19) Schreibe einen Kommentar

  1. nice one – ben hätte ich jetzt mal so gar nicht wiedererkannt… das naive gestaune des journalistenvogels in dem beitrag geht mir aber nach ‘ner weile ein wenig auf den senkel.

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  2. Horror, der Typ geht nicht, das Gelaber nach 25 Jahren einfach nur langweilig. Immer die gleichen Fressen und überhaupt. Stirb ZDF!

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  3. Pingback: Techno-Doku: Berlin ´90 – Der Sound der Wende | Synapsenlimbo

  4. das wort versuch, inkludiert bereits das scheitern. das mit den ewig gleichen fressen, ist die einzige konstante.

    techno braucht und brauchte keine “stars”. die “wende” ebenfalls nicht.
    bei dem, was an berufssozialversagern und schmarotzern heute die geschichte klittert, haetten wir es eigentlich direkt bleiben lassen koennen.

    sound der wende? ein treppenwitz, ob der geschichte.

    RAVE ON

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  5. Ich denke das Thema ist jetzt wirklich komplett ausgelutscht.
    Wäre nett wenn man sich mal mit anderen Städten und der Entstehung der Technoszenen dort befassen würde. Die Berliner Geschichte mag zwar wichtig sein, ist aber nur ein Teil des Großen Ganzen.
    Frohe Weihnachten!

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  6. Pingback: Doku: Berlin ’90 – Der Sound der Wende | Das Kraftfuttermischwerk

  7. Wo in dieser Dokumentation sind die Stars? Ich habe keinen gesehen. Ich fand alle bodenständig. Wem es genug ist: Geh doch einfach woanders hin. Die Welt ist gross.
    Wenn Dokumentationen aus anderen Städten fehlen: MACHT EINE!
    Im übrigen kenne ich Moslems die weniger Moslem sind als der Durchschnittsdeutsche Christ. Warum also sollen Moslems nicht Weihnachten feiern?

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  8. Ich kann die Enttäuschung der Leser hier über die Doku sehr wohl nachempfinden. Ihr seid aber nicht das Zielpublikum, sondern diejenigen, die sich bei Bier und Chips auf der Couch über Techno informieren möchten. Es hat ja niemand verlangt, dass da ein intellektueller Overkill stattfinden, oder das Ganze einen Ehrenplatz in der Bibliothek der nächstgelegenen Kunstuni finden soll. Seid doch mal froh, dass sich selbst Liesel Schmidt so was ansieht :P Und nebenbei: es geht um Film. Da würde ich die Erwartungen mal nicht allzuhoch setzen. Da kannst du froh sein, wenn du zwei oder drei Ideen halbwegs gelungen rüberbringst. Es gibt sicherlich bessere Regieleute und Dramaturgen als die von dem Film da – dann kommt aber die Frage auf, ob die sich überhaupt mit der Sache beschäftigen wollen…

    Und guten Rutsch noch. Haltet mir Sylvester in Ehren!

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    • Wennste Silvester in Ehren halten willst, dann schreib’s richtig: Silvester! :-P

      Ach ja, ob der Film bei dem Sender und dem Sendeplatz tatsächlich von Liesel gesehen wird, wage ich ja zu bezweifeln

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      • Warum muß ich nur bei Silvester immer an Sylvester Stallone denken? Kindheitserinnerungen werden wach. Hm. Beides ist Krieg? ^^

        Was Liesel betrifft: immerhin hat sie in der Fernsehzeitung, die auf dem Tisch vor der Couch liegt die ultimative Chance umzuschalten oder durch zufall auf dem Programm zu landen. Wenn Helene Fischer aus dem Ohr raushängt, ist das vielleicht eine Option, mal mitreden zu können, was denn das Töchterchen da so… und so kommt man dann ins Gespräch.

        Was das Überschwengliche betrifft: ich glaube kaum, dass so viele von den Filmleuten privat Techno hören – was immer man jetzt darunter auch versteht – und eher bei dem Wort “Rave” hängenbleiben. Selbst z. B. an der Kunstuni hast du die Manchester-Puristenecke auf der einen, die Housefraktion auf der anderen Seite und mittendrin die David Guetta -Front. Daher wohl die Dauerschwärmerei: “Rave” als Basis der Berichterstattung. Das kann unmöglich alle befriedigen. Und wenn das Historiker waren, die das gemacht haben: Gnade. Da kannst du froh sein, wenn die Kraftwerk kennen und dir keinen von Blumfeld, Black-Metal oder Klassik als Maß aller Dinge erzählen.

        Aber: dabei sein und das dann eben völlig übertreiben als Stil passt doch – ich weiß gar nicht was dem Grunde nach dagegen spräche. Klar bis du nicht nur am rumschwärmen bis 12 Uhr Mittags – aber wie willst du denn als 1-Mann-Maschine noch Funky und weiß ich was sein? Und sollte es so einen Journalisten geben, der alle möglichen Elemente in sich vereinen kann, dann empfehle ich ihm dringend zum Beruf “Popstar” ^^

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  9. Letztendlich geht es doch nur um Geld! #floskel
    Erklär mal Oma Liesel aus Duisburg noch wat von Loveparade.
    Guten Rutsch

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  10. Der Typie da vom ZDF geht gar nicht, wo kommt der denn her? diese “interessierten” Fragen wirken aus dessen Mund so befremdlich, als ob es darum ginge, sich Marsmännchen aus einer anderen Zeit zu nähern , so lange sind die Anfang 90er ja nun auch wieder nicht her…der ganze Beitrag ist für Oma und Opa, soll wohl zur nachträglichen weiteren mainstreamisierung beitragen…jedenfalls dem Heini hätte ich keine Fragen beantwortet…

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