Icke heute Interview im Tagesspiegel: 30 Jahre Techno: „Wir wollten es krass“

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Im Zuge des am Freitag stattfindenden S3kt0r UFO Raves im Funkhaus gab es einige Interview Anfragen u.a. auch für die gedruckte Form, eins davon erschien heute im Tagesspiegel:

Tanzen in Ruinen, Liebe für alle: DJ Tanith war von Beginn an dabei. Im Gespräch schaut er zurück auf die Geschichte des Techno in Berlin – und erklärt, warum er heute lieber auf dem Land lebt

Kommentare (6) Schreibe einen Kommentar

  1. Allen die dabei sein können, sei es zum Tanzen oder zum Auflegen, mega viel Spaß.
    PS: Tekkno wird und wurde immer mit kk geschrieben ;-)

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  2. “Aber jetzt, nach 30 Jahren Techno- Historie, muss ich sagen, dass man auch wieder zurückblicken muss. Denn wer die Geschichte nicht kennt, ist bekanntlich dazu verdammt, sie zu wiederholen. Und um sie nicht zu wiederholen, muss man erst einmal zeigen, was war. Um dann daraus etwas Neues zu erschaffen.”

    Sag das bitte mal den ganzen Kiddies!!!

    Die produzieren entweder gesichtslosen EDM, 1:1 Kopien von 90er Housetracks oder komplett sinnlosen Minimal.

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  3. “…Als die Loveparade dann vom Ku’damm an die Siegessäule verlegt wurde, war sie eigentlich nur noch ein Happening, um Werbemillionen einzukassieren…”

    Ist so eine Red Bull Sause das nicht auch?

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    • @Liesel Weppen

      red bull kassiert ja keine werbemillionen, wenn die selber ne veranstaltung machen und bezahlen… klar, die ziehen einen effekt daraus in dem sie ihre marke mit einer gewissen form von kultur assoziieren, aber im endeffekt geben die da eher erstmal geld aus, auch mit der RBMA und den red bull studios weltweit etc.. und verkaufen keine werbeflächen auf veranstaltungen.

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  4. ick erklärs gern nochmal: Ich habe keinen Vertrag mit Redbull, ick kriege auch kein Geld von denen. Ich nehme Teil an der VA 30 Jahre Techno von Arte, die ursprünglich ganz anders geplant war und heute Nacht gestreamed wird teil, die aber wegen Locationproblemen mit RBMA fusionieren mußte

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