Das Freitagshundebild

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Heute mal wieder mit einer gerade erlebten Geschichte.
Als wir vorhin so verträumt von unserer Hunderunde über die Fußgängerbrücke von der Kopenhagener auf die Dänische Straße zurückliefen, fixiert mich einer und fragt, wozu ich die Leine habe. Ich meinte wahrheitsgemäß für die Ecken wo es ein wenig unübersichtlich sei und an Stellen wo er mal unbeaufsichtigt auf mich warten muß. Warum dann nicht hier hä? bellte es jetzt zurück, da liefen doch Kinder und eng sei es auch. Ich natürlich ganz ruhig meinte, das Sy Kinder durchaus gewohnt sei und fragte, wo er jetzt die Bedrohung gesehen habe. Das sagen sie alle mit den großen Hunden, alle!! ging es zunehmend unfreundlich weiter und verboten sei das auch. Abgesehen davon das die Größe eines Hundes schonmal gar nix über seine Gefährlichkeit aussagt, war es jetzt aber an der Zeit, das ich diesen Neu- und hoffentlich bald auch wieder Exberliner mal aufklärte. Wir sind hier nämlich nicht in so einem dämlichen Kaff mit Hundeverordnung wie von Hitler erstellt, sondern in Berlin! In Berlin’s Hundeverordnung ist es erlaubt Hunde ohne Leine laufen zu lassen und man hat hier durchaus gute Erfahrungen damit gemacht, Hunden ihren natürlichen Bewegungsraum zu lassen. Eltern kommen an und fragen ob ihre Kleinen mal Sy streicheln dürfen, Kinder mit Hund fragen ob ihrer mal Sy beim Buddeln zugucken darf, weil der soll das auch mal machen usw. Das ist richtiger Umgang zwischen Eltern, Kindern und Hund und nicht Eltern die ihren Kleinen von kleinauf Angst vor dem bösen Wolf machen. Als ob Hunde blutrünstige Bestien wären, die nur darauf warten kleine Kinder zu verspeisen! Ich hoffe inständig das diese Vollhonks, die nach Berlin kommen, weil es hier ja so coooool ist, um dann alles was cool ist verbieten zu wollen, so schnell wieder ne Biege machen wie sie hierher gekommen sind.

Kommentare (21) Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Tanith,

    du vergisst bei der Betrachtung zwei Aspekte:

    1) die Leute, die ihre Hunde nicht so erzogen haben, wie du. Bei denen der Charakter des Tieres in eine andere Gesinnungsrichtung ausgeprägt wurde. Diese Tiere stellen – unfreiwillig – eine Gefahr dar und verunsichern die Leute.

    2) die Leute, die per se Angst vor Hunden haben. Gewollt oder nicht, berechtigt oder nicht – jemand mit Angst vor Hunden, bekommt schon Schweißausbrüche, wenn er nur einen Hund ohne Leine sieht.

    Die Presse mit ihren Schlagzeilen lasse ich mal als Argument weg.

    Somit kann ich das dir Wiederfahrene verstehen – auch wenn´s komplett ungerechtfertig ist.

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  2. Auch wenn Du es nicht unbedingt verstehst – aber da ich schon mehrmals von angeblich “total braven” Hunden angefallen wurde bin ich für einen Leinenzwang. Bei mir in der Gegend gibt es Reihenweise scharfe Hunde die alles & jeden anfallen & wo teilweise die Besitzer (Frauen !) nicht mal die Kraft haben die Tiere an der Leine festzuhalten. Und wenn man was sagt wird man von diesen Idioten blöd angemacht – so von wegen man solle das Tier nicht reizen (dabei gehe ich doch nur auf dem Bürgersteig) oder das Tier tut nix (gefletschte Zähne sagen mir da was anderes).
    Es gibt durchaus gute Beispiele von Leuten die ihren Hund im Griff haben (und ich gehe davon aus das Du Tanith dazu gehörst) aber meine Erfahrung ist leider eine andere. Mittlerweile trage ich immer ein Hundeabwehrspray in meiner Tasche.

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  3. Arschlöcher gibt es leider überall. Ausserdem, wenn man jemanden anquatscht macht immer noch der Ton die Musik, dass vergessen auch ganz viele. Aber es ist halt immer das selbe, Aussländer, Kinder, Hunde alles eine Gefahr für die Allgemeinheit und nicht erzogen und gehört deswegen eingeschläfert….The Same Shit as every year and Day. Damals unterm Hitler häts das nicht…usw…Typisch Deutsch halt….
    München ist was Hunde angeht übrigens auch recht liberal, ich finde es zumindestens im englischen Garten immer wieder eine Freude diese tobenden Kläffer zu beobachten…

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  4. Hund benimmt sich immer so, wie sein herrchen/frauchen. So ist zumindest meine erfahrung. Alles eine sache der erziehung. Persönlich stehe ich mehr auf den hausgenossen der unbeugsamen art: katzen :D

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  5. rotkäppchen geht durch den wald. da kommt ein wolf des wegs und sagt: “bevor ich dich fresse, hast du drei wünsche frei.” rotkäppchen überlegt und sagt: “bevor ich sterben muss, will ich noch mal richtig gef… (ihr wisst schon was) werden.” der wolf gibt alles und fragt dann nach dem zweiten wunsch. rotkäppchen denkt kurz nach und sagt: “bevor ich sterben muss, will ich noch mal richtig gef… werden.” auch beim zweiten mal gehts ordentlich zur sache. nun will der wolf den dritten wunsch hören. rotkäppchen überlegt und grübelt und sagt schließlich: “hm, mir ist es ja fast schon peinlich, aber bevor ich sterben muss, will ich noch ein letztes mal so richtig gef… werden.” der wolf packt sie und besorgt es ihr derart, dass er plötzlich einen herzinfarkt erleidet und stirbt.
    da ertönt eine stimme: “rotkäppchen, das war diese woche schon der dritte wolf!”

    schönen Samstag

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  6. @biber.beat:
    zu 1: sicher, die gibt es, aber ich bekomme zigmal mehr begegnungen der freundlichen art mit, sei es unter hunden oder hund-mensch. die fallen nunmal nicht so auf wie die der unfreundlichen art. ist sicherlich auch eine sache dessen wo man wohnt und was für eine klientel sich da rumtreibt, land und stadt sind vielleicht auch noch ein unterschied, weil landhunde das territorialverhalten ganz anders entwickeln als in einer stadt.

    zu 2: derjenige sollte schleunigst etwas gegen seine phobie tun, anstatt anderen lebewesen den spaß am leben zu versauen. jemand mit phobie gegen dunkle hautfarbe wird hoffentlich auch nicht auf die idee kommen, das der andere schuld an seinen ängsten ist und diese der stadt verweisen zu wollen.

    irgendwie doch pervers, in der werbung gehört der hund fast immer zur heilen familie und in der realität vieler hundeverordnungen wird er quasi als potentielle bestie geführt.
    der mensch lebt doch seit jahrtausenden in symbiose mit dem hund und hat den hund mittlerweile zu vielfältigem nutzen hingezüchtet, da kommt dann auch eine gewisse verantwortung auf uns als spezies auf. und in einer stadt wie berlin, mit gefühlten einer millionen hunde kann man sich halt nicht aufführen als gehöre die stadt nur dem menschen

    @Marc: wo wohnst du denn? weil ich erlebe das eher wie doc benway, ich sehe eher eine seit jahrtausenden bestehende symbiose zwischen mensch und hund und freue mich immer wenn die tölen miteinander rumtollen oder mensch und hund sich aneinander erfreuen. leinenpflicht macht ja nix besser, weil der hund ja seinen natürlichen freilauf braucht und so viel weniger aggressionen aufgebaut werden. natürlich hängt das problem oft am anderen ende der leine, leute die sich nicht in ihren hund hineinversetzen können, ihn nicht verstehen oder ihn gar scharf machen, aber deswegen gleich alle bestrafen kann’s dann ja auch nicht sein.

    @m4n14cm4n: ich bin mit beidem aufgewachsen und hatte nach meinem berlinumzug 18 jahre lang katzen, was ich nicht missen möchte, jetzt ist aber wieder der hund am zug :)

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  7. Hallo Tanith, lange habe ich still mitgelesen. Zu diesem thema möchte ich mich auch äussern. Ich hatte bis leztes Jahr einen Dobermann (möge er in frieden ruhen). Dieser war stark ausgewachsen und so ziemlich der grösste seiner rasse, die ich je gesehen habe. Dementsprechend waren auch die Erfahrungen die ich in diesem Berreich gemacht habe. Den Kritikern hier möchte ich gleich sagen, der Hund hatte 2 Wesentest bestanden und in seinen 10 Jahren nie jeamanden gebissen oder bedroht.

    Ich wohne in der Gleimstrasse und konnte auch vermehrt die Erfahrung machen das in den letzten Jahren die Beleidigungen und Anfeindungen grösser wurden. Vorallen im Bereich Arnimplatz und Mauerpark. Irgendwann habe ich mich daran gewöhnt gehabt. Kurz vor seinem Tod hatte ich aber nochmal einen ziemlich heftigen Streit deswegen. In der Cantianstr. sind mir 3 Junge “Hippe” Muttis mit ihren Sportkinderwagen entgegen gekommen, alle Paralell zueindander laufend. Da ich das übel habe schon kommen sehen, hatte ich meinen Hund angeleint. Die netten Damen haben aber überhaupt nicht daran gedacht mal Platz zu machen so das ich nah mit dem Hund am Kinderwagen ran musste und er dabei in den Wagen geschaut hat. Darauf wurden mein Hund und ich auf übelste Beschimmft (im Schwäbischen Dialekt) das man solche Hunde einschläfern und verbieten sollte. Im Nachhinein hab ich mich noch länger darüber geärgert das ich ihn überhaupt angeleint habe. Diese leute sollten sich mal überlegen wo sie wohnen. Wir haben keine Angrenzenden Wälder im Prenzlauer Berg wo man mal in 5 min hinfahren kann um den Anwohnern gerecht zu werden. Vor 5 – 6 Jahren gab es diesbezüglich keine Probleme. Da konnt ich mit meinem Hund sogar unangeleint auf dem Helmholtzplatz spielen. Heute würde man warscheinlich mit Latte Macchiato Bechern und Bio-Milch beschmissen werden.

    Jemand der eine Phobie vor Hunde hat sollte diese in den Griff kriegen oder die Strassenseite wechseln. Hier gibt es nämlich keine grossen Grundstücke und eingezäunte häuser. Man läuft zwangsläufig grossen Hunden über den weg und das sollte man auch Respektieren.

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  8. @Doc
    Gut he, aber es ist irgendwie auch verständlich wenn dein Dobermann seine Schnautze in den Kinderwagen hält, wäre mir jetzt als Erziehungsberechtiger auch zuviel, aber auch da gilt: der Ton macht die Musik. “Könnten sie bitte ihren Hund wegnehmen hätte da warscheinlich schon gereicht.
    @Alle
    Oh ihr armen Berliner, was müsst ihr unter den Schwaben leiden. Doch vorsicht: Seid ihr als Berliner in der Lage Schwaben und Badener zu unterscheiden? Das ist sehr sehr wichtig, aber wie gesagt: Umgangsformen sollten respektiert werden und wenn mal ein Schwabe zu euch nett ist, hoffe ich hört ihr Berliner das auch, aber dann war es wohl eher ein Badener :-) Was ist eigentlich aus der berühmten Berliner Schnauze geworden?

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  9. nee nee…er hat die schnauze nicht in den Kinderwagen gehalten, er hat einfach mit seinem Kopf das kind angeguckt und dann dem Kinderwagen hinterher geguckt.

    Ich fand es einfach schlimm das die Frauen verlangen ich müsste meinen Hund “eng” an mich führen während sie die ganze Strassenbreite mit Ihren Kinderwagen nutzen dürfen. Die Berliner Schnauze gibt es noch, die haben die “Damen” auch zu hören bekommen ;)

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  10. also ich habe mit landhunden deutlich schlechtere erfahrungen gemacht als mit stadthunden. landhunde sind meiner beobachtung nach oftmals deutlich aggressiver. wer aber jedes neugierige schnuppern eines hundes gleich als angriff wertet, für den sind diese tiere natürlich generell gefährlich…

    das problem vieler zugezogener ist, dass sie wegen der coolness herkommen, aber nicht in der lage sind, sich auch darauf einzulassen. stattdessen bringen sie ihre angelernten werte der ach so spießigen heimat mit und merken nicht einmal, dass sie damit das flair, weswegen sie gekommen sind, kaputt machen. das sind dann die menschen, die sich über die allgemeine laissez-faire-haltung hier aufregen. wie die urlauber, die ins so wunderbar exotische ausland fahren und sich darüber auslassen, dass die speisekarte nicht auf deutsch ist und es kein schnitzel zu essen gibt…

    @doctor benway: also ich kann schwaben und badenser auseinanderhalten, bin ja selbst ein schwabe ;-)
    die netten schwaben erkennt man aber auf der straße ohnehin nicht, denn die haben sich ja angepasst und hochdeutsch gelernt :-)

    was mir da noch einfällt: hier um die ecke am friedrichshainer park wurde in den letzten 3 jahren die “kita mit den bunten steinen” platt gemacht, die von einer wunderschön verwucherten parkanlage umgeben war. daneben existierte einige jahre zuvor außerdem eine wagenburg. an dieser stelle wurde nun ein block mit luxuswohnungen hochgezogen. interessant dabei: jedes auto, das aus der zufahrt kommt, ist groß und schwer und teuer und hat ein auswärtiges nummernschild. geschätzt die hälfte davon kommt aus dem baden-württembergischen. und da soll sich einer wundern, dass der ruf vieler neuberliner so schlecht ist? klar lebt eine stadt von den zuziehenden menschen, aber die art, wie sie auftreten, macht den ton. der wille sich einzugliedern und den gegebenen verhältnissen anzupassen muss vorhanden sein. und der fehlt leider vielen…

    back @ topic: ich habe zwar mit hunden kein problem (mehr), bin aber auch eher der katzen-typ. eine wohnungskatze möchte ich mir aber auch nicht anschaffen, das möchte ich dem tier nicht antun. und mir würde da wohl auch etwas fehlen.

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  11. also als berliner hat es mich nur genervt, wenn man die scheisse wieder am schuh oder sonstwo hatte. aber als weggezogener (mit hund) kotzen mich in berlin vor allem die hundehalter an. 99,99% von denen sind zugezogene moechtegernanarchisten, die einfach mit ihrer ewigen definition von berlin nur nerven.

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  12. seltsam. meine Erfahrungen in Berlin sind häufig, dass die Zugezogenen bereits nach wenigen Tagen derart “berlinern”, dass sie selbst von Einheimischen kaum verstanden werden.

    ansonsten kann man nur sagen: der Ton macht die Musik, denn ich denke mal, dass vernünftige Hundehalter durchaus Verständnis haben, wenn jemand darauf hinweist, dass er/ sie Angst vor größeren Hunden habe. leider gibt es aber zu viele Idioten in beiden Lagern.

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  13. Willkommen in Deutschalnd. Wir brauchen ein Gesetz und eine Verordnung zr Regelung des Arschabwischens und der korrekten Nasenreinigung. Anders werden wir nicht glücklich, denn wir sind die Vogonen Europas.

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  14. Willkommen in Deutschalnd. Wir brauchen ein Gesetz und eine Verordnung zr Regelung des Arschabwischens und der korrekten Nasenreinigung. Anders werden wir nicht glücklich, denn wir sind die Vogonen Europas.

    *lach* das ist doch mal ein wort!
    mal im ernst: es kommt mal wieder auf die sichtweise an- klar regt sich jemand, der panische angst vor hunden hat, darüber auf, dass ihm ein freilaufender welcher entgegen kommt. doch wie bereits erwähnt- es steht jedem frei die straßenseite zu wechseln- egal ob nun eingefleischter berliner oder zugezogener! leute, die ihren dünnschiss loswerden müssen sind meißt die figuren, die man nur noch bemitleiden kann, weil sie mit sich und ihrer welt so unzufrieden sind, dass sie andere damit belästigen müssen um wenigstens ein bisschen klarzukommen…

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  15. @Tanith
    Ich wohne auf dem Land in der Eifel.
    Ich wollte mit meinem Posting auf keinem Fall in irgendeiner Weise Hundehalter beleidigen aber leider sind meine Erfahrungen in dieser Sache leider schlecht. Zumal ich ja auch ein Tiefreund bin & auch Hunde mag.
    Das Problem liegt (wie Du richtig feststellst) am anderen Ende der Leine. Ich weiß manchmal nicht ob ich lachen oder weinen soll wenn überforderte Hundehalter x-mal den Namen ihres abhauenden Hundes hinterher rufen aber dieser absolut nicht hört (gerade wieder heute morgen erlebt).

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  16. der gemeine berliner, bringt doch ohnehin eine gewisse raubzeugschaerfe mit. egal ob als hund, oder mensch.
    das haelt sich auch in der provinz. ob mit, oder ohne hund, ist dabei ziemlich unerheblich.

    ist nur lustig, das man seine herkunft sprachlich, nicht wirklich ablegen kann.

    schoene abend noch

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  17. @la casa:

    seltsam. meine Erfahrungen in Berlin sind häufig, dass die Zugezogenen bereits nach wenigen Tagen derart “berlinern”, dass sie selbst von Einheimischen kaum verstanden werden.

    stimmt, die gibt es auch noch, die sind auch schlimm :-)
    ach, pauschalisieren taugt nichts. manche fügen sich ein, andere bringen ihre spießigkeit mit und wieder andere sind so dermaßen bemüht sich anzupassen, dass es schon wieder albern ist. letztlich auch egal so lange man mit den menschen auskommen kann… *schulterzuck*
    die _eine_ definition von berlin gibt es sowieso nicht. das ist ja das tolle hier :-)

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  18. @Doc: hallo nachbar! :) ja, unschöne begegnung, aber ich muß einwnden das die meisten begegnungen doch eher positiv sind, von so ausnahmen mal abgesehen, die dann aber auch gleich berichtenswert sind. aber bei solchen fragt man sich dann doch, wielange der schöne zustand berlin noch erhalten bleibt, bzw. ob diese feindliche übernahme der hippen kleingeister vollzogen ist. erste zeichen wie die hundeverbote sind ja schon da, zum glück wird das aber hier, im gegensatz zu anderen bezirken vom ordnungsamt recht lax gehandhabt. den zugezogenen blockwarten gilt es halt ordentlich kontra zu geben, auf das die schnell wieder das weite suchen.

    @DoctorBenway: das war ausnahmsweise mal kein schwabe ;)

    @spacecake: das sind die schlimmsten, die die meinen weil sie geld haben oder es in die stadt bringen hätten sie hier irgendwelche hoheitsrechte. am besten sogar noch das geld von den eltern in den arsch geblasen bekommen und hier die coolnessnummer abziehen, da krieg ich sooo nen hals!
    auch hier: ich will ja nicht den neuberliner per se anklagen, es gibt sicherlich mehr die sich hier eingliedern und, so wie ich, ihre eigentliche heimat finden, aber dieser nervige rest, dem muß man einschenken bis sie was merken.

    @mcey: hundehalter die die scheiße ihrer hunde nicht beseitigen finde ich auch ein sehr großes ärgernis, die das zusammenleben zwischen mensch und hund unnötig erschweren. ich hab aber auch schon so manchem weggucker eine tüte zum wegmachen geschenkt ;)

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  19. Problematisch wirds meist, wenn sie auf Artgenossen stoßen. Dann gehts nämlich los: “Fiffi, ruuuhig, Fiffi, hörst Du nicht, Fiffi, bleib hier, Fiffi, jetzt, Fiffi, hörste auf” Und dann beißen sich die Hunde untereinander, dazwischen Mütter mit Kindern, Jogger, Rentner und jeder gibt seinen Kommentar ab und springt im Dreieck. Und wenn dann folgender Satz kommt: “Ach, das hat er ja noch nie gemacht”, dann bleibe ich auch nicht mehr sonderlich cool.

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  20. bis hunde sich untereinander beissen, da muß es aber auch schon hart kommen. passiert auch eher selten, das meiste ist lautes rumgerüpel, welches schlimmer klingt als es ist. ich habe aber sy z.b. so erzogen, das er krawall aus dem weg geht, unbekannte hunderdel meidet er und wenn er sich in kritischen situationen statuenhaft verhält gibt’s leckerchen zuhauf. mittlerweile guckt er mich bei jeder hundebegegnung auffordernd an, ob’s nicht ein leckerchen wert war ;)

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