Classic of the day: Enstruction – Keep Out of My Body Bag b/w Signal to Noise


Techno von 1982. Hört man dem Titeltrack vielleicht nicht an, da ist lediglich der Name schmissig, aber die B-Seite Signal To Noise ab 1:49 Min!
Hat mich wirklich gewundert dieses vergessene Schätzchen auf Youtube zu finden

Etel Tuning is back!

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Etel Tuning, der Spezialist für Dinge des täglichen Gebrauchs, von denen man gar nicht wußte das man sie braucht, ist wieder online!
Endlich wieder

Laptop Selbstladekabel:

iPhone Startkabel:

Müllsäcke für Spannungsabfall:

Abgas auf Lüftung Adapter:

Da findet sich in den diversen Kategorien für jeden eine Lösung für Probleme, von denen man nicht mal wußte, das man die hat

Track of the day: Masters Of The Universe – Space Talk ( Inner Space Mix)


Sun is shining und da hol ich gern mal die Pianos raus. Dieser Track auf Strictly Underground stammt noch aus der Prä UK Hardcore Phase des Labels anno 1990 und ist eine Zusammenarbeit von Mark Ryder und Joey Negro. Wie so üblich bei Strictly Underground gibt es zig Versionen des Titels, aber den habe ich aufgrund der etwas dezenter reingemixten Vocals und der nicht überbordenden Pianoexkursionen immer am liebsten gespielt

512 Gb SSD auf der Größe einer halben Briefmarke

Und das Gewicht kommt mit einem Gramm auch hin, also weniger als eine Cent Münze. Kommt von Samsung, nennt sich sperrig BGA NVMe SSD und dürfte unsere mobilen Endgeräte in Zukunft noch kleiner werden lassen

Zur Erinnerung, so hat das mit 5 Mb 1956 mal angefangen

BGH kippt Samplingurteil Hütter vs. Pelham

Pelwerk

Schöne Wendung in diesem Krieg um einen Tonfetzen aus “Metal auf Metal” zwischen zwei Unsympathen. Nachdem alle vorhergehenden Instanzen der Kraftwerkversion des Diebstahls recht gaben, stellte das BGH nun fest, das die Verwendung von Samples zur künstlerischen Gestaltung einen Eingriff in Urheber- und Leistungsschutzrechte rechtfertigen können. Die Begründung lautet kurz, Der BGH muß die Kunstfreiheit stärker berücksichtigen. Aus dem 2 Sekunden Sample sei letztlich doch ein eigenes musikalisches Kunstwerk entstanden. Kraftwerk habe durch die Verwendung keinen finanziellen Schaden zu beklagen.
Damit steht es jetzt wohl endlich ein wenig besser, für eine Rechtsprechung in einer Zeit, in der Copy & Paste zu einem Standardtool geworden ist, das man lieben oder hassen kann, dessen Allverfügbarkeit aber in Sachen künstlerischer Freiheit endlich auch juristisch seinen Niederschlag finden sollte und dessen Anwendung nicht von Abmahnungen und Geld abhängen sollte.
Aber abgemacht ist da noch nichts, lediglich die Vorinstanzen gekippt, dennoch ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg dahin

Das erste 3D gedruckte Büro

Dubai 3D Print
Mir geht diese dystopische Laune allerorten sowas von auf den Senkel, wo ist da die geile Zukunft geblieben? Eine die kickt, Spaß macht und die Welt besser macht?
Ein Beispiel dafür kommt selbstredend nicht von hier, sondern aus Dubai, wo man das erste funktionierende Büro aus dem 3D Drucker vorgestellt hat. 250 qm in 17 Tagen fertig gedruckt und in 2 Tagen zusammen gesetzt und für 140.000 Dollar produziert.
In Fragen bezahlbaren Wohnraum schaffen finde ich sowas, nicht nur vom Aussehen her, ziemlich schick!

Chambray’s Boiler Room Set

Chambray
Wer meine Sets kennt, dem sollte bekannt sein, das ich ein ziemlicher Fan von dem bin, was Chambray so macht. Der war letztens bei diesem Boiler Room wo Richie Hawtin’s Mixer promted wurde. Das Aufgebot dort war so groß das die Spielzeiten der einzelnen Artists in lächerliche gerieten. Deshalb leider nur eine halbe Stunde, aber auch die ist toll:

Pioneer CDJ-Tour1 und DJM-Tour1

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Pioneer scheint jetzt ernst zu machen mit dem Konzept der großen Displays, was für mich ja bislang das größte Manko am CDJ Konzept darstellte. Das Tour Konzept beinhaltet nun diese, neben anderen kleinen und größeren Änderungen, Die Dinger wirken recht monströs, was der wertigeren Herstellung mit seitlichen Bumpern geschuldet sein mag, für Tourstress halt, während sich die Bedienoberfläche aber weiterhin dem bewährten Konzept der 2000er CDJs und DJMs gleicht, lediglich beim DJM-Tour gibt’s noch eine erweiterte Send/Return Sektion und eine weitere Kopfhörerbuchse. Das Lan Kabel macht Platz für eine etwas robustere Variante, die nicht so leicht aus der Buchse rutscht.
Die riesigen klappbaren Touchscreens können anscheinend 4 Decks anzeigen, senkrecht oder waagrecht! Dazu ist Rekordbox eingebaut und läßt sich per Touch bedienen. Für mich spräche dann, bis auf den vermutete hohen Preis (über den sich, wie über die Verfügbarkeit, noch nichts verlautbart wurde) nichts mehr gegen ein solches System. Die Annäherung von CDJ und Laptopsystemen wäre damit fast vollzogen. Mal sehen mit was die andere Seite dann wieder aufwartet.

Mehr zu den Spezifikationen:

CDJ TOUR1
DJM TOUR1

28 Tumblr Seiten Berlin von 1991 – 2002

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Schönes Tumblr hat der Planet91 da entdeckt. Michael Lange, der Betreiber von Berlin in den 90ern, schreibt selbst darüber:
„Berlin in den 90ern“ ist ein temporäres, inzwischen beendetes Blog-Projekt. Von Juni 2013 bis Januar 2015 habe ich nach und nach meine alten Negative mit Berlin-
Fotos eingescannt und die Bilder hier gepostet. Die Aufnahmen sind überwiegend aus der Zeit von 1991 bis 2002 und zeigen hauptsächlich Motive aus Ostberlin. Der Ostteil Berlins war in der unmittelbaren Nachwendezeit ein riesiger Möglichkeitsraum: Ein Stadtzentrum voller Brachen und leer stehender Gebäude, in dem es jede Menge Platz für alternative Nutzungen gab. Während temporäre Clubs und Galerien die Freiräume nutzten und das Szenario belebten, kündeten zahllose Baustellen und Umleitungen vom bevorstehenden Wandel. Gegenüberstellungen von damals und heute zeigt auch mein Buch „Rückblende. Berlin in den 90ern – und heute“, das Ende 2014 im Berlin Story Verlag erschienen ist.

Neue Mixe: Tanith @ Double Impact 20.05.2016 Pt.1 & 2

Double Impact2052016

Da war er wieder, der Double Impact mit Wolle und mir und man ahnt ja gar nicht was so an neuen Tracks sich innerhalb von 2 Monaten ansammelt, ich habe trotz 2 zweistündigen Sets nichtmal die Hälfte davon verbraten können!
Ich habe den Anfang gemacht deshalb beginnt Part 1 schön sommerlich fluffig, in Part 2 geht’s dann da weiter wo Part 1 aufhörte

Part1

Mixcloud:

Part 2

Mixcloud:

(coverpic by Martin Boehm Photography)