Neuer Mix: 25 Years Tresor, Club The Rest Pt.3

ClubTheRest pt3

Das längste zum Schluß, das Outro, ging so von 5:00 bis 8:30. Damit ging eine ziemlich grandiose Nacht zuende. Schön war es mal wieder mit Ellen aufzulegen, das klappt immer noch so wie damals blind und ich denke es wird keine 20 Jahre dauern bis wir das wieder mal so machen werden, dafür hat das zu viel Spaß gemacht. Aber der Dank gilt natürlich auch dem Tresor, der das an diesem Jubiläums Wochenende so möglich gemacht hat, als auch natürlich allen Anwesenden, ich schrieb es schon an anderer Stelle: erst dadurch das alle Spaß an der Sache haben wird die Sache erst rund und niemals vergessen: was ist schließlich ein DJ ohne sein Publikum? Auch dafür mal ein Danke an dieser Stelle.

Mixcloud:

Pokemons ohne Nintendo Glättung

J.R. Coffron hat ein paar Pokemons mal so gestaltet das die Cuteness weg ist, gefallen mir eigentlich besser und meine Motivation welche zu fangen wäre mit diesen bedeutend höher.
Mehr davon gibt es auf seiner Seite, wo man sie auch man als Print erwerben kann

(Via Ultralinx)

EP of the day: Premium – Sour Diesel EP

PremiumSourDiesel
Ich bin so auf der Suche nach neuen Breaks, weil ich solche am Sonntag in Bern auflegen soll und stolpere über sowas und bleibe drauf hängen. Ist gefiled unter Drum & Bass, aber gibt es sowas wie Drum & Bass Minimal? Dann würde ich das so benennen wollen. Das ganze Sounddesigner Fleisch, was Drum & Bass sonst so ausmacht einfach mal weggelassen und stattdessen wirklich nur Trommel und Bass. Ich weiß das es diese Unterart zuweilen gibt, aber das hier bringt’s wirklich auf den Punkt. Gut, im Sommer bin ich für sowas sowieso immer sehr empfänglich

Neuer Mix: Neuer Mix: 25 Years Tresor, Club The Rest Pt.2

Club The Rest Pt.2

Heute, wie versprochen, das zweite Set, das von ca. 2:00 bis 3:30 ging, Peaktime quasi und so ging das dann auch ab, im Grunde mehr eine Hommage an den Tresor als an den Globus, aber ihr habt es ja so gewollt :D
Ich möchte die Gelegenheit nutzen noch ein paar Fakten über den Club The Rest von damals zu kolportieren:

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Club The Rest entstand 1994 aus der Unzufriedenheit mit dem sonntäglichen Afterhour Angebot, nachdem es Walfisch und Exit nicht mehr gab und das Vereinsheim nicht mehr meiner Vorstellung von sonntäglicher Abfahrt entsprach.

Club The Rest gab es von 1994 bis 1996 jeden Sonntag im Globus, die DJs waren immer Ellen Allien und ich, außer einer konnte mal nicht, dann sorgte er für Ersatz.

Ab 1995 spielte ich, wenn ich das Intro machte, gerne erstmal anderthalb Stunden Drum & Bass

Die Setdauer hatten wir damals auf anderthalb Stunden festgelegt, weil wir nach Freitag und Samstag unterwegs, damit besser klar kamen als mit langen Sets.13718637_10153855430282689_5760104863090698774_n

Mixcloud:

(Pics via Dimitri Hegemann und Ellen Allien)

Neuer Mix: 25 Years Tresor, Club The Rest Pt.1

ClubThe Rest
War das eine Abfahrt! Vielleicht die beste Party des Jahres für mich bislang, aber definitiv eine der besten ever im Tresor, soviel wage ich zu behaupten. Wohl keiner hätte gedacht das es eine solche Sensation wird, war das doch ursprünglich nach 4 Tagen Tresor Festival, am gleichen Wochenende wie die Nation Of Gondwana sogar für den Ohm Club angedacht gewesen. Bereits um 24 Uhr war aber schon klar das das etwas voller werden würde und am Ende der Nacht waren alle glücklich, Tänzer, DJs, Bedienstete, wirklich alle. Es war ein rauschendes Fest mit alten und jungen Gesichtern, vielen die man von früher aus dem Tresor kannte, vielen damaligen “Club The Rest” Stammgästen, der schließlich vor 20 Jahren das letzte Mal stattfand.
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Ellen Allien und ich wechselten uns, wie damals, alle anderthalb Stunden ab und einer macht halt das Ende, das war diesmal ich weil Ellen zum Flieger mußte. Ich habe dann so gegen 8:30 die weiße Fahne gehisst, nach über 6 Stunden auflegen.
Da ich gerade im Quasiurlaub bin gibt’s die Sets diesmal nur häppchenweise, also jeden Tag eins. Hier kommt das erste, das Intro von 23:00 bis 0:30 , mit Musik, von der ich denke das der Club The Rest heute so klingen würde:

Mixcloud

Track of the day: Tommy €A$h – Winaloto

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Erstmalig aufgefallen ist mir der aus Estland stammende Tommy €A$h vor ein paar Monaten, mit einem anderen Video und diesem Artikel. Das neue toppt dies aber nochmal um Längen, irgendwie die estnische Antwoord auf Romano, nicht nur Klaps auf’n Po und musikalisch.

Cyberpunk für billig: Marc Laidlaw’s Romane als DRM freie Kindlebücher

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Marc Laidlaw’s Dad’s Nuke und Neon Lotus waren für mich, mit William Gibson und Bruce Sterlings Werken, damals die Cyberpunk Lektüre schlechthin, wobei Marc Laidlaw’s Romane viel lustiger waren. Nun gibt es die für schlappe 3 € als Kindlebücher und ich freue mich die alten Schmöker in meine Kindlebibliothek aufnehmen zu können, wo passen Cyberpunk Romane schließlich besser hin? Desweiteren werde ich die Gelegenheit nutzen um mir die Werke zu Gemüte zu führen, die ich verpaßt habe, da gibt es nämlich einige

(Via Boing Boing)

Das erste Prisma Musikvideo

Über Prisma berichtete ich ja hier schon. Das die Effekte bald auch auf Videos gelegt werden können kam kurz nach meinem Artikel raus. Wie das aussehen könnte sieht man an obigem Beispiel von junk_e_cat auf Instagram. Ich bin begeistert.

(Via Mashable)

Der Golden Pudel ist gerettet

Endlich mal gute Nachrichten! Wir erinnern uns, um den Pudel stand es zuerst schlecht und dann auch noch Feuer. Nun aber ist er gerettet und alles in trockenen Tüchern, wie auch die Website verkündet:

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Alles gut also, alle sind hoch motiviert, Hamburg hat ab sofort immer gutes Wetter und darf sich wieder Weltstadt nennen. Ich freu mich für die Hamburger, das war dringend nötig

Programmtip: Raven im Krematorium zu The Mover (aka Alien Christ, PCP) und anderen

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Techno hat ja eine gewisse Tradition düstere Orte von ihrem Fluch zu befreien und in Tempel der Freude umzufunktionieren, seien es Bunker, ehemalige Militärflughäfen oder Stasianlangen, wer hätte aber gedacht das sowas 2016 noch mit einem Krematorium möglich ist? Ich bin begeistert!
Passend zum Ambiente kann man am Mittwoch dem 20. Juli zu The Mover, Acid Dropper, Prrrktzz, Xosar, The Rant, Gato Fritto Rifts und Textasy seine Knochen da durch die Gegend schmeissen, wo sie früher verbrannt wurden.
Das Ganze ist sowas wie die Pre-Party zum am folgenden Tag beginnenen Krake Festival
Anfangen tut’s um 21:00 und das Krematorium findet man in der LilienthalStraße 7, ganz in der Nähe der Hasenheide, sieht BTW so aus:
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