Die Oral History von Native Instruments, erzählt von CEO Daniel Haver

20 Jahre gibt’s die jetzt schon! Ich glaube mein erstes Programm war sogar Traktor in einer ganz frühen Inkaranation. Oder war es doch Generator? Diese abgespeckte Version von Reaktor für die ich mich nach einigem stochern als zu blöde für entschied. Dann folgten Absynth, FM4 und diverse andere bis heute zu Massive und zig Plugins und ab Traktor Version 2 auch wieder dieser.
Die von Daniel Haver dem Cool Hunting Magazin erzählte Geschichte, mit einigen Anekdoten, liest sich tatsächlich anfangs wie die einer typischen kreuzberger Klitsche und hat auch Ähnlichkeiten mit der Geschichte von Ableton, dessen Gründer ja auch einst mit denen verbandelt war. Es gab nicht nur wilde 90er Tage im Techno, oder besser er strahlte bis dahin aus.

Neuer Mix: Tanith @ TEKKNOZID 15.12.2018

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Zum Jahresabschluß wieder ein Tekknozid im Festsaal Kreuzberg. Das geht sich mit hohen Decken, Sitzgelegenheiten und dem insgesamt größeren Raum natürlich etwas anders an, als die Griessmühle. Meine Zeit war von 4:15 bis 6:15 und ich hatte knapp 500 Tracks in meiner Playliste, weil ich gar nicht wußte was die anderen vor mir spielen würden und was von daher zu der Zeit am passendsten sein würde. Es wurde dann in der ersten Stunde ziemlich viel New Beat.
Für mich war es der letzte Gig für dieses Jahr und mal wieder ein würdiger Abschluß. Kann dann nächstes Jahr gerne so weiter gehen :D

Und hier noch ein kleines Videobeispiel wie es da so war:

Neuer Mix: TNT #53

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Morgen geht’s schon wieder weiter und soweit kann ich spoilern: besonders weihnachtlich wird’s nich! Hier aber zunächst die letzte Sendung von vor 2 Wochen:

Die Playlist:
Peace Division – Blacklight Sleaze feat. Pleasant Gehman (Radio Slave Dub Remix)
House Syndicate – Jam The Mace (Jerome Sydenham’s Tekno Rendition)
I Am Bam – Exell (T78 Remix)
Raito – Caustic
D-Unity – Isolated Mind
Black Shade – Pitch Black (Steve Mulder Remix)
Phutek – Violator
Alberto Ruiz – Expressor (Hell Driver Remix)
Ghost in the Machine – Fear Jerker
Dax J – Midnight Virgil
Ben Reymann – Sturm
Niklas Sandberg – Skunk (Dukes Mix)

Neuer Mix: TNT #52

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Wie immer gibt’s die letzte Folge vor der neuen heute wieder online zum Nachhören. Wir sind jetzt schon bei Nummer 52 und auch diesmal gab’s wieder eine kleine Überlänge. Morgen um 21:00 gibt’s ein neues Kapitel:

Die Playlist:
Terra4beat – Dynamical (Dkult’s View Remix)
Ricardo Garduno – Edge
Woshi – Technotic Tunes (eaten Souls Album)
Harvey McKay – The Other Side Of The Void
Angy Kore – Little 90′s Guy
Patrick Steiner – Return (BackLife Album)
T 78 – King Randor (Filterheadz RMX)
Dep Affect – Die With A Smile
Origin Riddim – Get Down
Origin Riddim – Boom Ting (Marck D Remix)
Footwork Fuel – Between The Lines (HART Remix)
Superstrobe – In Gods House
Patrick Steiner Backlife
Chicago Loop Firebrand

Black Friday Deals: Diverse SoundSpot Plugins für 1€ und iZotope Neutron Elements kostenlos oben drauf

SoundSpot Plug-ins

Neutron Elements

Ich weiß, dieser Black Friday Hype kann schwer nerven, aber unter dem ganzen Ladenhüter Plunder der da billig vertickt wird finden sich ab und an doch schöne Perlen, wi z.B. die Sound Spot Plugins, die es gerade für 1€ gibt. Kauf man die in der Plugin Boutique gibt es sogar noch iZotope Neutron Elements kostenlos dazu, das ansonsten mit 129 € veranschlagt wird.
für einen Euro kriegt man gerade:
SoundSpot Nebula FX
SoundSpot Orbit Transient Shaper
SoundSpot Velo Limiter
Halycon

Overtone
Propane
Percolate
Focus
Kickbox
VoxBox

Für ein bisschen mehr, aber immer noch 90% weniger als Listenpreis gibt es:
Firefly
Glitch
Paradox
MSW2
Renegade Mini
Oracle
Cyclone

und ganz for free gibt es:

Fat Filter
Ravage Lite

Wenn man auch nur eins dieser Plugins kauft gibt es IZotope’s Neutron Elements gratis obendrauf, welches man dann, bei Bedarf, für 199 € auf die Vollversion upgraden kann und ca. 50 € spart, oder wartet bis es das Upgrade mal günstig gibt

Neuer Mix: TNT #51

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Nach dem Jubiläum mit Überlänge, auch hier wieder Überlänge, aber die Geschichte war, trotz oder gerade wegen des kleinen Origin Riddim Specials, mit diesem Ende erst fertig erzählt, ich hoffe ihr versteht :D
Morgen geht’s in fast normaler Länge mit der Nummer 52 weiter

Die Playlist:

DJ Dextro, Lester Fitzpatrick – Serum – Lester Fitzpatrick & Drew Sky Remix
Dave Tarrida – Are You Real
Slam – Cyclone
BolsteR – Restless
Hannes Matthiessen – Under Siege
Original Riddim – Amnesia
Unconformist – Deconstructive Society (Endlec Remix)
Steve Shaden – Andromeda
Original Riddim – Brain Cells
Original Riddim – Prag Man
Original Riddim – Miss You
Regal – Double Standard
Umek – Hell Archetypes
Reform – Unconventional Spaces (Luca Agnelli Remix)
2pole – Magnetar
Klangkuenstler – Eternum
Dave Tarrida – Facts Over Feelings

Review Traktor Pro 3 und Traktor Kontrol S4 MK III

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Review Native Instruments S4 MK III, Traktor 3

Gleich zwei neue Inkarnationen und man kann die eine nicht von der anderen trennen. Fangen wir mal mit dem Traktor an. Der ist augenscheinlich flacher geworden, ein langer Weg, wenn man bedenkt wie er mal als skeumorphisches Pendant zu CD Wechslern angefangen hatte, in Brauntönen mit gelber Hüllkurve der Tracks. Nun in ganz flach und schwarz. Auf den ersten Blick hat sich allerdings zur Version 2 nur wenig verändert, klar es ist wieder eine Runde aufgeräumter und klarer geworden, aber die meisten Knöpfe haben ihre Stellung behalten. Die Änderungen befinden sich nicht so auf der Oberfläche, ein neuer Pitchalgorhythmus werkelt im Hintergrund und eine neue Effektsektion erwartet einen im Mixer, die sich mit dem Filterknopf des jeweiligen Kanals zuschalten lassen. Diese sind aber eben bislang nur der neuen S4 in der direkten Zuweisung vorbehalten. Viele, so auch ich, hatten sich vom Versionssprung eigentlich mehr erwartet, so z.B. modulareren Aufbau oder senkrecht schaltbare Decks. Dem ist nicht so, da sind andere schon weiter.

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Aber kommen wir mal zur neuen S4. Die MK I war mein erster Controller von Native Instruments und ich habe ihn geliebt, bis ich vor ca. 3 Jahren auf die S5 umgestiegen bin. Jogwheels fand ich für meine Art des Auflegens eher vernachlässigbar und endlich gab es Screens auf dem Controller! Etwas das ich mir schon lange gewünscht hatte, aber die S8 war mir dafür einfach zu groß geraten. Weder mein Bag, noch die Handgepäck Bestimmungen von Fluggesellschaften ließen diese zu. Die S5 war der ideale Kompromiss. Leider stellten sich mit der Zeit die Touchstrips anstatt Jogwheels doch nicht als so ideal dar um z.B. vom vorigen Dj zu übernehmen. Auch die Screens erhielten über die Jahre nicht das versprochene Update auf farbige Hüllkurven und der Unterschied der Hüllkurven die mein Laptop zeigte versus . denen auf den S5 Screens war so enorm, das man am Ende doch wieder auf’s Laptop schaute. Zum browsen hingegen fand ich die immer top.
Nun steht also seit ein paar Wochen wieder eine S4 hier und die versucht das beste aus den S4 und S5 Welten in sich zu vereinigen. Zwischen der von der S5 übernommenen Loopsektion sitzt nun, pro Deck ein kleiner Screen, dieser zeigen den Tracknamen, eine Miniaturansicht der Hüllkurve mit Cues und Loops an, dazu die eingestellte Looplänge, BpM Zahl, Träcklänge inklusive rotem Blinken wenn der Track gefährlich ans Ende kommt und den Key an. Zuerst fand ich das etwas gadgethaft und die Winzigkeit der Screens ist auch nicht wirklich lesebrillenaugenfreundlich, aber mit der Zeit habe ich ihn tatsächlich schätzen gelernt, die wichtigsten Infos sind so jederzeit abrufbereit. Darunter sitzen die 8 Pads, die nun je nach Deckmodi unterschiedliche Funktionen haben, neben den Hotcues wären das beim Stemdeck die einnelnen Stems ein und aus zu schalten und bei Remixdeck kann mauf denen herrlich rumtrommeln und das mittels des kleinen Buttons zwischen Hotcue und Samples aufnehmen. Die 4 oberen Pads dienen dann als ein und aus Schalter, die darunter eröffnen im Screen die Volume und Filteranzeige, die dann mit den Loop Controls gesteuert werden. Schon pfiffig gemacht, so machen die erstmalig auch Spaß.

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Die zweite große Neuerung sind natürlich die neuen Jogwheels, diese sind motorisiert , heißt also sie können sich drehen, müssen aber nicht und das Haptic meint das z.B. Transienten und Cuepoints durch einen spürbar stärkeren Widerstand spürbar sind. Apple Watch 4 Besitzer kennen das von ihrer Crown. Das ist zuerst gewöhnungsbedürftig, wird aber schnell zu einer natürlichen Sache und möchte man dann kaum noch missen. Man spürt den Track förmlich unter seinen Fingern und die Entwicklung ist da auch noch nicht zuende, soweit ich weiß soll man langfristig auch leise und laute Stelle in Tracks damit erspüren können. Bleibt jedenfalls interesant wohin sich das noch entwickeln könnte, vielleicht kann man ja das Rad nicht neu erfinden, für das Jogwheel sieht das aber gerade so aus. Diese lassen sich in 3 Modes betreiben, einmal wäre dies der gängige Jogmode, bei dem sich nichts dreht und eben wie bei den üblichen Jogwheels der Track nachjustieren lässt. Dann der Turntable Mode, bei dem sich die Teller wie beim Plattenspieler drehen und sich so eben auch anschieben und abbremsen lassen. Klingt erstmal richtig cool, sieht auch gut aus und der Widerstand ist auch gut, aber bislang habe ich dafür dann trotz anfänglicher Begeisterung keinen Einsatz gefunden. Tatsächlich fühlt sich das für mich wie ein Rückschritt an, warum sollte ich digitales analog kopieren? Also für mich ist es nett das zu haben und wahrscheinlich werden andere das ganz anders sehen, ich für meinen Teil sehe nicht das ich das verwende. Dann gibt es da noch den Gridmode, in diesem kann man mittels des Jogwheels die Grids verschieben. Bislang funktioniert das nur ohne haptisches Feedback, soll wohl aber noch nachgeliefert werden. Aber auch so macht das schon mehr Spaß als in der Vorarbeit mit der Computermaus die Grids zu veschieben, es geht auch flotter von der Hand. Alles in allem sind die neuen Jogwheels sehr gut gelungen, sowohl von den Modes her als auch von der Haptik, sie sind schwer und laufen sehr flüssig, eher wie die von den neuen Denon CDJs als die von den Pioneers, erstere liebe ich, letztere mag ich eher nicht so.

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Auf der gleichen Seite der Decks aber oben finden sich noch 2 Buttons mit der Aufschrift FLX und REV was natürlich Fluxmode und Reverse bedeutet. Der Fluxmode bedeutet man kann rumscatchen, stoppen oder was auch immer und wenn man losläßt ist der Track an der Stelle, bis wohin er in dieser Zeit ansonsten gelaufen wäre. Rev bedeutet natürlich Reverse und läßt den Track rückwärts laufen. Was ich vermisse ist der Freezemode, der erstmalig in der iPad Version von Traktor auftauchte und den ich eigentlich sehr mochte, hier kommt er leider immer noch nicht vor.
Was mich jetzt nicht so stört, was aber andere mir schon vorgejammert haben ist, das sich die neue S4 nun mehr am CDJ Aufbau orientiert, also z.B. beide Pitchregler auf der rechten Seite und die Cue und Play Button, wie bei den CDJs als größte unten auf der linken Seite. Da ich auch mit CDJs arbeite war die Umgewöhnung für mich nicht groß, wenn man von der alten S4 umsteigt mag das anders aussehen. Dafür hat man nun auch eine eigene Browse Sektion pro Deck, bei der originalen war das ja noch ein Button in der Mitte und laden tat man dann per Button pro Deck. Die Browsesektion finde ich auch eigentlich gut gelungen, sie läßt sich einhändig bedienen, samt Browser auf und zuklappen, Favoriten Knopf und Preview Button. Dieser ist für ich hier aber auch das einzige Manko, erstens ist der zu klein geraten, auch wenn er beleuchtet ist und, ganz fatal: man muß ihn gedrückt halten, damit der vorgehörte Track läuft. Das ist die bislang unkomfortabelste Lösung die ich überhaupt je gesehen habe. Bei allen anderen NI Controllern war das besser gelöst, war man einmal im Vorhör Modus konnte man schnell die Tracks durchskippen und dabei hören. Jetzt muß ich dafür den Browsebutton drehen, dann den Vorhörbutton, will ich im Track skippen muß ich dazu noch den Browsebutton wieder drehen, lasse ich den Vorhörbutton aber los ist auch nix mehr mit Vorhören, dazu auch noch mit diesem kleinen Button, das ist unnötiges Fingerballett und ich hoffe das da noch nachgebessert wird, z.b. das ein Doppelklick einen im Vorhörmodus bleiben läßt oder ähnliches.

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Kommen wir mal zur Mixersektion, hier hat sich auch einiges getan. Zuerst sei gesagt das die neuen Fader wie Butter laufen, viel wertiger als in jedem Vorgänger. Über den Kanalfadern befindet sich die nächste große Neuerung. Die Filter sind nicht mehr nur Filter, sondern beherbergen eine neue Effeksektion, die sich pro Kanal individuell hinzuschalten lässt, dafür sitzen gleich dabeben 4 farbige Buttons, die man per einfachem Klick allen Kanälen zuweisen kann, oder durch Klick auf den Effektbutton und danach den zugehörigen unter dem Filterpoti, einzelnen Kanälen zuweist. Das essentielle für den guten Übergang ist dort bereits abgedeckt, Reverb, Delays, Gater, Noise, Flanger, alles da und man will es nach kürzester Zeit nicht mehr missen, wirklich eine Bereicherung im neuen Traktor, die so direkt angesprochen bislang der neuen S4 vorbehalen bleibt, dem Rest bleibt bislang nur mappen. Die altbekannte Effektsektion ist dadurch nicht tangiert, die bleibt genauso erhalten wie sie es auch schon in Traktor 2 war.
Der Mixer der S4 MK III soll übrigens standalonefähig werden, bislang ist das zwar noch nicht realisiert, aber soll kommen, heißt er läßt sich auch ohne Computer dran nutzen. Dazu sind neben den Gain Reglern diese kleinen EXT Buttons und die haben es bislang noch in sich! Mit diesen schaltet man auf die externen Eingänge, also Mikro, Plattenspieler, CDJ, was man eben so ranhängen will. Tut man das aber im laufeneden Betrieb ist der Track des gerade laufenden Kanals weg! Da die aber exakt auf 9:00 neben den Gain Reglern liegen, kann es ziemlich leicht passieren, das man dort versehentlich rankommt und dann ist Ruhe, der Track ist weg und auch erneutes betätigen des EXT Buttons zurück auf intern, bringt diesen nicht zurück. Kann ein ziemlicher Show Stopper sein. Soll auch noch in einem der nächsten Updates behoben werden, aber wer sich das jetzt zulegt sollte das bis dahin im Hinterkopf behalten und die Gain Regler im Betrieb nur mit ganz spitzen Fingern anfassen.
Ansonsten hat man jetzt glücklicherweise auf herausstehende Buttons verzichtet, es gibt dort gr0ße und kleine Klinke für den Kopfhörer, Mikrofonanschluß und Crossfader Switches für jedes Deck und die Kurve des Crossfaders.
Hinten gibt es pro Mixer Kanal einen Anschluß 2X für Phono/Line und 2X Line, Dazu einen Booth Ausgang in Klinke, und Main Outs in Klinke und XL und noch einmal Mic. Desweiteren befindet sich dort noch ein USB Eingang mit Namen Hub, dessen Funktion ich bislang noch nicht eruieren konnte, könnte auch noch was spannendes sein.
Die S4 MK III ist nicht nur von Namen und Austattung her der große Bruder der ursprünglichen S4, leider auch in den Ausmaßen, die da wären 54 x 33 x 4, was nicht nur ein sowieso fälliges Update für mein Bag nötig macht, sondern auch für die Handgepäck Bestimmungen der meisten Airlines sehr knapp werden dürfte.

Disclaimer: Ich gebe zu bedenken das dieser Artikel mit der heißen Nadel gestrickt wurde, bis zum Release am 1. November kann da noch viel passieren, bzw. nachgereicht werden, was bislang noch fehlt. Als auch wollte ich das hier noch fertig haben, bevor ich mich kurz in den Urlaub verabschiede und kann daher nur über das berichten was ich bislang entdeckt und ausprobiert habe, denke aber so ca. 90-95% der Neuerungen dürften abgedeckt sein.