Track of the Month, alle Ergebnisse und die März Challenge

Trackofthemonth

Es ist vollbracht, der erste Track of the month ist im Kasten. Das tägliche mindestens eine halbe Stunde hab ich zwar nicht ganz geschafft, dafür aber meist an den anderen Tagen mehr.
Und so klingt das dann:

Und hier die Ergebnisse der Partizipanten die durchgehalten und geliefert haben:

Tro, der bereits kurz nach der Veröffentlichung des Samplepacks dies fertig hatte:

Audiohead’s Beitrag gefällt mir auch sehr gut:

Jetzt bin ich natürlich heiß auf die nächste Runde :D

Samples, von allen die im März dabei sein wollen bitte an die Mailadresse oben links schicken. Ich sag mal bis Sonntag sammele ich und dann stelle ich wieder das Pack mit allen Samples zur Verfügung. Ick freu ma druff!

Neuer Mix: TNT #8 Tekknozid Special und exklusiver Guestmix by PZG & Dubsknit

TNT8

Bevor morgen die neue Folge, wieder mit aktuellem Stuff kommt, hier noch die Ausgabe vom 11. Februar. Die sollte auf die Tekknozid vom letzten Samstag vorbereiten und hatte den ersten exklusiven Gastmix, diesmal mit PZG & Dubsknit, der sich hervorragend für die Sache anbot. Ein zeitgemäßes Update für Sounds, von denen nicht wenige wohlbekannt sein dürften. Aber hört selbst:

Elastic Drums V. 2.0

Elastic Drums

Eine meiner, wenn nicht gar DIE Lieblings App, zum musizieren auf dem iPad hat gerade ein kostenloses Update auf die Version 2 erhalten und jetzt mag ich sie noch mehr. Durch Funktionsweise und Soundcontent baue ich immer wieder fantastische Grooves, auf die ich in anderen Apps oder gar DAWs gar nicht gekommen wäre. Dabei verlässt sich Elastic Drums eben nicht auf Samples, sondern auf Synth Engines zur Soundkreation und ich finde das hört man. Seit Version 1.9 kann man auch noch einen Sampler freischalten lassen und zusammen mit Modstep ergeben die beiden ein wundervolles Team, bei dem man sich nur noch wünscht, 2 iPads zu haben, eins pro App, die man dann per dem implementierten Ableton Link Seite an Seite bedient Das steht einer DAW am Rechner in kaum noch etwas nach, zumindest für meine Bedürfnisse. Trotzdem natürlich großartig, das man seit der Version 2.0 seine Ergüsse als Ableton Sets exportieren kann, die man dann in Ableton öffnen kann. Ein wirklich naheliegendes Feature, das Elastic Drums nun, meines Wissens nach, als erste realisiert haben.
Aber der V.2. Spaß hört da nicht auf, auch der eh schon recht komfortable Import eigener Samples wurde nochmals verbessert und ein nicht so ganz für mich passendes Sample Kit läßt sich erstmals In App kaufen, aber das läßt auf die Zukunft hoffen, wenn man bedenkt wer da bislang schon alles exklusiv Sounds beigesteuert hat.
Rundherum wieder ein wirklich großes Update. Läuft als Universal App auf iPhone und iPad, aber ehrlich, hätte ich nicht bereits ein iPad, ich würde es mir glatt allein für Elastic Drums gönnen.

Hier noch die Videos zu den neuen Features:

Ableton Live Set Export:

Sample Import IAP:

Und der Trailer zur Version 2, mit Sounds aus dem DJ Elephant Sample Kit, das auch die App gut zeigt

Neuer Mix: Tekknozid 18.02.2017

Tekknozid

Ich schrieb gestern bereits das wer nicht da war halt etwas verpaßt hat und das ist nicht übertrieben. Was nicht auch zuletzt am Gast Oliver Abbeloos aka T99, Quadrophonia und zig weitere Pseudonyme lag. Der schmetterte zur Primetime ein Feuerwerk aus Belgien Klassikern ab, bei dem sich der Saal auf gefühlte 40 Grad aufwärmte, es war heiß, laut, nass, kurzum wie bei so Raves von früher. Wolle machte den Anfang von 21:00- 1:00, wovon ich aber leier nur die letzte halbe Stunde mitkriegte. Danach Mijk Van Dijk, der in seinem Liveset auch unsere gemeinsamen 9-10 Boy Klassiker rausholte, dann eben Oliver und ab ca. 4:30 icke. Die After Hour bestritten Clé und Terri Belle, es soll wohl bis fast 16:00 gegangen sein.
Wer nun meint das wäre eh nur was für alte Semester, die sich ihrer damaligen musikalischen Sozialisation vergegenwärtigen wollen, liegt aber falsch, da war wirklich alles an Altersstruktur am Start und das schöne daran: keinen kümmert’s. Es ist nach wie vor völlig egal, von wo einer kommt, wie er aussieht und welches Alter er hat, also genauso wie früher. Wobei ich es sehr erfreulich finde wieviel junge Menschen jedesmal dazu kommen, die zum Zeitpunkt der Entstehung der Tracks vielleicht noch nichtmal ein Gedanke waren, aber offensichtlich sehr genau über die Tracks Bescheid wissen.
Immer wieder erstaunlich welche Energien diese Musik immer noch freisetzt, damals wie heute. Wenn einer noch den Beweis braucht das diese Musik auch völlig ohne Drogen funktioniert, hier, ca. 25 Jahre, später wurde der spätestens erbracht.
Für mich die bislang beste Tekknozid der Neuzeit.
Hier noch einer der Momente der Nacht, weil besser als Worte:

und noch einer :D

Mixcloud:

Neuer Mix: TNT #7

TNT7
Vor der neuen TNT Sendung kommt die alte und da die neue morgen um 21:00 gesendet wird, hier die vom 28. Januar.
Morgen lohnt sich übrigens doppelt, mit Tekknozid Special, will heißen es gibt ein paar alte Kracher zu hören und der erste Guestmix für TNT von PZG & Dubsknit. Auf was ihr euch da gefasst machen könnt, könnt ihr ja hier und hier schonmal hören :D

Zu hören gibt es:

Lorchee – Rebel
Michael Wenz – Bring Baack the Funk (Mark Angel Remix)
2000 And One – Space Thang
Irregular Synth – System Switched
Mathew Safari – Runners
EAS _ Living In The Groove
Funk D’Void – Bad Coffee (Charles Fenckler Rave Mix)
OLVR/KCRA – Chngl
Sebastian Santos – Orchid
Chicago Loop – Warehouse Daze
Distal – Tokyo Nail Salon (Scottie B & Distal’s Battle mix)
Fjaak – Against The Clock

The Dominator swagged up

Kommt ja genau richtig zur bald wieder stattfindenden Tekknozid. Der Dominator mal ganz anders, musikalisch immer noch gleich, aber so wurde der bestimmt noch nicht choreografiert :D

(Via Zeitmaschine)

Review: Der erste Monat mit der Nike+ Apple Watch

AppleWatch

Der 24. Dezember ist sehr oft ein Tag für mich, an dem sich ein paar Parameter ändern. Vor 5 Jahren war es die erste E-Zigarette, diesmal war es die Apple Watch und das kam so:
Seit dem Sommer lief ich mit einer Garmin Vivoactive HR rum, meine erste Smartwatch, wenn man sie so nennen will, aber eigentlich mehr eine Sportuhr mit etwas Smartgedöhns dran, Push Nachrichten vom iPhone lassen sich darauf z.B. anzeigen und alles was man so sportlich tut wird in der dazugehörigen App gespeichert als auch zuverlässig an Apple Health weitergegeben. Zudem lassen sich Services wie MyFitnessPal und ähnliche mit der dazugehörigen App verbinden, so das man zusätzlich einen ganz guten Überblick über seine Kalorien Ins und Outs hat. Reicht auch eigentlich vollkommen aus und der Akku muß trotz all dieser Aktivitäten bei moderatem Gebrauch von GPS nur ca. einmal pro Woche aufgeladen werden. Was auch einer meiner Vorbehalte gegen die Apple Watch von Anfang an war, täglich aufladen? Bäh! Zudem nicht wasserdicht, also was soll ich damit im Sommer? Meine Garmin konnte also so einiges mehr was für mich wichtig war. Dann kam die Apple Watch Series 2 und konnte plötzlich all das auch und natürlich einiges mehr, was sie vorher schon konnte, mir aber nicht so wichtig war. Den Rest besorgte dann die Nike+ Version der Apple Watch mit ihrem Design. Also seit Oktober schielte ich schon immer mal mit einem Auge darauf, wollte mir aber meinem Grundsatz treu bleiben, die ersten Iteration eines Apple Produkts abzuwarten und gucken wohin sich das entwickelt. Hat mit dem iPhone auch nur so mittelgut geklappt, da war ich auch schon bei Version 2 dabei.
Ausschlag gebend war dann, als die Garmin am 24.12 sich partout nicht mehr mit dem iPhone verbinden lassen wollte, das war mir Grund genug, ausgerechnet an diesem Tag trotzig an den Kudamm zum Apple Store zu fahren und die 450 € dafür auf den Tisch zu legen. Das auf dem Weg dorthin dann die Vivoactive plötzlich wieder mit dem iPhone redete, geschenkt, jetzt war ich auf einer Mission. Knapp vor Schliessung und als einer der letzten Kunden im Laden hatte ich dann also das Designerstück der Begierde in den Händen. Weihnachten war, zumindest für mich, gerettet.
Was nun folgte war eine Menge customizing.
Der erste große Unterschied zu meinen Vorgängern ist die Multitasking Fähigkeit, es können mehrere Apps gleichzeitig laufen, und im Betrieb geswitcht werden, das hat mich nämlich immer genervt, das man sich für eine Anwendung entscheiden muß und diese dann im Vordergrund ist. Die Apple Watch bietet zuallerst mal natürlich eine viel größere Auswahl an Apps für alle möglichen Anwendungsszenarien an und bietet Zugriff auf diese durch das Dock und die Komplikationen auf dem Watch Face ,vulgo Ziffernblatt, was hier allerdings begrifflich nicht wirklich paßt.
watchfaceKomplikationen sind am ehesten mit Widgets vergleichbar, die man in das Uhrgesicht einsetzen kann, die aktuelle Daten anzeigen und bei Berührung die entsprechende App öffnet, sozusagen ein Shortcut zur App. Vorzugsweise natürlich Sachen die man gerne ständig im Auge hat. Bei meinem mitgelieferten Favoriten sind das 3 Felder die sich so bestücken lassen, es gibt aber auch Watch Faces die man mit bis zu 5 solcher Komplikationen vollpacken kann und einem somit fast das Dock ersparen. Das gibt es nämlich, ähnlich wie bei OSX und iOS, auch für jene Apps, die man am häufigsten nutzt. Konfigurieren lässt sich das alles über die Watch App auf dem iPhone.
Wie bei Apple Produkten üblich, ist zwar schon so ziemlich alles an Bord was man so braucht und die Apps auf dem iPhone schmissen begierig auch noch ihre Komplikationen und Apps auf die Uhr, aber da tut sich trotzdem nochmal ein großes Feld der Personalisierung auf. Das empfinde, zumindest ich, als großen Vorteil gegenüber der Tracker und Smartwatches, die ich vorher besessen hatte, dort mußte man quasi mit dem Vorlieb nehmen, was der Hersteller sich so an Zusatznutzen vorgestellt hatte, bzw. müssen Entwickler mit dem engen Rahmen Vorlieb nehmen was dort herstellersetig vorgesehen ist und das lässt zumeist nicht viel Spielraum.Activity
Bedeutet aber auch erstmal eine ziemliche Umgewöhnung und die fängt schon mit dem Activity Tracker an. Bislang war ich Balken gewöhnt, die die Erreichung von Tageszielen und Fortschritten aufzeigten, nun also 3 Kreise, die Stehstunden (Blau), Trainingsminuten (Grün) und Kalorienverbrauch (Rot) anzeigen. Die täglichen 10.000 Schritte, sonst bei jedem Fitness Tracker obligatorisch, helfen hier zwar zum Ziel hin, sind aber nicht so prominent, bzw. sind kein Ziel an sich, was sich für mich auch logischer anfühlt. Schließlich war das oft frustrierend, wenn man anderthalb Stunden trainiert hatte, aber die Erreichung des Tageserfolgs scheitert, weil man dadurch nur 7000 Schritte gemacht hatte. Überhaupt diese Fokussierung auf Gehen und Laufen im Sport, als wenn es nichts anderes gäbe was gesund hält. Kurzum, ich hatte mich sehr schnell an das Activity Konzept gewöhnt und muß sagen es motiviert mich mehr als lediglich 10.000 Schritte runter zu reissen, die als Hundebesitzer und Vater eh keine große Herausforderung darstellen. Aber eben customizing, natürlich lassen sich auch Schritte als Ziel installieren, ich nutze dafür StepsApp und das sieht schöner aus als je zuvor:
Steps

Was ich vermisste war ein Schlaftracker, da habe ich mich seit dem Mi-Band sehr dran gewöhnt und finde es nach wie vor erstaunlich wie viel mehr man sich um seinen Schlaf kümmert, wenn man ihn so vor Augen hat, schließlich ist das ein nicht zu verachtender Faktor wenn es um Sport geht, zu wenig Schlaf macht nicht nur müde, sondern auch die Bemühungen in Sachen Fortschritte beschwerlich bis kaputt. Auch hier war schnell Abhilfe geschaffen, die Auswahl an Schlaftrackern ist mittlerweile fast unüberschaubar, ich habe mich zuerst für Pillow entschieden, hat aber den Nachteil das man die App vor dem Schlafengehen starten muß, auf das sie trackt. Dann kam Autosleep heraus und tut das, wie der Name schon andeutet, von selbst und zwar indem sie die Sensoren der Apple Watch nutzt. Das tut sie so ausgezeichnet, das sie die erste App ist, die auch meine Powernaps oder unregelmäßigen Schlafzeiten an Wochenenden zuverlässig mitschneidet, an denen ich manchmal erst ins Bett komme, wo ich mich sonst aus ihm raus schäle. Besonderheit eins ist hier, das es dazu keine App auf der Watch braucht, lediglich die Daten kommen von dieser, die Auswertung und Anzeige erfolgt auf dem iPhone. Besonderheit zwei wäre, auch hier wieder die Kreisanordnung. Hat mich zuerst auch irritiert, war ich doch hier ebenfalls Balken gewohnt, erschließt sich aber schnell als logisch.
Autosleep

Was ich zudem sehr begrüße ist, das beim Schlaf keine oberlehrerhaften „Sie schlafen sehr unregelmäßig“, „Du hast wieder keine 8 Stunden geschlafen!“ oder „Regelmäßige Schlafzeiten sind schwierig, aber gesund!“ Hinweise mehr kommen, die haben mich bei allen bisherigen Trackern genervt. Wie kommen Schichtarbeiter mit sowas klar? Und wenn ich 8 Stunden schlafe bin ich unausgeglichen, ich kenne mich da glaube ich besser als so’ne App.
Am besten funktioniert Autosleep übrigens im Verbund mit Heart Watch, das, man sollte sich als Apple Watch User daran gewöhnen, ebenfalls im Kreisformat daher kommt und Herzdaten Auswertungen auswirft, das einem, naja, das Herz aufgeht. Lustige Beobachtung dabei am Rande: mit diesen Herzdaten kann man schon im Vorfeld sehen wenn eine Erkältung oder Grippe im Anmarsch ist, die sich erhöhende durchschnittliche Pulszahl ist ein guter Indikator dafür und auch das Abklingen kann man schön beobachten:
heartwatch
Ich wünsche mir für eine der nächsten Versionen schonmal einen Körpertemperatur Sensor dazu.
Gemein ist diesen Apps, das sie alle auf die selben Daten, gespeichert in der Health App auf dem iPhone, zugreifen. Nicht wie früher, als jeder Schrittzähler seinem eigenen Algorhythmus folgte und folglich völlig unterschiedliche Summen zusammen kamen. Somit hat man in jeder App eine andere Visualisierung und Aufarbeitung der Daten, seien es Schritte, Strecke, verbrauchte oder aufgenommene Kalorien, Puls etc. aber die gleichen Summen und Zahlen, was die Vergleiche viel angenehmer macht.
Und das war jetzt nur der Sport- und Gesundheitsteil. Man lernt mit der Zeit aber auch die anderen Vorzüge zu schätzen, seien es Einkaufs oder Todo Listen, die sich auf der Watch abhaken lassen oder ein schneller Blick auf den Kalender was als nächstes anliegt. Man zieht sein Phone auf jeden Fall seltener aus der Tasche, allein schon weil man mit einem Blick auf’s Handgelenk sieht, ob die gerade eingegangene Message es überhaupt wert ist, dies zu tun. Das sind natürlich Petitessen, derentwegen man solch eine Uhr nicht unbedingt braucht, geschweige denn den Preis dafür rechtfertigen würde. Aber in ihrer Gesamtheit mehr als die Summe ihrer Teile bedeuten und insbesondere natürlich Freunde des Quantified Self’s bzw. Selftrackings begeistern. Dinge die ich nicht nutze aber ebenfalls sehr bequem von der Uhr aus gehen und Sinn machen wären z.B. sich an Wasseraufnahme erinnern lassen und tracken, Timetracking für Freelancer, Pomodoro Timer etc.
Für die eigene Appauswahl, bzw für Entwickler tun sich da natürlich ganz neue Herausforderungen auf, Apps ohne Watch Companion spielen plötzlich in einer ganz anderen Liga und im Zweifelsfalle greift man dann eben doch zu der, die zumindest eine Watch App oder eben gleich eine Komplikation mitliefert.
Welch ein Fortschritt gegenüber meiner ersten Ironman Uhr aus den frühen Nullerjahren mit Brustgurt zur Herzmessung und einer GPS Warze am Arm, die allein schon größer und dicker als ein iPhone, deren Daten man noch via Infrarot auf den Rechner schaufeln mußte und dort auf das zugehörige Programm angewiesen war. Heute braucht man nichts als diese kleine Uhr und hat nicht nur die, sondern alle Daten überall und sofort parat.

Insgesamt fällt mein Resümee über den ersten Monat mit der Apple Watch daher positiver aus als ich selbst erwartet hatte. Ursprünglich mehr so als Sportuhr und Tracker erworben macht die nahtlose Integration mit iOS mehr Sinn als gedacht. Vom Design her bislang sowieso das beste was ich jemals am Arm hatte, aber das dürfte Geschmacksache sein. Mit der Akkulaufzeit komme ich persönlich gut klar, ca. anderthalb bis 2 Tage, je nachdem wie lange das GPS an ist. Wäre ich Marathonläufer wüßte ich zwar nicht ob das reichen würde, aber das wird in dem Leben eh nicht mehr passieren. Für meine sportiven Zwecke jedoch völlig ausreichend. Lediglich das man die Workouts selbst benennen kann würde ich mir da noch wünschen, bislang muß man da auf die ca. 60 Vorgaben zurückgreifen.

Weitere Apps, die es bei mir ins Dock geschafft haben:

Just Press Record: Audio Aufnahmen direkt von der Watch aus mit Transkription in Textfiles

Streaks: Motivationshilfe und Gewohnheitstrainer, der auf die Health App zugreift, bzw. bei Erledigung der Aufgabe den Streak direkt von der Wtc abticken.

Bring: Einkaufslisten direkt auf der Uhr abarbeiten

Samplepack Track of The Month Feb.2017

Trackofthemonth

Damit alle rechtzeitig loslegen können, hier der Link zu dem Samplepack für diesen Monat. Es sollten 4 Samples mit einer Gesamtfilegröße von ca. 32 Mb ankommen. Alles ist erlaubt, verlinkt eure Ergebnisse hier in den Kommentaren. Deadline ist der 28.2 und am 1.3 Gibt es dann einen Post mit allen Tracks die zusammen kommen. Mir bleibt nur fröhliches Basteln zu wünschen und ich bin auf die Ergebnisse gespannt :)

Album of the day: PZG & Dubsknit – We Rob Rave 2


Es ist noch gar nicht lange her das ich die polnischen Footworker PZG & Dubsknit mit ihrem ersten Album entdeckt habe und schon folgt, BÄM!, der zweite Streich. “We Rob Rave 2″ klaut genau da weiter, wo “We Rob Rave” aufgehört hatte und geht vielleicht noch etwas furioser zur Sache, läuft auf jeden Fall sehr flüssig hintereinander und bringt UK Hardcore in ein sehr zeitgemäßes Gewand, bei dem der ihm eigene Humor gut gewahrt, wenn nicht gar verstärkt wird. Erscheint diesmal auf Cockrock Disco und ist bei Bandcamp auch wieder für den Pay what you want Preis zu haben.

Neuer Mix: TNT #6

tanith#6
Bevor am Samstag die neue Sendung kommt wollte ich noch die letzte hier anbieten, die vielleicht wegen Urlaub etwas untergegangen ist, aber nichtsdestotrotz ordentlich fetzt, wie ich finde :D
Das erste TNT für dieses Jahr klang nämlich so:

Und hier noch die Tracklist:
Slip – Richie Steedman
Bring Back the Funk (Mark Angel Remix) – Michael Wenz
Maniac – ReneHell
Radikal – ReneHell
Troublemaker – Hell Driver
What I Feel – Vision2
Wolf Instinct – David Meiser
Distorter – DJ T-1000
Stupid Advert – Gary Beck
Iron Groove Is Back (Sebastian Groth Remix) – Dandi & Ugo
Cat Grass – M.Fukuda
Venus Express (Spektre Remix) – Spartaque
Organic Matter (Atroxx Remix) – Kostas Maskalides, Roman Weber