Adventskalender is coming, call to… ja was eigentlich?

Die Älteren hier werden sich erinnern, ich hatte hier früher immer einen Adventskalender ab 1.12. Hatte ich in den letzten Jahren nicht so einen Bock drauf, nachdem das in Blogs quasi inflationär wurde. Aber dieses Jahr will ich wieder und zwar ein bisschen anders: Ihr sollt beisteuern :) Will heißen, ihr schickt mir eure Mixe, Bilder, Collagen, Tracks, Gedichte, Geschichten, whatever und jeden Tag kommt eins davon hier rein, natürlich nach vorheriger Qualitätskontrolle meinerseits. Ich finde das eine schöne Win Win Situation für so einen Adventskalender, ihr könnt euren Kram hier featuren und ich hab (hoffentlich) einen schönen Adventskalender.
Ich sag das nur jetzt schon damit die Deadline noch gut weit weg ist.
Wenn nix kommt hab ich noch andere Ideen, aber einen Adventskalender wird es geben, soviel ist sicher!

Schickt eure Sachen einfach an die Mailadresse links oben, da stehe ich auch zu eventuellen Nachfragen zur Verfügung

Adventskalender 2012-24

Eigentlich wollte ich ja für heute einen Mix mit allen Tracks aus dem Adventskalender machen, aber Erkältung und Familie haben da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Vielleicht schaff ich’s ja zwischen den Jahren noch den nachzureichen.
Stattdessen gibt’s einen Bastard zwischen Techno und Dubstep, der mich das ganze Jahr über begleitet hat

Orphan 101 – Ain’t Sam

Adventskalender 2012-22

Auch eine interessante Entwicklung machten dieses Jahr einige Protagonisten aus der Ecke UK Garage/UK Funky/UK Bass, whatever you call it, mit. Eigentlich für eher smooth dahin gleitende Tracks bzw. rhythmisch sehr an Garage orientiertes bekannt, kamen Leute wie Zed Bias, MJ Cole, Funkystepz oder eben auch Roska mal mit echten Bassbrechern an. Einer meiner Favoriten bzgl. Überraschungen

Roska – Spearhead

Adventskalender 2012-21

Was anderen ihr Wobble, war für mich dieses Jahr dieser typische DX7 Bass, der überall aufploppte, von House bis UK Funky, von Techno bis Dubstep, überall war der plötzlich wieder da, hier mal ein ganz aktuelles Beispiel:

DJ Kentaro – North South East West (Taiki & Nulight Remix)

Adventskalender 2012-17

Ca. 2002 hatte so ziemlich alles was mit Bass und Breaks zu tun hatte mal wieder irgendwie den Faden verloren oder releaste verzweifelt als Auslaufmodell sinnlos weiter, ich darf da nur an die einseitig bespielten Maxis für 10€ erinnern, auf denen lediglich Hits mit einem Beat via Ableton unterlegt, verhökert wurden. Aber schon 2002 fing ebenso Dubstep an aus den Trümmern neues aufzubauen, direkteste Vorfahren waren da 2Step und sein Evil Twin Breaksgarage und eben eine ordentliche Portion Dub. Die Bassorgien konnten darin wieder weiter ordentliche Urständ feiern, aber es sollte noch so bis ca. 2004 dauern, bis das auch außerhalb von London wirklich wahrgenommen wurde. Spätestens mit der ersten Hyperdub 10′ Kode9 + Daddi Gee ?– Sign Of The Dub war das der Fall, da rult der Bass aber auch sowas von

Adventskalender 2012-16

Let’s talk about Speedgarage. Hatte seinen Peak kurz vor 2Step mit 187 Lockdown’s – Gunman und wurde forthin als tot abgetan und in der Tat, das Format ließ nicht viel Variation zu, trotzdem sollte man es nicht komplett abschreiben, es gibt da immer noch eine kleine aber feine Szene die sich mit diesem Genre durchaus lebendig beschäftigt. Am bekanntesten dürfte das Label Bass Machine aus Russland dafür sein, das seit 3 Jahren in diesen Gewässern fischt. Ich liebe diesen typischen Subbass immer noch

Agzamoff – BadBwoy