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  1. Schade, das in dem Moment so wenig kreative Lichtarbeit da ist…für mich sind da zwei alte Sachen nach wie vor Referenz…zum einen das Omen, das mit 4 Martin Scannern, einem Derby und einem Supermoonflower, sowie Neonblitzen und viel Nebel und einem fetten Strobo gearbeitet hat und das alte XS, daß einen einfachen monochromen Martin Scanner auf eine Spiegelkugel gelenkt hat….Visualisierungen auf Leinwand nerven mich eher….zu Zeiten von 3Lux und Sampling Video war das noch cool….heute macht es die Läden zu hell…ich vermisse auch geile Ravelaser, die in überall nur nicht in Deutschland gerne einegsetzt werden, das verstehe ich bis heute nicht…ein altes stimmungsvolles Clubtool für ein paar Cent waren auch immer diese Grablichter im roten Plastikbecher…

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  2. hmm mir hatte ein nettes Mädschen gesagt der Tanith ist nicht da gewesen, naja dafür gegabbert bis Arzt…

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  3. @wolke909: hehe, mit omen oder xs ist das cassiopaia aber nun auch wirklich nicht zu vergleichen. da lag aber auch schon immer der casus cnacksus zwischen FFM und berlin, industriell dunkel, strobo und nebel drauf reicht eigentlich vollkommen, alles andere kann, muß aber nicht :D

    @freki: eben mal nicht alles glauben, auch wenn die verpackung “nett” ist ;)

    @Doc: Track: Play it Loud by Far Too Loud

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  4. @Tanith…ja, du hast recht , das Casiopaya ist wohl eher was kompaktes 50 Leute Space ?…man kann dir ja fast in die Decks Fingern so unabgeschirmt wie da alles ist…du täuscht dich übrigens was Ffm angeht, es gab auch die Ostklub Variante , wo bis auf Paarlampen kein Licht war oder das Robert Johnson, das bei seinen House Sachen auch detroitartig überhaupt kein Licht macht.

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  5. Mal abgesehen davon sind im Vergleich dazu, Berlin / Frankfurt hin oder her…die Clubs absolute Lichtmuffel,ich war zwar länger nicht mehr da, aber in England und Italien ist die Bude mit Lichteffekten voll bis unter die Decke und da leistet man sich auch einen extra Lichtjockey. Ich bin halt auch ein Lichtfreak. Ich finde vor allem die selbstgemachten Sachen klasse….es gab mal die Schaubar in FFM-Bornheim, die hatte so waberndes Lichtzeugs, gut das waren dann wieder mehr Installationen / Lichtkunstwerke. Ein guter Lichtjockey kann seine Effekte gut dosieren, der Laden ist trotzdem nicht hell. Ich habe früher meine Veranstaltungen mit kilometerweise Alufolie tageslichtdicht abkleben lassen und teilweise 10 l Nebel zum Entsetzen der Verleiher mit mehreren Turbofogkanonen rausgehauen, so daß man nicht mehr seine Hände sehen konnte.Scanner, die Blenden so einstellen lassen , daß sie so laserartige Strahlen in den Raum schneiden konnten und auch die Shutter der Geräte so eingesetzt, damit kriegt man tolle farbige Stroboeffekte hin. Was ich nicht mochte sind so Sternchen-Gobos oder so DiscoDisco Traversen, am besten noch mit einem Foxtrottprogramm im Lichtsteuergerät. Oder es gab diese geilen Ölprojektorlampen mit diesen Ölfilterscheiben, da hatte ich mal leihweise ganz viel später das Gerät vom Marc Spoon (das im ersten XS hing) über den Fedi in einer Hanauer Bar, wo ich Cocktails gemixt habe, damit konnte man auch tolle Sachen in den Raum werfen.

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  6. Was Deko und Licht betrifft, finde ich die Goaparties immer wieder ziemlich beeindruckend. Bizarre Netzkonstruktionen, risiesge fluorozierende 3D – Plastikskulpturen und alles mit viel UV Licht beleuchten. Gefäält mir immer wieder sehr gut.

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