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  1. Pingback: 30 Jahre Musikverkauf animiert | Dressed Like Machines

  2. wenn der “kuchen” jetzt noch entsprechend des gesamtumsatzes in seinem umfang schrumpfen und anwachsen würde, dann könnte man dem ganzen tatsächlich was wissenswertes abgewinnen.

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  4. ach ja statistik.
    da ich nur noch “ichbotschaften” senden soll, mal kurz wie folgt:
    cd´s ueberwiegend nur noch flohmarkt als backup fuer runtergerittenes vinyl, oder direktimport, da in deutschland kein vertrieb. (meist aus england).
    kassette? liegen nach 12 jahre zurueckliegendem umzug von w-tal nach mg immer noch eingepackt in den umzugskartons unterm dach. hoffentlich klaut die mal einer! ;-)
    wobei da auch orginal-west kaufkassetten bei sind
    mp3 and other digital, wo und wie grad gefaellt.

    vinyl?
    wenn ueberhaupt noch neu gepresst, dann als sammlungsobjekt ergaenzend zu cd und file. “ebayschnaeppchen” mal exkludiert.

    als fan, von dingen die ich festhalten kann, mit cover, booklet, e.t.c. hat download das alles so noch nicht wirklich abgeloest.
    44,- euro fuer nen´n doppelvinyl, oder auch schon mal der durchschnittspreis von 12,- bis weit über 20,- euronen fuer ne´ 12maxi, find mehr als unverschaemt. das wenigste kommt davon beim kuenstler an, wenn ueberhaupt.
    vor einiger zeit wollte ich, aehnlich wie einige kollegen/bekannt/freunde/etc. alles an vinyl verscherbeln.
    nicht geschnitten, (zu viel aufwand), sondern am stueck! bei dem was da geboten wurde, treib ich eher die CO2-bilanz von vinyl bei gaengigen verbrennungtemperaturen nach oben oder lager und hort halt weiter. wird ja nicht schlecht! gute nacht.

    my 2 cent for this. sorry!

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  5. @tanith: wenn der kuchen (die scheibe) noch in dem maße größer und kleiner werden würde wie der gesamtumsatz, dann könnte man die grafik dazu in relation setzen. so bleibt offen, ob der umsatz zb des vinyls nur deshalb gewachsen ist, weil der gesamtumsatz ansonsten geschrumpft ist.

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  6. oder retorik.

    stelle dir einfach den gesamtumsatz aller medien als torte vor. ist der gesamtumsatz höher, hat die torte mehr umfang. entsprechend größer oder kleiner fallen die jeweiligen stücke aus. man könnte als sowohl den prozentualen anteil als auch die absolute umsatzmenge erkennen.

    aber eigentlich steht das schon in meinem ersten kommentar. vielleicht fehlts dem peter doch nur an phantasie?
    aber ich war auch lange zeit pc-user. da kommt man mit tortendiagrammen einfach mal besser klar ;)

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