d(- -)b, noch eine DJ-App für’s iPad, diesmal modular


Allmählich scheinen die Tage der Laptops hinter’m DJ-Pult wirklich angezählt zu sein, neben dem Platzhirsch Traktor der seine App letztens ins Rennen warf (ich berichtete), kommt jetzt noch d(- -)b daher, von den Machern von TouchAble, also auch jemand der schon bewiesen hat das er es kann. Trotz gleichem Einsatzzweck könnten die Konzepte kaum unterschiedlicher sein. Hier Traktor, mit 2 Decks, Loops per Gesten, Sync zum großen Traktor und Effekten, da d(- -)b, mit bis zu 6 Decks, die angeordnet werden können wie man will, also horizontal oder senkrecht im Seratostil und eben: modular! Das heißt, man kann sich sein Setup beliebig zusammenstellen. Bei beiden vorhanden ist Zoomen in die Wellenform per Gesten, iTunes Integration, Bpm Analyse und Sync.
Sehr schön gelöst ist die Sache mit dem Routing, der Kopfhörerausgang ist genau das für Cueing und per Camera Connection Kit läßt sich per Soundkarte ein weiterer Stereoausgang als Master Out hinzufügen. Das Ganze läßt sich auch intern aufnehmen und für das nächste Update sind bereits Audiobus Unterstützung, Midi in, Midi Clock (mehrere iPads syncen!!!) und Effekte versprochen.
Wer sich beeilt kriegt’s noch für 8,99

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sieht ja von der Sache richtig schick aus,
    ich würde es ja nutzen, sofern ich das Geld für entsprechende Hardware wieder “einspielen” würde.

    Wahnsinn. Diese Möglichkeiten. Nutzt das mal für mich mit… ;-)

    Aber verstehe ich das richtig, dass dann jetzt der iPadJockey der Arsch in der Hierachie der DJs ist und der LaptopJockey mehr Credibility bekommt?

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  2. sowas mal funktionierend fuer android tablet´s. ach ja, so ein “apple kauf ich nicht”, kann ganz schoen kraeftezehrend sein. ;-)

    dj-hierarchie? gibt es so etwas ueberhaupt?

    wenn dann wohl eher gagen´n´name hierarchie….(*rofl*)

    und der resident ist nach wie vor, an beiden enden ganz hinten. dafuer hat er oft ne´ feste crowd die tanzen will, ist teil des veranstaltungsdominiums und mit nutten, dealern, personal, e.t.c. oftmals ganz dicke. das kann dir viele tueren oeffnen. :-) ansonsten finde ich es immer noch wesehntlich stylischer, wenn der residents die mkII ´s dem “publikum” auf die tanzflaeche schmeisst und dem gast-dj sein ipad an die wand! (gab es wirklich) ist halt auch ne´ form von innerer kuendigung, wenn man mit hierarchien e.t.c. konfrontiert wird. ;-) zivilrechtlich kommt in solchen faellen, aus erfahrung heraus, garnichts, ausser heisser luft. RAVE ON

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