Controllerism auf dem iPad mit dem richtigen Kabel und ohne

Letztens schrieb ich ja erst das mir deucht das die Ära der Laptops in Clubs dem Ende zugehen könnte und die iPads das Regiment übernehmen. Nun, mit diesem Kabel ist zumindest mal ein weiterer Schritt passiert, denn Controller anschliessen und weiterhin das iPad als Zentrale mit Strom versorgen. Gut, jetzt nicht wirklich weltbewegend ein Kabel mit 2 USB Steckern auszuliefern, aber ich denke Native Instruments wird sich da auch nicht lange lumpen lassen und somit wäre das Rennen vielleicht eröffnet.

Aprospos Native Instruments, hier zeigt DJ Shiftee mittels Traktor DJ das Multitouch auch durchaus seine Vorteile gegenüber der Controllersteuerung hat und am Ende, wie schön sich das alles miteinander verbinden lässt

(via dj-techtools/Native Instruments)

Kommentare (14) Schreibe einen Kommentar

  1. In ein paar Jahren wird keiner über Tablets und Co. sprechen. Nerviges Rumgefriemel durch Mindisplays konnte man auch schon bei der Technik der 80er und 90er bestaunen. Der erste, der ‘ne kinectartige Steuerung mit einem gut übersichtlichen (bzw. überschaubaren), stabilen Gerät kombiniert wird der Gewinner sein.

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  2. nennt mich oldschool, aber ich glaube das sich klassisches macbook djing nicht so leicht verdrängen lässt. sicherlich gibt es immer mal trends zu ipad usw. aber das notebook ist nunmal eines der robustesten und vielseitigsten auflegegeräte.

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  3. @Pinkelrinne: das ist doch nur ne Entschuldigung zu warten ;) Ich hab keine Kinecterfahrung, aber where is the Haptik?

    @Peter: ich glaube auch nicht das Laptops jetzt von heute auf morgen verschwinden, aber so ein iPad ist schon sehr robust im Club und an der vielseitigkeit wird doch gerade heftig gearbeitet, wie lange gibt’s die jetzt? Wie lange hat es gedauert bis Laptops im Club tauglich wurden?

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  4. ich hatte bereits vor diesem beitrag überlegungen, dass ich die tastatur des laptops unter die konsole verbauen wollte. denn mit einer s4 braucht man sie im grund nicht mehr. man muss nur die tastenkombinationen kennen.
    ich will mir was bauen, dass nur noch der bildschirm hinter der konsole vorguckt. so brauche ich die blickrichtung nicht ständig wechseln, denn ich habe mixer und waveform in einem blick.
    noch geiler wäre natürlich, wenn man gar keine tastatur mehr hätte und man den bildschirm wie oben einfach über den mixer klemmen könnte…
    allerdings sieht mir dieses pioneer-dingens zu sehr nach gadget aus. im moment will ich keine funktion der s4 mehr missen.

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  5. was heißt rational, Preis? Welche Audioanwendungen und Peripherie gibt es denn dafür? Das ist nunmal der große Vorteil von iOS, sei es Latenzen oder Programme

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  6. da läuft ganz normal windows darauf, auf einem core i5, also alle andwendungen und perpherie die es so für Windows gibt.

    Wolle = Traktor ohne Tastatur

    das funktioniert einwandfrei

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  7. und dass die hersteller langsam aber sicher ihre produkte touchfähig machen, jetzt wo es ne ordenltich api gibt, daran besteht ja hoffentlich kein zweifel, wo es schon touchfähige monitore gibt.

    also ist imho iOS nur ein zwischen schritt, proof of concept quasi, aber so richtig ins rollen kommt der zug doch erst wenn du dein live set tatsächlich vom tablet aus bedienen kannst.

    mit iconia ginge das, wenn ableton so will….

    preis?

    momentan brauch ich laptop und tablet, so nur noch ein tablet, latenzen? was man mit asio und der soundkarte halt so hat die man da anstöpselt.

    64 KB? 5ms roundtrip?

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  8. Acer? Verbauen die eigentlich immer noch IDT und Cmedia? Wäre das K.O. für Mukke auf der Wischkiste.

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  9. Nun, Medion hat ja ‘n Deal mit Lenovo…das Ding dürfte also für die Hälfte im Aldi demnächst erhältlich werden.

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