Dem schliesse ich mich doch gerne an

Wohl aus diesem Grund hat Spreeblick Johnny diesen Offenen Brief an Musikschaffende geschrieben, den ich Wort für Wort unterschreiben kann. Auszug:

Diejenigen, die an der Situation etwas ändern können, sind Sie: Musiker, Text-Autoren, Komponisten, Musik-Verlage und Labels. Denn solange Sie sich von Unternehmen vertreten lassen, deren Köpfe noch vor einigen Jahren in meinem Beisein die Erfindung von MP3 mit der Erfindung der Neutronenbombe gleichgesetzt haben und die an Reaktionszeit und Konsensbereitschaft nicht zu unterbieten sind, solange wird sich die Situation nur verschlechtern, auch für sie, die Musikschaffenden.

Bitte setzen Sie sich daher bei den entsprechenden Stellen und Personen für Lösungen und Gespräche ein, überlassen Sie die Art und Weise, wie mit Ihren Kunden umgegangen wird nicht einigen wenigen Personen, die sich an ihren Produkten auf ihre eigene Art bereichern, oftmals sicher sogar ohne dass Sie davon etwas mitbekommen.

Sie, die Musikschaffenden, werden, das ist meine feste Überzeugung, seit längerer Zeit extrem schlecht vertreten. Bitte tun sie etwas dagegen. Dankeschön.

Dasselbe würde ich zudem noch für DJ-Mixe vorschlagen und. liebe Künstler und Kollegen, endlich mal dafür kämpfen das die Margen des Verdienstes an den eigenen Werken ein Niveau erreichen, für das man sich als Autor nicht schämen muß, denn offensichtlich wird da, in Blick auf die Zukunft, ganz frech weiter an der Schraube nach unten gedreht

Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: » Blog Archive

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.