15 Jahre RBMA: What Difference Does It Make? A Film About Making Music

Teilweise braucht man schon ein Red Bull um durch die anderthalb Stunden zum Jubiläum der Red Bull Music Academy durchzukommen, dafür wird man aber auch immer wieder mit schönen Einsichten, zitierfähigen Bonmots und Anekdoten von so unterschiedlichen z.B. Eno, Falty DL, Pantha Du Prince, Nile Rodgers, Lee Scratch Perry und vielen anderen belohnt. Es geht um Musik (natürlich), deren Entstehung, deren Fallstricke und derer vieler mir unbekannten mehr. Ein weiter Einblick von Regisseur Ralf Schmerbergin die unterschiedichsten Musikwelten, der bei mir als Fazit “Der Musik ist es egal wie sie passiert, Hauptsache sie passiert” hinterlassen hat.

Kommentare (7) Schreibe einen Kommentar

  1. Das BSE Label macht an dem tollen Film IMO alles kaputt, sollte vlt mal hinterfragt werden!

    Ich finds Abturner, diese Scheissmarke ist bei allen Sachen, die ich mag, an vorderster Front mit dabei, hat aber mit rein gar nichts davon wirklich etwas zu tun, wie ich finde : /

    Ein Getränk was wie eine Gang oder ein Staat vermarktet/geführt wird…

    Why is that?

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    • On the upside, musst zugeben dass die scheinbar wissen wo was interessantes abgeht – ist ja nicht nur bei Musik so, sondern auch z.B. bei diversen “Underground” Sportarten.

      Von daher, man mag das Getränk, die Vermarktung oder deren Verhalten nich mögen, aber den richtigen Riecher haben die schon.

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  2. hm ein weiteres red bull hochglanz video…
    nimmt einem leider gleich die lust sich das komplett reinzuziehn…

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  3. @Dino, weil wenige sowas finanziell stemmen können und solch ein Film sonst nie erscheinen würde und schon gar nicht umsonst.

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  4. Bin ich der einzige der findet dass das Zeug nach Gummibären-Nachgeburt schmeckt? Und trotzdem (deswegen?) trinke ich es.

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