Z-Machines und Compressorhead: Wir sind die Roboter

Ich weiß nicht welche Musikidole mein Kleiner mal haben wird, ich halte es aber für durchaus im Bereich des vorstellbaren das die nicht menschlicher Natur sein könnten, er geht jetzt schon auf Die Roboter von Kraftwerk ab.
Zur Unterstreichung dieser These müssen gar nicht mehr diese virtuellen Idorus aus William Gibson Romanen herhalten, das geht heute durchaus realer, z.B mit den Z-Machines, die aussehen wie die frühe Cyborg Version von Sigue Sigue Sputnik, nur das die Protagonisten Gitarren mit 78 Fingern und Drums mit 20 Sticks spielen können.
Squarepusher hat gerade eine Ep mit diesen aufgenommen, die mir nicht besonders viel sagt, da geht noch mehr:

Wer nun meint das wäre wieder so’n japanisches Ding, hier im Jam mit den deutschen Compressorheads:

Ok, nicht my Cup of Music, aber das Konzept auf elektronische Musik auszudehnen ist sicherlich nur eine Frage der Zeit

Kommentare (11) Schreibe einen Kommentar

  1. Es scheint mir so, dass Kids heututage nicht mehr in dem Maße auf Musik abfahren, weil Subkultur heute mehr Räume besetzt. Die Helden der Jugendlichen sind heute für viele Gronkh und Sarazar und ich kann das auch bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen warum. Das was sie machen, machen sie jedenfalls sehr gut und die Kids liiiiieben es.

    Ich fand im dem Alter Freddie Mercury die coolste Sau aller Zeiten.

    Klar werden Menschen immer Musik hören, aber warscheinlich wird es keine musiklaische Helden mehr geben, die eine ganze Generation prägen könnten.

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  2. Leider finde ich die Squarepusher EP eher übel, kann damit gar nix anfangen. Zuviel Geklimper.

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