25 Jahre Bleeps, die Bleepstory

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Bleeps aus den frühen Tagen waren ja hier schon diverse Male Thema, einfach auch weil ich diese
immer noch als den Blueprint, die Urzelle dessen sehe, was danach als British Bass kam, sei es Drum& Bass, Garage, Speed Garage, 2Step, you name it und von dem auch Neil Landstrumm meint:

“That period and those producers just hit upon the purest essence of club music…It’s perennially valid, timeless and current-sounding no matter what stage or phase of the musical cycle you are in. For example, it sounded just as relevant in the throes of UK dubstep as it did post-acid house/Summer Of Love.”

Und ich teile auch Luca Lozano’s Sicht:

“The production values, especially on some of the Robert Gordon produced stuff, are fantastically high. When I listen to those records in the studio, they sound completely 3-D and panoramic. Many records from that period haven’t aged well, but a lot of bleep and bass tunes still sound fresh. The 3-D spatial design Rob Gordon achieved on his records was completely nuts.”

Jetzt hat sich der Resident Advisor im Zuge des 25 jährigen Bleep Jubiläums daran gemacht die Geschichte von nachzuerzählen und einige Protagonisten zu Wort kommen zu lassen:

Bleep: The story of Britain’s first bass revolution

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. “The 3-D spatial design Rob Gordon achieved on his records was completely nuts.”

    Welche Tracks konkret sind damit gemeint? Hab schon bischen bei Discogs gewühlt, aber der Herr hat ja einige Platten damals produziert…

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  2. Bleeps & Clonks … das war der Sound, der einen 1990 definitiv so richtig tief hineingesogen hat in das, was Techno heißt. Und von da an war das ja ‘ne stete Weiterentwicklung auf mehreren Ebenen, die fast zeitgleich passierten. Gab ja auch auf vielen belgischen VÖs meist mindestens einen Mix, der die Tiefe der Bässe auslotete und diese mit bleepigen Sounds konterte. So richtig umgehauen hat mich neben LFO damals vor allem Mark Archers Nexus 21 (aka Altern 8) und so richtig ergriffen war ich, als ich das erste Mal den Track hier hörte:

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    • überhaupt hatte Netwerk da nen richtigen Lauf zu der Zeit, eben auch dank Robert Gordon, da kam ja ein Ding nach dem anderen und wirklich viel davon ist bis heute zeitlos geblieben, hat man ja auch nicht oft

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