Wie sich Musikverkäufe verändern und was für Musiker heute übrig bleibt in 2 Grafiken

Hier mal was zum erden. Ich glaube in ähnlicher Form hatten wir das schonmal, auf Vox gibt es diese animierte Grafik, wie sich der Musikkonsum und Kauf per Medium allein in den letzten 30 Jahren seit 1983 verändert hat:

Und beim Guardian gibt es die Grafik, wieviel ein Musiker verkaufen muß um die angenommene Mindestmenge von 1260 $ zu verdienen, die zum Überleben nötig sind

Auch wenn die Erhebungsmethoden nie 100% korrekt oder interpretierbar sind läßt die Tendenz schon mehrere Schlüsse zu: Einerseits, wer mit Musik wirklich Geld verdienen will sollte sie nicht machen sondern verkaufen (besonders neu ist das allerdings nicht). Andererseits bleiben dann auch nur jene übrig denen Musik machen eine Herzenangelegenheit ist, die, die es machen müssen (und somit die Gearschten sind).
Aber auch: Auch Streaming isn’t here to stay.
Nur: Das es verdienstmäßig für Musiker damit dann wieder besser wird, diese Annahme läßt die bisherige Entwicklung auch nicht gerade zu.

Kommentare (8) Schreibe einen Kommentar

  1. Streaming macht Musik zum Wegwerfprodukt. Am wesentlichsten jedoch ist, so glaube ich, dass der Mensch ein Jäger und Sammler ist, und wenn es nur mp3 Dateien sind.

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    • ich glaube nur solange, viel musik gesammelt eindruck macht, auf irgendwen…
      Der CD Raum von XY z.b.
      zeiten sind vorbei….

      mir kanns egal sein..insofern

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  2. Plattformen wie Bandcamp finde ich jedenfalls großartig und ich hoffe dass das Schule macht.

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  3. Streaming als Konsummedium hat durchaus seine Vorteile für den Normaluser, aber um mit Musik arbeiten zu können wird das nie was werden

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