Komplette Musikproduktion mit dem iPad? Doch, geht! Presenting: Modstep und Ableton Link

Musikapps für iOS gibt es schon so lange wie es iOS gibt und spätestens seit Audiobus sprechen die auch miteinander, aber was da in den letzen Wochen passiert ist kommt einem Evolutionssprung gleich. Zum einen wäre da Ableton Link, mit dem sich nicht nur Apps mit Ableton synchronisieren lassen, sondern auch Apps untereinander, egal ob auf dem gleichen IOS Gerät oder verteilt auf mehrere, kabellos via Wifi. Dieser neue Standard greift schnell um sich und mittlerweile gibt es schon etliche Apps die sich damit syncen lassen.
Desweiteren haben die Macher von Touchable und Studiomux gerade mit Modstep nichts weniger als einen kompletten Sequenzer samt Sampler und Synthesizer rausgebracht, der in der Tat einem kleinen Ableton gleicht und Dank Ableton Link nun nichtmal mehr Kabel benötigt um andere Geräte anzusteuern. Braucht man diese jedoch tut’s eben Studiomux aus dem gleichen Hause.
Musik machen auf dem iPad, oder auch mit angeschlossenem Rechner oder iPhone hat damit für mich mit Modstep und Ableton Link jedenfalls eine neue Stufe erklommen, von der man vor kurzem nichtmal geträumt hätte und die es tatsächlich möglich macht komplette Produktionen auf dem iPad zu organisieren und einen überlegen lässt ob nicht ein weiteres iPad der nächsten Hardware Anschaffung vorzuziehen ist. Mir macht Musik anfassen noch mehr Spaß als Knöppe anfassen.

Bonus: eine gute Übersicht über Musikapps für das iPad

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