Prisma, wirklich krasser next Level Fotofilter Shit

Fotofilter, wahrlich nix neues mehr und man meint auch wirklich alles gesehen zu haben, in zigfacher Ausführung. Mittlerweile nervt es eigentlich nur noch wenn diese immer wieder gleiche pseudoretro Digitalpinselei zu deutlich zu erkennen ist, oder der Kitsch kübelweise das so schon schlechte Foto weichzeichnerisch retten soll. Eigentlich schaue ich mir Apps die, oh so andere, Filter als Hauptverkaufsargument anpreisen schon gar nicht mehr an, bin aber froh bei Prisma eine Ausnahme gemacht zu haben. Klar gab es auch schon zu Anfang der iPhone Knipserei Apps, die versuchten aus Fotos Bilder zu machen, indem sie alles auf Bleistiftschraffierung oder Farbkleckse runterbrachen, die an den ein oder anderen Stil erinnern sollten, aber was Prisma aus Fotos macht ist wirklich mal next Level Shit. Bislang stehen 33 Stile zur Verfügung, die man in ihrer Intensität dosieren kann. Um die Magic wirken zu lassen werden die Bilder allerdings auf die Prismaserver geladen und zurück geschoben, das sollte man, nicht nur im Hinblick auf’s Datenvolumen, wissen, auch wenn kein Login oder Registrierung vonnöten ist.
Ich habe als Beispiel mal ein Foto von der Fusion Seebühne durch verschiedene Filter gejagt um etwas Anschaungsmaterial zu haben:

Das Original:
Seebühne Original

Die Filter:
Seebühne1

Seebühne2

Seebühne3

Seebühne4

Seebühne5

Seebühne6

Kommentare (8) Schreibe einen Kommentar

  1. der gleich crap wie all die anderen photoapps…
    pseudokünstlerisches filtergepansche

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  2. Die Beispiele gefallen,
    ich wollts gerade auf Android ausprobieren, OBACHT ! :) da gibts etliche FAKES, die bestenfalls nur russiche Seiten öffnen, Virienscaner schlagen auch Alarm.

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  3. die Android Version ist noch nicht frei gegeben, soll aber noch kommen, les’ ich garad in einem anderen Blog

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