So lieber Gesetzgeber, erklär mir mal bitte das

Lieber Gesetzgeber,
ich gehöre zu der Zunft der Musiker, ja, genau, ein Urheber, dessen Recht Du ja vermeindlich gerade verbessern willst. Nun hast du, lieber Gesetzgeber, vor geraumer Zeit ein Gesetz erlassen, das es der GEZ ermöglicht ab 2007 quasi eine Flatrate für TV Sendungen im Internet einzusammeln. Ich habe aufgrund der Situation in der sich viele, viele Urheber momentan befinden, weder die Zeit zum Fernsehgucken, noch verspüre ich die Lust mich aus dieser Quelle zu informieren. Ich habe auch nicht danach gefragt das deine öffentlich-rechtlichen Sender sich in dieses Medium verirren und auf diese Weise das Geld der treuen Zahler verprassen. Kurzum, ich sehe gar nicht ein weshalb ich für ca. 0, 0000000000001 % des Internetangebots, das ich u.U. nützen _könnte_ und das mir als Option aufgedrängt wird, auch nur einen Pfifferling zahlen sollte. Zumal du, lieber Gesetzgeber, seit Jahren verhinderst, das wir Urheber überhaupt zu den Kröten kommen um solchernes zahlen zu können.
Du redest nämlich einerseits von Gleichheit und andererseits kommt dann ein solches Gesetz, das es den Deinen offensichtlich leichter macht an den Zaster zu kommen.
Seit Jahren gibt es Konzepte über Kulturflatrates für Breitbandanschlüsse, die von dir mit schöner Regelmäßigkeit abgeschmettert werden, weil ja nicht einzusehen ist, das bloß weil jemand einen Computer kauft, dieser auch in Tauschbörsen oder ähnlichem unterwegs ist, bzw das kriminell ist (komisch das bei dem TV das sich ins Internet verirrt genau andersrum angenommen wird, gelle?). Hast du ja schließlich so gewollt, ist ja auch eine schöne Knute, wenn sich jeder Zweite mit der Angst rumschlägt. Geht ja Hand in Hand mit den Herren und Damen mit denen Du dich anscheinend so gut verstehst und die dann auch gleich mal hämisch Probesitzen im Knast anbieten.
Nur mir oder uns, den Urhebern ist leider nicht damit geholfen, das nicht sein kann, was nicht sein darf. Deshalb, lieber Gesetzgeber, kläre mich doch bitte mal auf, was dieses Gesetz mit dem Gleichheitsanspruch, bzw der Verhältnismäßigkeit der Mittel auf sich hat. Und wenn wir schon dabei sind-bist ja auf Du mit dieser GEMA- dann erkläre mir gleich mit, warum ich als zahlendes GEMA Mitglied für meine eigenen Werke, die ich kostenlos für mein Publikum anbiete nochmals zahlen soll, oder warum ein Veranstalter der mich bucht, 30% mehr an diese zahlen muß, wenn ich meine Tracks vom Laptop anstatt dem Plattenspieler abspiele, obwohl ich als Urheber auf den Computer schon Urheberabgaben gezahlt habe.
Du siehst, lieber Gesetzgeber, irgendwie wird da über den Köpfen der Urheber über irgendwas verhandelt und wenn ich so auf mein Konto schaue, kommt da partout nix bei uns an. Mag ja sein das unsere Verwalter sich weiterhin solche Lapalien wie GEZ auf PCs und Handys leisten können- jene um die es geht jedoch nicht. Wir nichtstaatlichen Urheber hätten auch gerne mal diese Möglichkeiten auf einen Schlag 160 Millionen zusätzlich generieren zu können (die wiederum hauptsächlich von uns Freiberuflern kommen sollen), die unter uns verteilt werden und nicht in einem eh schon gefüllten Wasserkopf landen.
Bis dahin verbleibe ich nichtzahlend und vom Unrechtsbewußtsein ungeplagt,
Ein urhebender Bürger

I’ve seen the Future (mal wieder)

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Und ich sag doch die ganze Zeit das wir nur in einer Transitionsphase sind! Jedenfalls kann man in diesem Video, das eindrucksvoll zeigt, wohin die Reise gehen könnte und wie wir in Zukunft nicht nur Musik produzieren und auflegen könnten.
Das das alles gar nicht so weit hergeholt und hoffentlich auch nicht weit entfernt ist, deutet ein Applepatent an, das dieser Tage die Runde machte und genau solches beinhaltet, nämlich Touchscreens, die eben nicht nur einen Finger verstehen und dessen Inhalt quasi dieses Demovideo zeigt.

Neue Faderfoxe

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Lange angekündigt, jetzt gezeigt und bald erhältlich die V.2 der Faderfoxe plus einem Neuzugang der eher Traktoruser ansprechen soll.
Das mit den erhofften LED-Kränzen ist nix geworden, dafür gibt’s LEDs für jeden Button. Der LV hat leider den Crossfader verloren und bietet nur noch 6 statt 8 Kanäle, was sicherlich im Livebetrieb seine Vorzüge hat, da man im Dunklen die 8 Fader eher filigran schieben muß, damit kein anderer mitkommt, aber insgesamt bin ich froh dann doch die V.1 ergattert zu haben, denn mit 2×8 Kanälen komm ich besser klar, bzw. ist mein Studio und Produktionsweise auf 16 Kanäle ausgelegt.
Die nun silbrige Oberfläche ist durchaus praxistauglicher als die schwarze der V.1, treibt mich aber nun auch nicht zu Tränen vorher zugegriffen zu haben. Also V.1 Besitzer können getrost weiter stolz auf ihre Gerätchen sein, der Rest sollte sich nach wie vor einmal genauer anschauen, ob das ihren Ableton oder Traktorgelüsten dient

Winterspott

Es ist definitiv Winter in Berlin, die Jahreszeit des permafrostigen Umgangs miteinander, wie sicherlich jeder bestätigen kann, der sich bei der Klirrkälte nach draußen verirren muß. So ziemlich jeder Bewohner hier wird mir zustimmen, das Berlin im Winter eher an Moskau zu Zeiten des Eisernen Vorhangs erinnert, während die Sommermonate schon fast barcelonesk daherkommen. Ich bin ja immer versucht, wenigstens ein paar Wochen in der Zeit zwischen Januar und März irgendwo in wärmeren Gefilden Exil zu suchen, klappt aber dieses Jahr nicht und ist mit Hund noch schlechter drin als normalerweise und gestern war’s dann wieder soweit, das mir ins Gedächtnis gerufen wurde, warum ich die Jahre immer im Winter kurz mal die Biege mache. Nicht genug, das seit über einer Woche hier alles unter einer glasklaren Eisschicht liegt, worauf man sich bewegen könnte, nein diese ist auch noch dort am dicksten und rutschigsten, wo normalerweise Wege sind. An manchen Ecken kann ich mich gar von Sy ziehen lassen, so macht Gassigehen richtig Spaß!
So auch gestern und als wir hier so um ne Ecke biegen, sehe ich schon wie so eine fette Tonne ihren Hund panisch zur Seite schiebt und dem fast die Augen zuhält. Ich wunder mich nur und geh weiter. In dem Moment geht’s auch schon los , die Alte keifert “Ja ick gloobs ja nich, nimmste den Köter vielleicht ma kurz wenn ick dit schon mache du Depp”. Ach wie schön, wenn man trotz allem gut gelaunt ist und mit lockerer Zunge erwidere ich “Ja wat willst Du dämliche Schabracke denn? Häßlich biste, fett biste, nicht mal deinen Hund kriegste erzogen, wat berechtigt dich denn deiner Meinung nach zum Leben auf diesem Planeten?” Oha, dank zerfetzter DjOhren ist mir das weitere sabbernde und zahnlose Wüten und Toben erspart geblieben.
Kichern mußte ich dann später schon, als ich die Tonne mit hochrotem Kopf und einer weiteren Tonne im Schlepptau, die zu allem entschlossen schien und ebenso verkommen und versoffen aussah und wohl ihren Mann und Saufkumpan darstellte, suchend in der Richtung sah in die ich ging. Dummerweise hamse wohl die Brillen vergessen, denn ich war durchaus in Sichtweite. War aber ein lustiger Anblick wie da zwei schnaubende und plusternde Tonnen in Ballonseide nach Rache gierten, die aber kein Gegenüber fand und zwangsläufig ins Leere verpuffen mußte. Hoffentlich ist bald wieder Sommer.

Review: Yojimbo

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Ich war letzte Woche schon überrascht gerade von Bare Bones ein Produkt wie Yojimbo angekündigt zu bekommen, paßt irgendwie so gar nicht in das Portfolio des Anbieters von BBEdit. Da ich aber gerade auf der Suche nach einem schönen Informationsmanager bin, um meine gesammelten Notizen, den ganzen Krimskrams vom Desktop zu holen (der nun für iCalviewer sauber zu sein hat) in einem Programm unterzubringen und dafür gibt es auf dem Mac ja so einiges. Nachdem ich diverse Tools ausprobiert hatte kommt nun also Bare Bones daher und und kündigt Yojimbo an, mein Favorit bis dahin war Sticky Brain. In der Tat meint man auf den ersten Blick, das sich Bare Bones sich sehr von Sticky Brain hat “inspirieren” lassen, das ändert sich aber schnell, wenn man mal mit den beiden Kandidaten arbeitet, so ist es bei Yojimbo z.B. nicht möglich hierarchische Sammlungen, also mit Unterordnern, anzulegen. Die Philosophie von Yojimbo geht eher in die iTunesrichtung, also mit Metatags, Smart Folders, Spotlightunterstützung und flacher Struktur und Suchfeld. Das mag nun Geschmacks-oder Gewohnheitssache sein, ich gebe zu, zuerst hatte ich mit diesem Ansatz auch meine Probleme, nach ein paar Tagen Eingewöhnung allerdings ist das wirklich praktikabel und maclike, oder um ein Buzzword zu bemühen ganz web2.0mäßig, zumal die nächste Version auch Smartfolders erhalten soll, die man selbst anlegen kann. Bislang gibt es da nur vorgegebene für Notes, Passwörter, Seriennummern, Bookmarksdie man aktivieren kann. Ist aber auch erst Version 1.0 und dafür sieht die Software schon mal sehr gut aus, in Sachen Stabitlität hatte ich bislang auch noch keine Probleme.
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Was das Programm dann gegenüber den anderen jedoch auf jeden fall outstanding macht, ist die so noch nicht erlebte Einfachheit, die Datenbank mit Content zu füttern. dazu gibt es einige clever ausgedachte Möglichkeiten:
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Quickentryfield: man drücke die Funktionstaste F8, woraufhin sich unter der Menüleiste ein Quickentryfield auftut, das den Inhalt des Clipboards sogleich zuordnen läßt, als da wären: Note, Bookmark, Passwort, Seriennummer oder Webarchiv, also die Smartfolders.

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Dropdock: An einer selbst zu bestimmenden Monitorseite wird ein Karteireiter angebracht der sich per Klick öffnet und die Folder der eigenen Collections anzeigt, so lassen sich per Drag & Drop Notizen erstellen, Pdfs oder z.B. auch, Bookmarks einsortieren, sehr slick das!

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Pdf to Yojimbo: eine praktische Funktion die sich im Druckenmenü in der Taskleiste verbrirgt. Unter der üblichen Option PDF im Druckdialog befindet sich nun ein Eintrag mit Nanen “Save to Yojimbo” und genau das tut er! Ganze Webseiten und Dokumente mit einem Klick spotlightdurchsuchbar gesichert! Workflow galore!

Also schnellere Wege Items in eine Datenbank zu befördern sind mir bislang nicht untergekommen, erfreulich auch, das die Wege aus der Datenbank heraus ähnlich anwenderfreundlich gelungen sind, Drag & Drop sind auch hier Freund und bei Unmengen Files reicht es jene zu selektieren und in den gewünschten Ordner auf der Festplatte zu befördern.
Nett und einzigartig auch, die Möglichkeit einzelne Einträge zu verschlüsseln und nicht gleich ganze Ordner, dazu ist über den Einträgen ein gelber Balken(welcher unter “View -> Hide Encryption Bar” lobenswerter Weise auch zu deaktivieren ist:
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Der Ausschlaggebende Punkt aber, warum nun Yojimbo den Zuschlag erhält(neben dem Fakt das ich schon immer einen springendenNinja vor glutroter Sonne im Dock haben wollte, haha) ist die .mac-Synchronisierung. Meines Wissens ist Yojimbo die erste Nichtappleanwendung, die Apple’s Syncservices unterstützt und nutzt, also nicht nur Backups hin und herspielen, sondern echte Synchronisation wie aus den iApps bekannt. Für Leute wie mich, die bevorzugt an 2 Rechnern arbeiten, aber die Infos wie Notizen, Adressen, Kalender etc. auf beiden Rechnern (Desktop und Powerbook) synchron halten wollen ist .mac ein Segen. Leider kostet der Spaß eines .mac-Accounts 99 Euro pro Jahr, kommt also einer Applebequemlichkeitssteuer gleich. Wie schön, das es auch da kostengünstige Workarounds gibt: MySync[/url] gibt es bereits als Beta und wer auf iDisk und den anderen Schnickschnack von .mac getrost verzichten kann hat zudem den Vorteil, das MySync den Syncvorgang über Bonjour abwickelt, also das lokale Netzwerk, das automatisch eingerichtet wird, wenn man z.b. mit 2 Macs auf Airport zugreift.
Hört sich jetzt vielleicht technisch an, ist in Realität aber wirklich ein Klacks, um Konfiguration und ähnliche Horrorszenarien brauchte ich mich bei der Einrichtung nicht im geringsten zu kümmern, auf beide Rechneer MySync geladen, einen Rechner als Master, den anderen als Slave arbeiten lassen, paar Minuten warten und schon sind in der Tat auf beiden Rechnern in Yojimbo die gleichen Daten, samt den Icons auf den Foldern. Es kann einem eigentlich kaum einfacher gemacht werden.
BTW: Icons auf Folder: Dazu gibt es den Inspektor und jedes Bildchen ist ein mögliches Icon für eigene Sammlungen, der Grund warum ich so verwundert war, so etwas von Bare Bones zu sehen, wer sich BB Edit anschaut, der weiß das das seit OS 8 kaum ein Facelift erfahren hat.

Nun muß sich noch erweisen, ob die flache Hierarchie sich auf Dauer bewährt, ich denke wenn erstmal, wie angekündigt, selbsterstellte Smartfolders mit Regeln wie in iTunes kommen und die schon vorhandenen Labels alle Attribute erlangen, die möglich sind, wird man schnell vergessen, wie sehr man mal alles geordnet hat. Stattdessen nun also Drag&Drop&Forget und wenn man danach sucht kommen einem die Smartfolder zuhilfe, bzw. Spotlight und das Suchfeld tun ihre Dienste.
Wiegesagt, der Vorteil der schnellen Einverleibung von Daten und die Möglichkeit des Synchronisierens über .mac bzw. MySync gaben bei mir letztendlich den Ausschlag (+ das Dockicon).
Wer jedoch lieber mit hierarchischer Folderstruktur arbeitet, oder auf Palm und iPodsynchronisation wert legt, der sollte sich Sticky Brain mal anschauen, mir haben die Eingabemöglichkeiten dort nicht so gefallen, insbesondere im Vergleich zu Yojimbo. Zudem macht mir die dort verwenddetze Datenbank sorgen, zumal sich in den dortigen Foren einiges findet was meine Befürchtungen nährt.
Wer statt eines Sammelwerkzeugs lieber eine Organisationsdatenbank hätte, der sollte sich Platzhirsch Devon Think anschauen, mir schon fast zu mächtig für meine Belange und auch ein klarer Fall von Featuritis.
Process hat einen ähnlichen Ansatz, dient sich aber eher dem Bereich der Projektplanung an. Es gibt noch einiges weitere auf dem Gebiet, als minimalitischtes mir bekanntes sei da auf den Klassiker MacJournal verwiesen, der mir bis dato gute Dienste leistete und bis vor geraumer Zeit kostenlos war.

Blogshirts

Bei Snapshirts[/url] gibt es die Möglichkeit aus seinem Blog ein Shirt zu destillieren. Dazu muß man lediglich die Adresse des Blogs eingeben, woraufhin eine Wordcloud, wie z.b. als Tagwolke von del.icio.us bekannt, ausgegeben wird, die dann als Druckvorlage dient. Die Gefahr, das nun lauter der, die, das, etc darin auftaucht begegnet man mit der Möglichkeit Worte auszuschliessen, bzw. andere für diese einzusetzen. Für dieses Blog sähe das in etwa so aus:
wordcloud.jpg

Das

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Diesmal mit einem Bonmot aus anderer Feder:
“Egal wie wenig Geld und Besitz Du hast, einen Hund zu haben, macht Dich reich” (Louis Sabin)

Deswegen gehen mir solche Bilder wie hier (starke Nerven vorausgesetzt, you have been warned!!!) von Trent Reznor gezeigt so dermaßen an die Nieren.
Aber über die Chinabigotterie (Google anyone?) der westlichen Wirtschaft wird in Zukunft wohl noch mehr zu berichten sein – nicht nur im Tierkontext

Machte meinen Tag: mal wieder der Bock als Gärtner

Hihi, erst kam dies:

Bei einer groß angelegten Ermittlungsaktion gegen die Raubkopiererszene ist offenbar auch die von der Film- und Softwareindustrie beauftragte Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) ins Visier der Strafverfolger geraten.

und dann kam, das:

die Staatsanwaltschaft Ellwangen verdächtigt die private Fahndungsorganisation der Film- und Softwareindustrie, die Verbreitung so genannter Warez aktiv unterstützt zu haben…Danach soll die GVU mindestens einen Administrator eines zentralen Austausch-Servers der Warez-Szene regelmäßig bezahlt haben. Auf diese Weise sei sie an Log-Dateien und damit an Zugriffs-IP-Adressen dieser so genannten “Box” gekommen. Zudem soll sie Hardware zur Ausrüstung der Plattform beigesteuert haben….Die Staatsanwälte werden auch zu klären haben, ob die GVU-Geschäftsführung und die Mitglieder, hauptsächlich große Unternehmen aus der Film- und Software-Industrie, von den mutmaßlichen Vorgängen Kenntnis hatten….Die Rechercheergebnisse von c’t und onlinekosten.de deuten darauf hin, dass zumindest ein Mitglied der GVU-Geschäftsführung, die ihr Unternehmen auch schon mal als “kleines BKA für Urheberrechtsverletzungen” bezeichnete, darüber informiert war.

“kleines BKA für Urheberrechtsverletzungen”,nun, BKA ist halt noch lange nicht CIA
;)
Sieht in der Tat nach dem nächsten Kapitel Bock vs. Gärtner aus.